Für einen Tag nach Burma

An der feindlichen Freundschaftsbrücke

Die Brücke nahe der thailändischen Stadt Mae Sort ist bei Katastrophenhelfern und Journalisten in diesen Tagen ein begehrter Ort. Wer seinen Reisepass als Pfand am Grenzposten hinterlässt, darf für einen Tag nach Burma - wenn er Glück hat. Von Martin Wittmann

Lesermeinungen zum Beitrag

17. Mai 2008 09:15

JETZT KRIEG!!!Die Welt schaut beim Massensterben zu und macht sich mitschuldig!

oliver bommel (ollibo)

Die Menschen in Burma werden unterdrückt - die Hilfe kommt nicht an. Der Grossteil der Hilfen aus dem Ausland geht an die Junta! Das musste jedem klar sein, der Burma und sein Regime kennt. Viele Dörfer in den Sperrzonen hatten auch schon vor dem Taifun weder Strom noch fließend Wasser noch ausgebaute Strassen. Jeder Versuch eines Ausländers oder Journalisten diese Gebiete zu erreichen scheitern! In Burma kann NIEMAND auch nur einen Schritt tun, ohne das einer der unglaublich zahlreichen Spitzel dies dokumentiert. Hier ist Burma wesentlich engmaschiger als es die DDR je war. Die Menschen sterben... und keiner hilft. Weil Hilfen nicht ankommen und gar nicht ankommen können. Die einzige Möglichkeit: Stürzt die Regierung!!! England ist in der Pflicht und alle Staatengemeinschaft sollten nicht reden, sondern unterstützen. In diesem Fall ist ein Krieg gegen Burma und das Regime die einzige Chance, Menschenleben zu retten!! Doch trauen sich die Staaten einen Krieg gegen ein Land, dessen Schätze gerne von China ausgeraubt werden? Die Welt macht sich mitschuldig am Tot hundertausender von Menschen in Burma, wenn sie glaubt, mit Spenden würden Menschenleben gerettet!

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