
:)
Ei - wie gottlos ist doch dieses Land geworden!?!?!
..hieß es vor Gott nicht: auf EWIG ???
mal im Ernst:
Wer auch nur ANNÄHEREND den Bedürfnissen und Wünschen eines Kindes gerecht werden will, der weiß, dass es Vater UND Mutter bedarf!
Als miterziehender Familienvater finde ich übrigens auch keinen gefüllten Kühlschrank - den fülle ich selber, während meine Frau unsere aller Klamotten bügelt... Das nannt man dann Arbeitsaufteilung.
Während hier eine Diskussion um Geld geführt wird, wird gerne außer Acht gelassen, wie einfach sich viele den Schritt zur Trennung gemacht haben. Je höher das Einkommen, desto schneller und "einfacher" wird geschieden (statistische Umfrage der Anwaltskammer). "In Guten wie in Schlechten Tagen" heißt es... Gerade kirchliche Ehe-Hilfseinrichtungen können bestätigen, dass - zum Nachteil von Kindern - heutzutage gerne schnell das "Handtuch geworfen wird".
In der Tat sieht die Statistik signifikant eine Abzockermentalität, die mit dem neuen Gesetz allerdings nicht aus der Welt geschaffen wurde. Zu ungenau, zu wässerig sind die Formulierungen... Das hilft nur den Scheidungsanwälten... Aber weder den "Verdienstwilligen" noch den "Erziehungswilligen", am wenigsten : den Kindern

Das Gute an dem neuen Scheidungsrecht ist, dass jetzt jede Frau eine Ausbildung braucht und nach dem Kindergebähren nicht mehr zu Hause bleiben kann, sonst muß sie mit mächtigen finanzielen Einbußen rechnen. Auserdem wird so getan als würden die den Haushalt Versorgenden nichts leisten. Meine Freundin lebt allein mit ihrem Sohn und muss arbeiten. Sie findet keinen vollen Kühlschrank und keine gewaschene Wäsche in ihrem Schrank.
Silvia Luckgei

Liebe Frau Ister und Frau Stein! Der an Frau Stein gerichtete Kommentar bzgl. des "Straßenkötervergleichs" eröffnet keinen sonderlich würdevollen Einblick auf die Verfassung des Verfassers. Solche Kommentare sind durchaus mit Spott ggü. Müttern behaftet. Die dahinterstehende Denke bietet mir Anlaß, die Vorteile der neuen gesetzl. Regelung anzuführen. Bisher war es Frauen wegen verläßlichen Unterhalts möglich, erziehungswillige Väter nach der Scheidung aus dem Leben des Kindes zu verbannen. Sie war per Gesetz unabhängig gestellt und das Kind war abgesichert. Er war nur noch auspressbarer, zahlender Erzeuger.Andererseits war es möglich, dass Väter sich durch Zahlung von Geld für Mutter und Kind von der Erziehungarbeit oder gar der Nähe zum Kind freikauften ohne damit eine LEISTUNGSERBRINGUNG der Mutter anerkennen zu müssen! Jetzt hat er die Wahl, ob er mithilft oder-zugunsten der Karriere u.ä.-die Leistung der Mutter bewußt anerkennt und ihr Entgelt für die Übernahme seiner LEISTUNGSPFLICHT bezahlt. KEINE SPIELCHEN FÜR BEIDE SEITEN MEHR MÖGLICH! Die erziehungswilligen Väter sind gestärkt, weibliche Pokermonster geschwächt und die Machos werden noch sehen, wieviel LEISTUNG es erfordert, ein Kind pünktlich ins Bett zu bringen.

