
Die Gebührenbefreiung für Studenten ist perfide: man muss sich nämlich dafür anmelden um sich erst dann von den Gebühren befreien lassen zu können.
Dann ist man aber sein Leben lang im System und darf Gebühren zahlen - egal ob man noch einen Fernseher hat oder nicht - da die GEZ bekanntlich eine Abmeldung meist nicht akzeptiert.
Besser also, von Anfang an der süßen Droge Fernseher entsagen! Sie macht das Gehirn ohnehin weicher als viele verbotene Substanzen...

Genau, wie sieht diese ganze Akte GEZ denn im Lichte Europäischer Gesetze aus!

Nachdem ich mein Fernsehgerät verschenkt habe, hatte ich mich 2005 bei der GEZ abgemeldet. Ich kann auch nachweißen das ich über KEIN TV Gerät verfüge. Auf mein Kündigungsschreiben, bekam ich von der GEZ die Antwort, das meine Kündigung NICHT akzeptiert wird. Ich hatte dieses Schreiben in den Müll geworfen. Jetzt hatte ich Besuch vom Gerichtsvollzieher bekommen und soll gepfändet werden, da ich die ganze Zeit über keine GEZ Gebühren bezahlt habe. Wo leben wir?? Ich habe GEZ Rechnungen von mehreren Hundert Euro, die ich nicht bezahlen werde, da ich noch an ein Rechtsstaat-Prinzip glaube.
Das ganze erinnert mich an Schutzgelderpressung, und das habe ich auch der GEZ geschrieben. Ich beabsichtige eine Organisation zu gründen, deren Ziel es ist, die Abschaffung der GEZ, und ihre teilweise kriminellen Mitarbeiter hinter Schloss und Riegel zu bringen!
Mit freundlichem Gruss
Thomas Rösch

Es würde mich unglaublich interessieren, wie neutral unsere beiden Vorzeigemoderatoren eine solche Sendung moderieren würden oder könnten.

Was nichts daran ändert, dass in vielen Haushalten Fernseher stehen (und öffentlich-rechtliches Fernsehprogramm geschaut wird), ohne dass die dafür fällige GEZ bezahlt wird.
Wer nicht einverstanden ist mit den Gebühren soll den Fernseher schrotten oder auf die Politik einwirken. Man kann schließlich auch nicht einfach Steuern hinterziehen, nur weil man mit diesen "nicht einverstanden" ist.

wenn wir von GEZ Methoden seit Jahren lesen u. wissen, dann weiss man es auch oben bei Schäuble und Merkel, bei Müntefering (ex) u. Steinmeier, bei Beck u. Frau Pauli.... komisch, kein einziger von diesen hochprofilierten(?) Politierinnen scherrt sich einen Dreck um den Dreck der die GEZ auf deutschen Boden baut. Man schaut in Deutschland unter die Decke u. des wimmelt nur so von diktatorischer Mentalität. Dieser GEZ Angestellte, einer unter vielen ähnlichen, hätte sich bestens bei SA u. Gestapo von Hitler einfügen lassen. Schlimmer noch, unser heutiger Staat mit seiner stets reinen Imageveste toleriert solche fiese Methoden u. toleriert auch seine GEZ, die diese Unterweltmethoden als nationale Abzockungsinstitution par excellence institutionalisiert. Ich sage nur noch, armes, armes geschlagenes Deutschland ... wandert aus, wenn möglich, nur weg von hier.

Studenten sind von GEZ-Gebühren befreit. Peter L. hatte also keine Rechtsgrundlage. Eindringen in Wohnungen ist auch nur auf richterlichen Beschluss möglich, Art. 13 GG
Das jetzige GEZ-Modell ist nicht mehr tragfähig! Reform zwingend erforderlich!

Einem gewissen Bildungsauftrag, werden nur noch höchstene eine handvoll Formate gerecht.
Natürlich ist jede solche Einschätzung vom Niveau oder dem Anspruch des FAZ- lesenden Rezipienten geprägt und damit auch sehr subjektiv. Ich mache es auch ganz kurz :
- Sind es die zahllosen "History" - Formate ? Nein. Zwei Sätze aus Durants "Kulturgeschichte" erhellen mir mehr als 1 Stunde Statisten-Gewimmel in phantsievoll ausgeschmückten Spielszenen, die ja auch irgendwer bezahlen muß.
- Sind es die sogenannten "Wissens" - Sendungen ? Nein. Sie bedienen ungefähr das Niveau von Fünfjährigen. Wobei ich die "Sendung mit der Maus" und die frühere "Löwenzahn" noch für die Leuchttürme halte.
- Sind es Tiersendungen ? Nach mehreren Jahrzehnten der Cousteau - und Grzimek - Epigonen, der Löwen, der Papageien- und Clownfische und Weißspitzenriffhaie kenne ich sie schon alle beim Vornamen . Gähn.
- ein kochender Kerner ? Scherz laß nach.
Bleiben zwei Sendungen : Das "ZDF - Nachtstudio" und die geniale geopolitische Unterrichtsstunde "Mit offenen Karten " auf ARTE.
Und alle gelegentlichen Sendungen mit einem aufklärerischen Helmut Schmidt oder Peter Scholl-Latour. Alles andere : Mumpitz.

Der Casus GEZ wäre doch ein Fall für den Europäischen Gerichtshof. Offensichtlich wird hier in Deutshland ja niemand aktiv, zumindest nicht so, dass sich an den unhaltaren Zuständen und Methoden der GEZ etwas (zum Besseren) ändert.

