Borat - ein Kasache in Kalifornien

Film

Borat ist tot. Und Ali G auch!

Ganz nebenbei hat der britische Komiker Sacha Baron Cohen verkündet, dass es mit seinen beiden Kultfiguren vorbei ist: Borat, der rasende Reporter aus Kasachstan, und der Rapper Ali G sind Geschichte. Er habe ihr Leben beenden müssen, sagt Cohen: Sie waren einfach zu erfolgreich. Von Michael Hanfeld

Lesermeinungen zum Beitrag

23. Dezember 2007 17:21

ausgezeichnet, weiter so!

Sebastian Arndt (BillTuer2)

ich bin der meinung, sacha baron cohen hat damit absolut die richtige entscheidung getroffen, die figuren zu "töten", bevor sie so ausgelutscht sind, dass sie nur noch als werbefiguren und klingeltoninhalte zu gebrauchen sind.
damit ist der fangemeinde und gleichzeitig cohens gegnern geholfen.

jetzt bleibt nur, mit spannung seine nächsten streiche abzuwarten...

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23. Dezember 2007 14:05

Holzhammer

alexander heusel (ibnsaud)

"Gegen diesen Derwisch von Reporter ist Horst Schlämmer, das Grevenbroicher Alter Ego von Hape Kerkeling („In meinen Adern fließt Druckerschwärze“), wirklich ein Landei."

Sicher: Horst Schlämmer mag wie ein Landei wirken in einer Zeit, in der die Anzahl der anhängigen Klagen das Qualtätsmerkmal ist nach dem Komödianten bewertet werden. Nach diesen Maßstäben ist Horst Schlämmer auch gegen Stefan Raab ein Landei. Obwohl ich mir mein Lachen bei Raab und Borat an manchen Stellen nicht verkneifen kann, vermisse ich den Loriot in der Komödie, der die liebenswerte Defizite in uns allen zum Vorschein und uns zum Lächeln bringt ohne das Ziel des Spotts zu zerstören. Schade Borat, Feingefühl hätte etwas Großartiges aus Dir machen können.

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