Die Klagen der Hilfsorganisationen

„Mit dem Monsun wird alles schlimmer“

Zu wenig Helfer, zu wenig Spenden und ein unüberschaubares Katastrophengebiet: Die Lage in Burma ist nach dem Zyklon ungleich schwerer als nach dem Tsunami in Thailand. Und jetzt fängt es auch noch an zu regnen. Von Martin Wittmann

Lesermeinungen zum Beitrag

15. Mai 2008 19:56

Junta

Jürgen Zwiebel (Konspirant)

Es riecht so stark danach, dass die Junta sich mehr damit beschäftigt, wie sie die Hilfsgüter devisenträchtig abzweigen kann, als sich ums Volk zu kümmern. Wer will mit solch gemischten Gefühlen die Taschen öffnen? So sind die Burmesen doppelt geschlagen!

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