Trinkwasser für die Überlebenden: Das Wasser in Brunnen und Flüssen ist stark...

Burmas Regierung blockiert

In den Dörfern kommt kaum Hilfe an

Die Bedürfnisse der Überlebenden des Wirbelsturms seien erst einmal gestillt - das zumindest behauptet ein burmesischer Vizeadmiral. Doch ausländische Helfer dürfen weiter nicht ins Irrawaddy-Delta. Dort erkranken nun die ersten Menschen an Ruhr. Von Christina Hackenbroich

Der erste amerikanische Hilfsflug hat Burma erreicht - doch nur das Militär d...

Nach dem Zyklon

EU setzt auf politischen Druck gegen Burmas Junta

Während die offizielle Zahl der Todesopfer des Zyklons „Nargis“ auf mehr als 34.000 gestiegen ist, erwägt die EU den Druck auf das burmesische Militärregime zu erhöhen. Frankreich und Deutschland wollen die Junta durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrates dazu zwingen, mehr internationale Hilfe ins Land zu lassen.

 
Kommentar: Peking hat gelernt - die burmesische Junta nicht
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Nach dem Zyklon in Burma

Deutsche Regierung fordert mehr Druck auf Militärführung

Angesichts andauernder Beschränkungen internationaler Hilfe für die Zyklonopfer in Burma hat die deutsche Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul mehr Druck durch Länder wie Russland und China im UN-Sicherheitsrat gegen die Militärjunta Burmas gefordert.

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Nach dem Zyklon in Burma

Wieczorek-Zeul wünscht sich Einsicht bei der Junta

Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul hat Russland und China aufgefordert sich einem gemeinsamen Druck des UN-Weltsicherheitsrats auf das vom Wirbelsturm stark zerstörte Burma nicht zu verweigern. Die Militärregierung müsse endlich einsehen, dass sie der Aufgabe eine große Hilfsaktion zu organisieren, nicht gewachsen sei.

Die Menschen im verwüsteten Süden Burmas hoffen dringend auf Hilfe

Spendenkonten

Hilfe für die Zyklon-Opfer

Das Ausmaß der durch den Zyklon „Nargis“ in Burma ausgelösten humanitären Katastrophe gilt als vergleichbar mit den Folgen des Tsunami von Weihnachten 2004. Die Hilfsorganisationen bitten dringend um Spenden. Eine Aufstellung der Spendenkonten.

Die Hilfsorganisation Oxfam befürchtet eine Fortsetzung des Massensterbens, w...

Burma nach dem Zyklon

Hilfsorganisationen befürchten Massensterben

Die Appelle an die Militärjunta in Burma werden verzweifelter. Wenn nicht bald internationale Hilfe in dem vom Zyklon „Nargis“ verwüsteten Land zugelassen werde, drohe eine „Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes“. Rund 1,9 Millionen Menschen kämpfen nach Einschätzung der UN inzwischen ums Überleben.

Wenig standhaft: Mangrovensümpfe sind unsichere Lebensräume

Küstenwälder

Hinter der Mangrove vor dem nächsten Sturm

Werden Regionen wie das Irrawaddy-Delta in Burma auch deshalb von Stürmen verwüstet, weil schützende Mangrovenwälder abgeholzt wurden? Viele Wissenschaftler vertreten eine entsprechende These. Doch Belege fehlen bisher. Von Jörg Albrecht

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Burma

Helfer befürchten weitere Katastrophe

Tausenden Überlebenden der Wirbelsturm-Katastrophe in Birma droht nach Einschätzung von Hilfsorganisationen der Tod, falls sie nicht umgehend Hilfe erhalten.

Bangkok: Protest gegen die Junta und das Referendum in Burma

Referendum in Burma

Opposition wirft Junta Wahlfälschung vor

Beim Verfassungsreferendum, das die Militärjunta von Burma trotz der Zyklon-Katastrophe im Süden des Landes durchgeführt hat, hat es offenbar massiven Betrug gegeben. Die Opposition berichtet von abgebrochenen Abstimmungen und im Namen der Wähler abgegebenen Stimmen.

Ein verletzter Mann im Krankenhaus von Laputta

Burma

Jetzt drohen Cholera und Diphtherie

Im Irrawaddy-Delta, wo der Zyklon am schlimmsten gewütet hat, versuchen die Menschen in die größeren Städte zu gelangen. Einige Lebensmittelhilfen haben am Sonntag die Überlebenden erreicht, nachdem Straßen von Trümmern geräumt worden sind. Ausländische Helfer dürfen aber weiterhin nicht in das Land einreisen. Von Christina Hucklenbroich

Bogalay, Burma: Hoffen, dass endlich die Hilfe eintrifft

Nach dem Zyklon

Bundesregierung: Internationale Hilfe für Burma erzwingen

Obwohl die Situation der Menschen im Katastrophengebiet zusehends verzweifelter wird, hat die Militärregierung in Burma unbeirrt ihr Referendum über eine neue Verfassung begonnen. Wie Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul der Sonntagszeitung sagte, unterstützt die Bundesregierung den internationalen Willen, die Hilfe für die Zyklon-Opfer gegen die Junta durchzusetzen.

Protest gegen das Referendum vor der burmesischen Botschaft in Bangkok

Burma nach dem Zyklon

Referendum beginnt trotz Wirbelsturmkatastrophe

Durch die unnachgiebige Haltung der Militärjunta wird die Not der Zyklon-Opfer in Burma immer größer. Ausländische Helfer sollen weiterhin nicht ins Land gelassen werden. Die Militärjunta startete am Samstag ein umstrittenes Verfassungsreferendum und ignorierte Appelle aus aller Welt, sich zunächst voll auf die Opferhilfe zu konzentrieren.

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Burma

Junta lässt trotz Katastrophe über Verfassung abstimmen

Trotz internationalen Drucks hat die Militärjunta in Burma die umstrittene Abstimmung gestartet. Die Weltgesundheitsorganisation befürchtet unterdessen, dass dem Land eine zweite Todeswelle durch Krankheiten und Hunger droht.

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Burma

Junta beschlagnahmt UN-Hilfslieferungen

Die Regierung in Rangun pocht darauf, ausländische Hilfslieferungen selbst zu verteilen. Die UN setzten ihre Flüge nach Burma daraufhin aus. Der deutsche Außenminister Steinmeier will China und Thailand um Hilfstransporte nach Burma bitten und den UN-Sicherheitsrat involvieren.

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