Was bedeutet das neue Unterhaltsrecht anderes, als dass die Kindererziehungskosten sozialisiert, sprich: von uns allen getragen werden?
Denn letztlich ist es doch ganz offenkundig, dass die wenigsten Frauen ( noch dazu bei noch immer niedrigerer Bezahlung im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen ) ein Einkommen erwirtschaften werden, dass es ihnen erlauben wird, ohne Aufstockung ( Hartz IV lässt grüßen ) zu leben. Das liegt natürlich auch daran, dass die wenigsten Arbeitgeber es sich leisten können, unberechenbar einsetzbare Mitarbeiter zu haben. Und Kinder, die das gesamte Betreuungsprogramm durchlaufen ( Tagesmutter, Kita, Offene Ganztagsschule, Hort, Schlüsselkind )werden eben gerade in jungen Jahren auch öfter mal krank, haben Arzttermine, Elternsprechtage, brauchen eine Zahnspange, Schuhe, Kleider, Musikunterricht...
Es ist so leicht, über Frauen zu spotten die ihren Kindern eine gute Mutter sein wollen und sich die größte Mühe geben, alles dafür zu tun. Mittlerweile finde ich es noch leichter, über die Männer zu spotten, die alles haben, aber nichts bezahlen wollen. Kinder erziehen sich nicht von selbst, bringen sich nicht allein ins Bett und kommen ohne liebevolle Ansprache nicht ins Leben. Und irgendwer sollte das leisten

Vielen Dank für den letzten Satz in Ihrem Posting. Genauso sehe ich das nämlich auch und finde das ebenfalls toll!

Es ist richtig, dass momentan Kinderbetreuungsplätze eingerichtet werden. Allerdings bieten die in der Regel keine Ganztagsbetreuung - abgesehen von wochenlangen Ferien im Laufe des Jahres.
Und von einem Straßenköter lasse ich mich sicher nicht schwängern, denn dieser würde sicher weder für das finanzielle noch das emotionale Wohl des Kindes sorgen. Ganz nebenbei: Ich habe keine Kinder, sondern trage mich eher mit dem Gedanken. Und ja, ich bin bereit Unterhalt für den Erziehenden Part einer Partnerschaft zu zahlen. Von heftigem Unterhalt habe ich nicht gesprochen. Lesen Sie noch mal den ersten Absatz meines Postings, dann fällt ihnen das auf.
Und ja, ein Jahr Pause während man mitten im Berufsleben steht UND anschließender Teilzeitarbeit verkürzt durchaus die Karriereleiter. Ihre Zwangspause haben Sie ja sicher nicht mit Anfang 30 gemacht, oder?
Und ums kurz zu sagen: ich hatte gehofft, dass mein Beitrag deutlich macht, dass es in erster Linie nur um das Wohl der Kinder geht. Vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Und da sollten die Eltern auch nach der Trennung in der Lage sein sich zum Kindeswohl ausreichend zu verständigen, zu sehen, zu treffen, finanziell abzusichern...

Ein Ehevertrag den ein Mann heute vorweist, ist auf Grund der vielen Anfechtungsgründe kaum das Papier wert, auf das er geschrieben ist. Werden dann die gemeinsamen Kinder noch als "Unterhaltsgeiseln" gehalten, hat der Vater ohnehin verloren.
Das Geplapper von Frau Zypries und ihren Genossinnen von der Familienvernichtungsmafia ist einfach - was Männer/Väter betrifft - nur verlogen.
Laßt die Väter sich um ihre Kinder kümmern, anstatt sie immer nur abzocken zu wollen, dann kann "Mutti" auch wieder sich selbst versorgen und braucht den sozialen Abstieg nicht zu fürchten.
Ich war auch "alleinerziehender" Vater meines Sohnes, bekam von der "Mutter" nichts! Und es gab dennoch keinen sozialen Abstieg.
Meine Tochter allerdings soll mich nicht besuchen dürfen ... Seit 3 Jahren gar kein Kontakt, weil "Mutter" sich quer stellt.
Mein Appell an "Mütter" und alle Feministinnen:
Kinder brauchen ihre erlebbaren Papis mehr - als Mutti deren Geld.

