So sagt es Paulus.
"Den mir ist das Leben Christus und das Sterben Gewinn.
Wenn es aber das Leben im Fleisch ist, so bedeutet dies für mich Frucht in der Arbeit.", Philipper Kapitel 1 Verse 21+22.
Einfach herrlich. Von den Sorgen, die die Philosophen und andere haben, bleibt der Christ, der an Christus Gläubige, - ich meine nicht den Kirchgänger, sondern den wirklich persönlich Gläubigen und die Beziehung zu Christus Pflegenden -, verschont.
Das Sterben ist deshalb Gewinn für den Christen, weil er im Augenblick des Todes sofort bei seinem Herrn ist. Dort ist der Himmel, er ist nicht auf dieser Erde!
Dennoch verkennt Paulus nicht die Realität des irdischen Daseins und sagt, der Sinn des Lebens hier ist u.a. Arbeit: Frucht in der Arbeit. An anderen Stellen ergänzt die Schrift: Recht üben, Güte lieben und demütig gehen mit Gott (dem Gott der Bibel; bei den vielen Göttern, die heutzutage herumgeistern, muss man das wieder klar hervorheben), Micha Kapitel 6 Vers 8.
... ist es nicht, wonach die Menschen streben. Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an die griechische Mythologie, in der es bezeichnenderweise die Toten(!)göttin Kalypso war, die 'Unsterblichkeit' verleihen konnte ....
Es ist vielmehr der Wunsch der Menschen, ewige Jugend zu besitzen - mit der Option, sterben zu können (dürfen), wenn es - aus vielfältigen Gründen, z. B. wegen eines Unglücks - notwendig sein wird.
P.S.: Odysseus hat das Angebot Kalypsos, ihm Unsterblichkeit zu verleihen, übrigens dankend ausgeschlagen!
mit millionen anderer idioten zu verschmelzen. anstatt gottes glaube, glaube an die wissenschaft. trotz der wirren wuensche und ideen und der paranoia, seine praktischen erfindungen sind schoen.
