Hat Pläne mit dem Internet: Rupert Murdoch

Amerikanische Zeitungen

Das Internet ist das Medium und die Botschaft

Amerikas Zeitungen geht es immer noch nicht besser. Die Auflage sinkt, aber inzwischen macht sich die Gewissheit breit, dass jeder kleine Erfolg im Internet hilft. So werden von den Online-Ausgaben neue junge Leser angezogen, für die sich die Werbewirtschaft besonders interessiert. Von Matthias Rüb, Washington

Lesermeinungen zum Beitrag

20. November 2007 13:32

Habt Ihr schon gemerkt

Anton Kettenruettler (kettenruettler)

Ich zitiere,etwas verändert, Kernsätze eines Top-Journalisten zum Net

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20. November 2007 00:06

Susanne

Anton Kettenruettler (kettenruettler)

der Print ist nicht das letzte pfeifende Loch im Walde, oder so. Der Print soll sich ein Beispiel nehmen an der Kunstpfeiferin Ilse Werner. Qualität, Ambiente und Entschleunigung erobern Alt und Jung.

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19. November 2007 21:20

Die Printmedien sind zu retten

Anton Kettenruettler (kettenruettler)

wenn sie sich noch stärker profilieren als das verzögernde Moment der Kommunikation. So machen sie sich unverzichtbar.

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19. November 2007 20:24

Die Leute haben keine Lust mehr auf die Inhalte

Susanne Fiek (SophieCharlotte)

Den Leuten hängt die ewige Wirtschaftspropaganda in Zeitungen und Fernsehen zum Hals raus. Und sie zahlen nicht mehr dafür, dass sie sich hinterher schwarz zu ärgern. Das ist die ganze Wahrheit. Und die Branche weiß nicht, wie sie damit umgehen soll. Die selbe Soße in Online-Ausgaben ist auch nicht attraktiver und wird nichts bringen. Und ich fürchte, die junge Zielgruppe liest zu wenig. Ha- Ha.
Ein Rat: Pfeiffen im dunklen Wald löst das Problem nicht.

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