Die Gesetzesänderungen erscheinen mir im wesentlichen gerecht und überfällig. Zu oft habe ich schon bemerkt, wie Unterhaltsstreitigkeiten auch nach der Scheidung die Beziehung der Ex-Partner zueinander prägten und einer Normalisierung der Verhältnisse dauerhaft im Wege standen. Eine Normalisierung der Situation ist aber das besondere Bedürfnis und Interesse der Kinder.Wenn die Liebe weg ist, bleiben nur noch die Kinder und Ansprüche auf Geld. Der Gesetzgeber hat mit der Änderung die Grundlage für jahr(zehnte)lange Streitigkeiten in der Familie- aus Kindessicht- beiseite geschafft. Der Vater wird jetzt nicht mehr monatlich auf Lebenszeit an den "größten Fehler seines Lebens erinnert und die Mutter wird in ihrer Rolle als gleichberechtigtes Individuum gestärkt. Sie hat keine Zeit mehr, sich an die Nichtarbeit zu gewöhnen! Damit hat die Gleichstellung von Mann und Frau auch im Scheidungsrecht Einzug erhalten. Die Gewinner sind die Kinder, denn nun sind sie der einzig verbliebene Faktor. Erziehungsunwilligen Vätern düfte die Mutter zukünftig durchaus eine Rechnung stellen dürfen-@Frau Claudia Stein. Erziehungswillige Väter können aber nicht mehr abgeblockt werden, weil ihre Mithilfe im Alltag jetzt erforderlich wird. Das ist toll !

Zwischen dem Zuhause beim Wochenendvater und dem der Mutter gibt es häufig nicht viel Unterschied. Mit dem typischen Umgang Mittwochs liegt die Differenz bei etwa drei Nachmittage die Woche zzgl. das Insbettbringen vor der Schule. Die Frau, die für sich allein zwei Kinder bekommen hätte und "anstandshalber" dies im Rahmen der Ehe tut, wird dafür nach wie vor reichlich belohnt. Wenn z.B. die Kinder 1- und 3-Jahre alt sind, als der Vater mit einem Nettogehalt von nur 2000€ vor die Tür gestellt wird, bekommt die Mutter nach der Düsseldorfer Tabelle bis zu den 18. Geburtstagen quittungsfrei 123.216€, allein als Kindesunterhalt. Der Unterschied, ob die Kinder beim Vater oder bei der Mutter angemeldet sind, liegt demnach bei 246.432€, angenommen beide Eltern gleich viel verdienen. Solche Summen verführen. Schließlich geht das Geld vorwiegend nicht zum Kind sondern zur Finanzierung eines zweiten Haushalts, also der Trennung selbst, welche das Kindeswohl in der Regel ja schwerwiegend schadet.
Damit die Ehe nicht zu einer hinterhältigen Prostitution herübergeht, muss Vater und Mutter das Sorgerecht (ABR) fairer zugeteilt bekommen. Es geht nicht um eine Zuspielung zwischen Mann und Frau, sondern um die Stabilität und Integrität der Ehe.

dass ein Aufsatz zu diesem Thema ohne „Ausbeutung“ auskäme. Schade, zu früh gefreut. Sehr schlau, diesen Kraftausdruck mal eben so fallen zu lassen, jedoch auf eine Spezifizierung zu verzichten.
Interessanterweise sind es nämlich die linken und feministischen Pressure-Groups, die den marx´schen Begriff „Ausbeutung“ (von der Arbeit anderer leben) pervertiert haben. Ausbeutet, angewandt im Sinnes des Kapital-Autors, sind nämlich (im Familienrecht) die Männer und (im Sozialrecht) die Arbeitenden. Ausbeuter sind heute die, die ohne zu arbeiten von der Arbeit anderer leben (Frauen und Sozialhilfedynastien) und meinen fürs Nichtstun nicht genug zu kriegen. Das aber wird unsere Sozial“wissenschaft“ niemals zugeben, egal wie marxistisch und klassenkämpferisch die sich gibt.
Was die Frage nach der Reaktion der Arbeitgebers betrifft, wenn in der Firma ein wichtiger Vertragsabschluss ins Haus steht, gilt für BEIDE Geschlechter gleichermaßen:
Der Müllmann leert die Tonnen wie er das immer tat.
Die Müllfrau leert die Tonnen wie sie das immer tat.
So ist es doch, Frau Kegel, oder haben Sie was anderes gemeint?
Wenn ja, dann sprechen Sie es einfach aus, anstatt hier mit Halbsätzen und Andeutungen zu agieren.

