Peter Hacks II

Ihm war zeit seines Lebens kalt

Der Dramatiker, Essayist und Lyriker Peter Hacks war der inoffizielle Staatsdichter der DDR, die ihn längst nicht so schön geehrt hat wie er sie. An diesem Karfreitag wäre der im Jahr 2003 verstorbene Dichter achtzig Jahre alt geworden: Eine Huldigung. Von Dietmar Dath

Lesermeinungen zum Beitrag

21. März 2008 11:57

Dann wird uns wenigstens etwas wärmer in den kalten wüsten Feuilleton-Nächten

Jonas Obleser (walloftime)

Go, Dietmar Dath — was wäre ein Text von Ihnen ohne die Fieberschübe! Many cheers.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
20. März 2008 22:54

Nun ja

Mike Roland (Mirol)

Das wirkt auf mich alles (ich habe dann freilich nicht weitergelesen) recht zusammengefiebert. Wieso sollte es sich bei lakonischer Rede um eine speziell "hochkommunistische Rhetorik" handeln?

Die angebliche Begeisterung des Lobredners für Peter Hacks scheint mir - mit Verlaub - doch eher eine über den eigenen Wortschwall zu sein.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
1 - 2 von 2 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche