Zieht vor Gericht: Ulrich Wickert

Fernsehen

Eine eklatante Ungleichbehandlung

Ein großer Prozess steht bevor: Ulrich Wickert zieht vor Gericht, da er als Sendeanbieter für RTL nicht akzeptiert wurde. Die Klage richtet sich gegen den Star des deutschen Kulturbetriebs: Alexander Kluge. Von Michael Hanfeld

Lesermeinungen zum Beitrag

22. August 2008 11:48

Herr Wickert

Ralf Schneider (ralf61)

Vorweg ich schätze Herrn Wickert, allerdings zeigen sich ihm nun die Medien, die ihn einst bekannt und erfolgreich gemacht haben, von der weniger netten Seite. Herr Wickert soll sich nur einmal überlegen, wie geschlossen die öffentlich rechtlichen Anstalten für viele Anbieter oder potentielle Mitarbeiter bleiben, da der Karriereweg in den öffentlich rechtlichen fast vollständig von Parteibüchern oder familiären Verbindungen abhängt. Trotzdem Kopf hoch! Für eine gute Flasche Rotwein wird das bis jetzt erworbene Herrn Wickert allemal reichen, mann kann eben nicht immer Glück haben.

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22. August 2008 09:50

Das Handwerk der SPD'ler

Markus Teuber (arathorn)

Eigentlich muß man die SPD'ler ja doch bewundern;dafür,daß sie ihr Handwerk so ungemein verstehen : Wasser predigen und Wein trinken ! Und das überall und jederzeit.

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22. August 2008 09:23

...und täglich grüßt das Murmeltier

St. Koch (Pensacola)

Man kann Herrn Wickert mögen oder nicht aber sein steiniger Weg zeigt deutlich auf wohin die Kontinetalplatte mit Deutschlands Medienlandschaft driftet. Der Oligarchenhabitus von Leuten wie Kluge oder den Verantwortlichen in den Landesmedienanstalten landauf-landab, sowie die jüngere Geschichte der Medien (Causa Kirch) sollen der Öffentlichkeit und den von Ihr bestellten Wächtern ein Fanal sein um sich gegen die Verquickung von Politik und Privatwirtschaft oder Klerus zu wehren und die Öffentlichkeit zu schützen.

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22. August 2008 02:07

"Steuergelder für Pseudokultur" ?

Hans-Ulrich Bruhn (HUlrich)

Herr Anschütz, wo fließen denn da bitte Steuergelder ? In dem Artikel kommt das Wort "Steuer" in welcher Form auch immer nicht einmal vor, was Sie in Ihrem Urteil aber nicht zu stören scheint. Wirklich nett, wenn Sie dann DCTP das "Armutszeugnis" ausstellen. Und nun sind Ihnen die "Zusammenhänge klar - Steuergelder für Pseudokultur" ? ltr pflegt man in solchen Fällen kurz zu sagen - learn to read. Und verstehen tät auch ganz gut. Evtl. verunglimpfen Sie dann ja am ende vormalige Politiker nicht als "Schleimgesocks". Übrigens bemerkenswert, dass eine so bösartig herabsetzende Beleidigung Veröffentlichung findet. Wenn man sich über "Pseudokultur" meint echoffieren zu müssen, sollten die eigenen Umgangsformen einem Mindestniveau entsprechen. Finden Sie nicht ?

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21. August 2008 18:32

Wo kämen wir denn hin...

Michael Meier (never1)

...wenn es tatsächlich einen transparenten Wettbewerb gäbe für die Fensterprogramme bei der privaten Konkurrenz der öffentlich-rechtlichen?

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