Kommentar

Den Riegel vorschieben

Im Zuge der Fußball-EM hat sich die Stadt Frankfurt gegenüber feiernden Fans bislang äußerst tolerant gezeigt. Es besteht jedoch die Gefahr, dass gewaltbereite Gruppen das Halbfinale zum Anlass nehmen werden, den sportlichen Wettstreit in Basel mit anderen Mitteln in Frankfurt fortzusetzen. Von Katharina Iskandar

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Städte brauchen Strategien

Einkaufszentren auf der grünen Wiese liegen im Trend. Das ist nicht gut für die Innenstädte. Es ist zu befürchten ist, dass nach der Eröffnung von „Loop 5“ die Geschäfte in Darmstadt zu kämpfen haben werden. Von Werner Breunig

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Mit dem Notizblock bewaffnet

Samstag, 21. Juni 2008, könnte ein Datum sein, das später in eine Erinnerungstafel eingemeißelt wird. Die Vorarbeiten für den Flughafenausbau beginnen. Krawalle wie seinerzeit wegen der Startbahn West sind allerdings nicht zu befürchten. Von Helmut Schwan

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Verzicht auf Kohle kann teuer werden

Die Mainzer Kommunalpolitiker stellen sich mit dem ständigen Hickhack um das geplante Kohlekraftwerk ein schlechtes Zeugnis aus. Der hochverschuldeten Stadt droht neben dem pekuniären auch ein Imageschaden. Von Markus Schug

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Aufstand der Städte

„Ein einheitliches Reiseland Hessen existiert nicht“, heißt es bei der IHK. Dass man den Namen des Bundeslandes kaum als Marke nutzen kann, mag für die Hessen-Agentur eine bittere Erkenntnis sein. Von Mechthild Harting

Das Aus bei der EM dürfte seiner Karriere nicht gerade förderlich sein: Sotir...

Kyrgiakos und Eintracht Frankfurt

Nie richtig angekommen

Sotirios Kyrgiakos ist mit Griechenland bei der Fußball-EM ausgeschieden. Und dürfte für große Clubs nun weniger interessant sein, als von ihm erhofft. Eine Verlängerung der Verbindung zwischen der Frankfurter Eintracht und Kyrgiakos sollte aber tabu sein. Von Uwe Marx

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Zu lange ohne Plan

Der Entwurf eines nationalen Flughafenkonzepts stellt den Betrieb und die Weiterentwicklung der großen Luftverkehrsdrehkreuze in den Mittelpunkt. Das Konzept ist ein klares Bekenntnis zum Frankfurter Flughafen und wendet sich gegen den Ausbau kleiner Flughäfen. Von Jochen Remmert

Kommentar

Zeit zum Nachdenken

Die Schulpolitik war für die Landtagswahl das entscheidende Thema, und die Kohle glimmt noch. Das Feuer wieder anheizen kann zum Beispiel die SPD, und einiges spricht dafür, dass sie das bald tun wird. Von Jacqueline Vogt

Am Sonntagabend wieder zu erleben: türkische Ausgelassenheit beim unverrmeidl...

Kommentar

Schlaflose Nächte während der EM

In Frankfurt oder anderswo: Ein Sieg egal welcher Nation bei der Fußball-EM zieht Autokorsos nach sich. Und ein kurzer Korso könnte der angemessene Umgang mit einem Sieg gegen Österreich sein, sagen wir, eine halbe Stunde plus eine Minute Zugabe je geschossenem Tor. Von Matthias Alexander

Kommentar

Relativ vermögend

Gut 12,5 Milliarden Euro beträgt Frankfurts Vermögen. Das ist relativ viel, wenn man die Eigenkapitalquote von 66,2 Prozent bedenkt. Über das Eigenkapital von Hamburg und München kann Frankfurt nur schmunzeln. Von Tobias Rösmann

Kommentar

Schweigen kann sich keiner leisten

Das Regionale Dialogforum zum Flughafenausbau hat seine Arbeit beendet. Dem Flughafenbetreiber Fraport muss ebenso an der Fortsetzung des Dialogs gelegen sein wie Kommunen. Von Jochen Remmert

Gerichtspräsident Lange: Wenn in der Hessischen Verfassung steht “Der Unterri...

Kommentar zu Studiengebühren

Ein politisches Urteil

Ohne Richterschelte zu betreiben, kann gesagt werden: Der hessische Staatsgerichtshof hat ein politisches Urteil gefällt. Er hat die Entscheidung über Studiengebühren an den Gesetzgeber zurückverwiesen. Von Sascha Zoske

Dieses Gaskraftwerk steht bereits auf der Ingelheimer Aue

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Kreuzzug gegen Kohle

Im Kampf gegen die Kohle hat die Mainzer CDU kräftig nachgelegt: Mit einem Bebauungsplan will sie mit Grünen und ÖDP ein Kohlekraftwerk auf der Ingelheimer Aue verhindern. Weder die Gaspreis-Explosion noch das Freiburger Öko-Institut haben auf sie mäßigenden Einfluss. Von Markus Schug

Kommentar

Demütigung und Demontage

Die Römer-Fraktion der CDU begehrt in der Standortfrage des Museums der Weltkulturen gegen Petra Roth auf. Dafür gibt es Gründe, klug ist es nicht. Von Matthias Alexander

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