Am Ziel: Rupert Murdoch

Murdochs Pläne

Falstaffs Edelmarke

Fünf Milliarden Dollar lässt Rupert Murdoch sich Dow Jones kosten. Das Prunkstück des Konzerns, das „Wall Street Journal“, hat es ihm besonders angetan. Kritiker sprechen von einem „schwarzen Tag“ für Amerikas Journalismus. Doch dieser Kauf geht die ganze Welt an.

Lesermeinungen zum Beitrag

02. August 2007 04:14

Murdoch kriegt den Hals nicht voll

Peter Slater (Wales-Rhondda)

Was will Murdoch eigentlich noch kaufen? Hat er nicht genug Geld? Woher hat er eigentlich das viele Geld? Warum bekommt dieser Mann den Hals nicht voll? Diese Geldgier ist abartig und das Machtgehabe ist unertraglich und viele Mitarbeiter verlieren ihre Arbeit durch seine Vorstellungen. Er muss mit soviel Hass erfullt sein, dass er alles aufkaufen muss, was ihm gegen den Strich geht. Dieser Mann ist krank und seine Krankheit ist die Kaufsucht.

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01. August 2007 21:41

Fal-staff ?

uwe gottwald (ugottwald)

Stuff -
In einem kalt-berechnenden Wirtschaftskreislauf gibt es immer - rein empirischeinige - einige potentielle Kandidaten - -die die neoliberalen Gedankengänge ganz eiskalt auf die Spitze treiben .

Wär es nicht Murdoch , würde ein anderer ganz kühl durchkalkulienend diese Strategie der entmenschlichten Gesellschaft nach unten durch zu deklinieren versuchen.

Neolibs und Steinzeitkommunisten sind halt auf das selbe rigiden Menschenbild fixiert :

MANIPULATION

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01. August 2007 20:46

Murdochs Pläne gehen die ganze Welt an

Susanne Fiek (SophieCharlotte)

Große Worte - welche Schmalspurgeister nehmen diese Sorte Medien noch ernst? Zu wissen, wer dahinter steckt, ist heute Information genug.

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