
Ich zitiere,etwas verändert, Kernsätze eines Top-Journalisten zum Net

der Print ist nicht das letzte pfeifende Loch im Walde, oder so. Der Print soll sich ein Beispiel nehmen an der Kunstpfeiferin Ilse Werner. Qualität, Ambiente und Entschleunigung erobern Alt und Jung.

wenn sie sich noch stärker profilieren als das verzögernde Moment der Kommunikation. So machen sie sich unverzichtbar.

Den Leuten hängt die ewige Wirtschaftspropaganda in Zeitungen und Fernsehen zum Hals raus. Und sie zahlen nicht mehr dafür, dass sie sich hinterher schwarz zu ärgern. Das ist die ganze Wahrheit. Und die Branche weiß nicht, wie sie damit umgehen soll. Die selbe Soße in Online-Ausgaben ist auch nicht attraktiver und wird nichts bringen. Und ich fürchte, die junge Zielgruppe liest zu wenig. Ha- Ha.
Ein Rat: Pfeiffen im dunklen Wald löst das Problem nicht.