...jetzt ist die Welt wieder rund!
Gratulation zu dem mutigen Schritt trotz "grosser Koalition"

Warum sollen denn Frauen fortan fast ausschließlich für die Kinderbetreuung zuständig sein? Das entbehrt der Logik- schließlich werden derzeit lt. Frauenministerin ca. 700T Kinderbetreuungsplätze aus dem Boden gestampft mit exquisitem Betreuungspersonal und die Zahl der frauenkarrierefördernden, millionenschweren Programme kann man schon gar nicht mehr zählen. Übrigens- hätte vielleicht der Vater Ihres Kindes Bock auf Erziehung gehabt? Soll vorkommen. Frauen Ihres Kalibers lassen sich schließlich nicht von jedem Straßenköter schwängern. Aber wären Sie auch bereit gewesen, richtig heftig Unterhalt zu bezahlen nach seiner Entsorgung?
Ein einziges Jahr verkürzt Ihre Karriereleiter entscheidend? Was sollen Männer sagen, die in der Zeit Zwangsdienste ableisten?
Übrigens- zur steten Mahnung und ewigem Bedenken: die Zahl der richtig Karriere machenden Männer bewegt sich im hunderstel Promillebereich. Wie bei den Frauen.
Und wollen Sie wirklich die Erziehung auch nach der Trennung so verteilen? Das beinhaltet ständigen Kontakt, bindende räumliche Nähe, Übereinkunft bis zum geht-nicht-mehr inclusive der Fragestellung, wieso man sich dann überhaupt trennt: Eltern sein ist immer fulltime und beiderseits, seit je her.
ich denke man sollte sich lieber von den Floskeln eines beliebigen Zeitgeistes verabschieden und wieder das ins Auge nehmen, was früher Prämisse war und heute sinnleere Hülse: das Wohl des Kindes.

Frau wie Mann werden in Zukunft für den eigenen Unterhalt sorgen. Und das ist richtig so. Es war nicht mehr zeitgemäß, dass eine Frau sich auf dem Erfolg und Verdienst des Mannes ausruhen kann.
Nun ist leider das Gegenteil beschlossen worden und das trifft wohl auch nicht alle Bedürfnisse. Denn solange die Frauen immer noch (fast) ausschließlich für die Kinderbetreuung zuständig sind, müssen sie dafür ein Ausgleich erhalten. Denn auch bei einem Erziehungsurlaub von nur einem Jahr und anschließender 30 h Woche ist die Karriereleiter deutlich kürzer als vor der Geburt des Kindes. Ganz abgesehen vom kleineren Gehalt.
Wenn also die finanzielle Versorgung auf beiden Schultern verteilt wird, muss auch die Erziehungszeit für beide Seiten verpflichtend sein. Gerade nach einer Trennung.

Tja, Arschkarte gezogen. Für derlei Fälle ändert sich selbstredend nichts. Zahlemann und Söhne bis zum Lebensende.
Merke: für die wirtschaftlich nicht weiterverwertbare Altlastenentsorgung ist weiterhin der Exmann zuständig.

jeder ist für sich selbst verantwortlich, natürlich stimmt das. ob dies eine wirklich richtige entscheidung ist wird sich nciht klär lassen, aber es ist eine klare abzeichnung richtung prtestantismus, absehbar. jeder ist für sich selbst verantwortlich und muss seine eigene "berufung" finden, was zur selbstbestimmung des einzelnen beiträgt. natürlich ist es nicht falsch, wenn jeder von seinem selbstgeleisteten lebt und ist gleichzeitig förderlich für den kapitalismus.