Nun, man wird einerseits zugestehen müssen, dass Gebühren so hoch sind und letztlich auch eine Eintreiberei notwendig ist, weil so viele "schwarz" sehen. Das ist wie die Schwarzfahrer bei der U-Bahn.
Andererseits bleibt erlaubt die Frage, w i e s o muss diese Zwangsabgabe bei der grundgesetzlich garantierten Informationsfreiheit eigentlich bezahlt werden.
Die qualitativ hohe Grundversorgung der öffentlich rechtlichen Anstalten funktioniert schon lange nicht mehr. Qualität kommt selten vor Mitternacht. Nein, RTL-Niveau ist bis auf wenige Ausnahmen eingekehrt.
Andererseits wird es Sendungen wie etwa den "Weltspiegel", "Auslandsjournal" oder schwierigeres "Material" wie Geschichts-, Dokumentar- und Kultursendungen, die ein treues aber wenig werbewirksames Publikum ansprechen, ohne Gebühren nicht finanzierbar. Diese Sendungen wären ein für alle mal weg. Auch mit fatalen Folgen für eine Bildungs- und Kulturnation. Früher, als es noch kein RTL gab, da blieb auch der Unterschicht nichts anderes übrig, als sich auch einmal Bildungsfernsehen anzusehen. Geschadet hat es nicht !!!

Es ist technisch ganz einfach:
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen wird verschlüsselt (was ja dank der Digitalisierung technisch kein Problem mehr darstellt) und nur noch wer seine Rundfunkgebühren bezahlt kommt in den Genuss der Entschlüsselung (wie gegenwärtig zum Beispiel bei Premiere). Die Übrigen begnügen sich mit den Privaten.
Somit gibt es keine Schwarzseher mehr und der Bürger wird nicht mehr pauschal kriminalisiert.
Die GEZ wäre somit Zeit gänzlich überflüssig und das pauschale Zwangs-PayTV verschwindet.
Lediglich für die analogen Radioprogramme wäre eine Pauschale zu entrichten, bis auch diese vollständig digitalisiert sind.

dieser Bericht schildert repräsentativ die Methoden dieser verachtenswerten Institution. Wann wird damit endlich Schluß gemacht? Die Politiker sind offensichtlich taub auf dem Ohr, da sie auf Landesebene Milliarden Euro mitscheffeln. Das Ganze ist nichts, als eine von unzähligen Steuern deren Ertrag in nie erwähnte Quellen fließt.
Die GEZ hat keine Existenzberechtigung da man für 7.000.000.000 Euro pro Jahr keine Rundfunk- und Fernsehversorgung für Deutschland machen kann sondern für sämtliche Rundfunkstationen der Welt.

Ich glaube nicht, dass die GEZ grundsätzlich behaupten kann, so etwas seien nur Ausnahmen. Dieses System funktioniert doch schon lange nur auf der Basis, dass es Menschen gibt, die ehrlich und nett sind und die zeche Zahlen, während die anderen einfach die Tür zuschlagen, was ich ihnen nicht verübeln kann.
Diese gesamte GEZ-Fehlkonstruktion ist doch darauf angelegt, dass sie menschliches Verhalten pervertiert. Gäbe es nicht das Grundgesetz, wären die Unterschiede zwischen GEZ und Stasi kaum noch der Rede wert. Wann kommt endlich die Steuerfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Dann würden alle für die Existenz eines qualitativen Fernsehangebotes bezahlen, es wäre auch nicht ungerechter als die jetzige Situation und man könnte sich Bürokratie und Behördenterror sparen.

Dieser Beitrag bestätigt die persönlichen Erfahrungen.
Solange wir ein Staatsfernsehen haben, dass der Regierung willfährig dient, wird diese kein Gesetz erlassen, dass das Gebühreninkasso beendet...

ist ein Skandal in einer marktwirtschaftlichen Ordnung. Und die Gebühren-Eintreibungsmafia, genannt GEZ, würde mit ihren Methoden dem Großdeutschen Reich alle Ehre machen.
Dabei wäre es für die um ihre Bürger so besorgten Politiker ein leichtes, den ganzen Augiasstall auszumisten; das müßte keinen müden Euro an Steuergeldern kosten, und die Herren Politiker müßten nicht hochbezahlt in den aufgeblasenen Gremien, den Rundfunkräten, herumlungern. Aber da liegt der Knüppel beim Hund: auf diese Pöstchen wollen die Damen und Herren aus Politik, "gesellschaftlichen Gruppierungen" usw. nicht verzichten. Man erinnere sich nur an das monatelange, widerliche Gezerre umd die seinerzeitige Nachfolge beim ZDF.
Ernst-Markfried Kraatz

Es gab in den 30er und 40er Jahren Zeiten, da trugen Leute mit genau dieser Mentalität lange schwarze Mäntel und tief in die Stirn gezogene Hüte. Sie zeigten damit, daß sie nicht erkannt, aber doch bemerkt werden wollten.
Wie gut, daß es das "kleine Finanzamt" GEZ noch gibt, mit dem sich auch heute noch solche Charaktermenschen vorführen lassen. Allein aus diesem Grund ist es wichtig, den Öffentlich Rechtlichen Rundfunk in der jetzigen Organisationsform zu erhalten und weiter auszubauen.
Lebende Denkmale sind in einer Demokratie wichtig!