In Burma drohen neue Unwetter

„Auf das Schlimmste vorbereitet“

Bildergalerie Sintflutartige Regenfälle könnten in Burma die Hilfe für die Zyklon-Opfer weiter erschweren. Meteorologen rechnen mit 12 Zentimetern Niederschlag in den kommenden Tagen. Unterdessen ist in Rangun das erste Flugzeug aus Deutschland mit 20 Tonnen Hilfsgütern gelandet. Bis zu 2,5 Millionen Menschen benötigen Hilfe.

Lesermeinungen zum Beitrag

15. Mai 2008 10:21

Steter Tropfen

Benedikt Gresser (Benediktus)

Bisher hat sich keine Machtclique gegen ein gemeinsames entschlossenes Vorgehen bei der Hilfe für Menschen in Not durchsetzen können. Alle Achtung für die Organisatoren der Hilfsmassnahmen.

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