
Erst "Bohrte" die etwas "Ueberhitzte Freiheit" einen
Haufen Loecher in den Begriff.
Dann erschienen "Willensstarke" Religionen auf der
Buehne.-- Manche machen es geschickt-- Andere machen
es mit der Masse!
Vieleicht haette man die Tuer garnicht aufmachen sollen
dann hatte man jetzt keine Bauchschmerzen!
P.s. Anbei ein paar "Wortgeschwister"
Willensstark--Ueberzeugend--Fanatik--Radikal---
Manche mit Zaehnen andere ohne.

Abstruses Deutschland !
Genau die gleichen Leute,die seit Jahren in jeder Ecke dieses Landes dafür streiten ,daß die Einflußnahme der christlichen Religion auf Menschen,Gesellschaft und Staat in Deutschland/Europa zurückgedrängt werden müsse und dies mit den entsprechenden Geschehnissen während der fast 2000jährigen Geschichte dieser Religion begründen,
werfen sich seit geraumer Zeit mächtig in die Brust,um dem Islam auf diesem Kontinent zu seinem angeblichen "Existenz-Recht" zu verhelfen.
Die Bedeutung,die dem Christentum wegenommen wurde und wird ,möchten diese Leute offenbar nun dem Islam zuteilen!
Ein absurdes Schauspiel,seine eigene geschichtliche,soziale und kulturelle Herkunft freiwillig aufgeben zu wollen,um einer Religion Raum zu verschaffen,die noch 1000 Jahre brauchen wird,um dann den jetzigen Entwicklungsstand des Christentums erreicht zu haben.
Die Muslime würden ein solches- ihre Religion zu beschneiden,um einer anderen Raum zu verschaffen- nie tun!

Was macht eine Religion zu einer großen Religion in einem Land? Die Zahl der eingetragenen Mitglieder -- oder die Zahl von Menschen mit einem gelebten Bekenntnis? Das Beachten der Ge- und Verbote, ein Glaube an Gott ohne Zweifel, regelmäßiges oder auch nur gelegentliches Gebet? Legt man diesen Maßstab zugrunde, so halte ich die Muslime für die stärkste religiöse Gruppe in Europa.
Und wenn man aus dem Blickwinkel einer völlig anderen Religion die drei Buchreligionen betrachtet, so sind ihre Unterschiede wirklich marginal! Das ist so wie mit drei Kirchen in einem Dorf: Steht man dazwischen, scheinen sie weit von einander entfernt, aber geht man hinaus und schaut vom freien Feld aus zurück auf die Türme, dann sieht man erst, wie nah sie einander sind. Was immer Christentum und Islam von einander trennt, das ist spätere, hellenistische Zutat nach Paulus. Ihre Schnittmenge jedoch ist kaum vom Judentum zu unterscheiden, denn da ist die Quelle.
Ein paar kleine Nachhilfestunden in Religionsgeschichte, und der ganze Streit ist lächerlich.

Abwehrhaltungen wie die von Mappus sind rückwärtsgewandt. Gerade das Internet ermöglicht Menschen, die sich selbst als Nachbarn kaum begegnen bzw. begegnen wollen, voneinader zumindest Notiz zu nehmen. Mit dem "Islamischen Wort" wird genau dafür eine Plattform geschaffen: Muslime befänden sich beim Anhören der Datei automatisch auf der Internetseite des SWR und sind somit nur einen Mausklick von dessen anderen Inhalten entfernt. Der interessierte deutsche Benutzer hingegen käme mit dem Anhören der Datei an original gesprochene Inhalte heran, die er auf so einfachem Weg nicht gerade oft findet. Daneben wird es viele Besucher der Internetseite geben, die nur durch Zufall bei der Audiodatei landen. Und das ist gut so. Für die Meinungsbildung in einer pluralistischen Gesellschaft ist es nun mal unerlässlich, sich auch für andere als die Stimmen aus den eigenen Gruppen zu interessieren - dies steht nicht nur nicht entgegen, sondern ist ganz im Sinne der abendländischen Werteordnung, auch der christlichen. Dass der öffentlich-rechtliche SWR dabei aufpassen wird, die Verbreitung radikal-islamistischer Propaganda auf seinen Seiten zu verhindern, dessen kann man sich wohl sicher sein.

In muslimischen Ländern wie Irak, Libanon, Jordanien, Syrien, Afghanistan und Palästina ist die vielgerühmte jüdisch-christliche Toleranz ja wohlbekannt. Man fragt sich eigentlich nur, warum diese Länder noch nicht konvertiert sind, obwohl diese wundervolle abendländische Kulturtradition sie doch täglich durch zahlreiche Seminare und Bildungsprogramme erreicht. Die jüdischen Bildungsprogramme in Gaza sind sogar schon von der UNO ausgezeichnet worden und könnten als Vorbild auch für Baden-Württemberg gelten.
Vorschlag: Die CDU und der Zentralrat der Juden erstellen selbst das muslimische Programm, anstatt dies muslimischen "Extremisten" zu überlassen.
Dann ist das Abendland gerettet.