Sollen jetzt also in den nächsten TAGEN 100.000 Menschen sterben, weil die UN die Situation nicht hinreichend definiert findet? "Und viele Völkerrechtler bezweifeln, dass es sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit handelt. Allerdings ist der Begriff nicht wie andere durch internationale Konventionen definiert. Wir sehen in Burma nicht eine klare Absicht der Führung, die Bevölkerung zu schikanieren". Wir sahen diese Absicht schon vor der Sturmkatastrophe. Wer die skrupellosen, menschenverachtenden Militärs in Burma nicht als solche JETZT erkannt hat, dem ist nicht zu helfen und es ist der UNO vorzuwerfen, daß sie unfähig und sich selbst blockierend das Sterben der Burmesen billigend in Kauf nimmt. So wie sie den Völkermord in Serbien/Kosovo an den Albanern "ausgesessen" hätte. Wenn sich die Amerikaner damals nicht selbstlos von den Fesseln der UN freigemacht hätten, gäbe es keine Moslems und keine Albaner mehr im ehemaligen Jugoslawien. Die "Vereinten Nationen" sind eine bürokratische Quatschbude, unverbindlich und unfähig. Löst den Saftladen auf.
Dort,wo es darauf ankommt,ist und bleibt die UNO eben doch ein Plauderstübchen !
Da wischt die UN alles, das Sinn macht vom Tisch und sagt dann keiner hat einen guten Plan. Typische UN Politike.
Wem soll damit gedient sein, wenn Hilfe durch Krieg aufgezwungen wird? Ob so diejenigen, die nun in Not sind eher überleben, wage ich zu bezweifeln. Im Gegenteil, es würde noch mehr Tote geben und zusätzlich einen Kriesenherd mehr. Es muß andere Wege geben, um zu helfen!
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