Es hat sich bis auf die Rangordnung nichts Grundsätzliches geändert und der Verdacht keimt auf, daß Frauen ihren Anspruch schon mal gerne über den ihrer Kinder zu stellen gewohnt sind. Weiterhin ist das Unterhaltsrecht im Gesetzestext mehr als vage gehalten und dem Gutdünken der Richter überlassen, an den nahezu lückenlosen Unterhaltstatbeständen für nahezu jede Lebenslage einer Frau hat sich nichts geändert: weiterhin Aufstockungsunterhalt satt und den wegen (oft erfundenen) Krankheiten, Arbeitslosigkeit etc. bis hin zur Belangung von Erben des Pflichtigen. Überdies ist Frau Zypries nicht gerade als Männerbündlerin bekannt- "Kuckuck", ruft's aus dem Wald.
Des Rätsels Lösung ist einfach: der Genderismus als gültige Heilslehre fordert seinen Tribut. Der staatlich verordneten Abschaffung der traditionellen Familie wird weiterer Nachdruck verliehen, die Arbeitskraftreservearmee vergrößert, weitere Milliardenprojekte zur "Frauenförderung" sind somit gerechtfertigt und die Kleinstkinderverwahr- und Indoktrinierungsanstalten à la DDR bekommen den nötigen modischen Anstrich.
Warum merkt eigentlich keiner was?

Wie will man denn ein Paar behandeln das sich im Alter von 55-65 Jahren scheiden laesst??? Ob sich die Gattin hier noch mal selbst unterhalten wird kann bezweifelt werden. Dies meine ich noch nicht einmal boesartig, es scheint halt so zu sein das man in Deutschland nach der der Grossen 40 zum alten Eisen gehoert ...

... eine Totalreform der Ehe. In einer neuen Regelung könnten z.B. für ihre bisherige 'Versorgungsfunktion' , also die rein wirtschaftliche Seite, zukünftig etwa verbindliche standardisierte Modelle verpflichtend werden, die sich (in Form eines 'Ehevertrages') etwa an dem für Firmen geltenden Gesellschaftsrecht orientieren und dabei noch Gestaltungsräume offen lassen und in die der Staat über finanzielle/steuerliche Anreize z.B. seine Interessen - vorrangig bevölkerungspolitische - einbringen könnte. Solche 'Familiengesellschaften' sollten dann z.B. im Falle der Trennung auf Verlangen eines Gesellschafters (Ehepartners) aufgelöst und das darin angesammelte Vermögen bzw Rechte nach im Gesellschaftsvertrag festgelegten Regeln aufgeteilt werden oder zum Teil vielleicht bis zum Rentenalter gesperrt bleiben !? Dabei könnte dann der Gesetzgeber gleichzeitig auch etwa Regelungen über Pfändungssicherheit usw mit einbringen. Nach einer Trennung würde also keine persönliche Beziehung mehr zum bisherigen Partner, sondern nur noch zur evtl ganz oder teilweise weiter bestehenden 'Gesellschaft' bleiben. Ich finde , darüber sollte mal nachgedacht werden ! Mit 'Romantik' hat das natürlich, wie die Ehe überhaupt, nichts mehr zu tun.

Zwar war ich nie Betroffener, bin jetzt auch kein Nutznießer, aber es war schon lange überfällig, dass die Mütter in die gleiche Verantwortung genommen werden, wie die Väter. Dass das bei den Frauen nicht gut ankommt ist schon klar. Aber plötzlich kam es nun ja wirklich nicht über sie, dies Gesetz. Eher viel viel zu langsam!

Bislang war Heiraten und Familliegründen für Männer eines der größten Risiken in der Lebensplanung. Wenn sich das jetzt ändern sollte, könnte das langfristig auch positive Folgen für die Geburtenrate haben.

über lange jahre waren die geschiedenen hauptverdiener die gelackmeierten und nun ist alles ganz anders. nüchtern betrachtet ist die konzentration des vorhandenen geldes auf die kinder eindeutig zu begrüßen. das die gräfin pilati dass nicht gut findet verstehe ich nicht. beklagen sollte sie die bisher bestehende bevorzugung der gering- oder garnichtverdiener die oft die gemeinsamen kinder als druckmittel im poker um mehr geld verwenden. hier für "gleich lange spiesse" zu sorgen, wäre wünschenswert gewesen, wurde wohl aber nicht erreicht. ein wenig mehr augenmass wäre dem kommentar der gräfin zu wünschen gewesen.
der artikel ist m.e. gut ausgewogen mit pro und contra der neuen rechtlichen lage. hoffentlich kann man bald mehr auf diesem niveau in der faz.net lesen.