Die Zahl der Gymnasiasten steigt, die der Hauptschüler fällt. Auf diese Entwicklung muss das Schulamt und die Stadt als Schulträger reagieren. Etwa mit dem Bau neuer Gymnasien. Von Matthias Trautsch
Roland Koch bleibt trotz des Verlusts von zwölf Prozentpunkten am 27. Januar als Chef der Hessen-Union unumstritten. 97,8 Prozent wie 2006 dürfte er beim morgen beginnenden Landesparteitag nicht erreichen - aber für die Hessen-CDU ist er unersetzlich. Von Ralf Euler
Die Mainzer Kommunalpolitiker kümmern sich um Fragen, die das Management der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden lösen sollte. Etwas mehr Gelassenheit täte auch in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt gut. Von Manfred Köhler
Die Regierung Koch verzichtet aufs Rasen. Aus Einsicht? Nein. Alles reine Taktik. Sachlich ist der Verzicht angemessen. Er wäre es aber schon vor einem Jahr gewesen. Von Peter Lückemeier
Wer heute schläft und nicht zur Modernisierung seiner freiwilligen Wehren beiträgt, wird morgen zu den Verlierern zählen. Wenn der freiwilligen Feuerwehr noch mehr Wehrleute wegfallen, dann drohen bald große Engpässe. Von Heike Lattka
Der Trend geht Richtung Urbanität: Viele Menschen zieht es aus dem Umland in die Stadt. Damit dass auch so bleibt, muss Frankfurt etwas tun, um die Zugezogenen zu halten. Innovative Wohnformen und mehr Kita-Plätze anbieten, zum Beispiel. Von Rainer Schulze
Der neue Hirtenbrief des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst wird (und soll) Diskussionen hervorrufen. Erstmals gibt der Bischof deutlich zu verstehen, wie er sich die Seelsorge der Zukunft vorstellt. Von Stefan Toepfer
Oft belächelt, manchmal sogar als unzeitgemäß gescholten, entwickelt die Hessische Verfassung in diesen politisch turbulenten Tagen eine neue Strahlkraft. Allein eine Selbstauflösung des Landtags mit absoluter Mehrheit könnte zu Neuwahlen führen. Von Helmut Schwan
Nun will es Hanaus Oberbürgermeister Kaminsky wissen. Nach den vielen Querelen und Ungereimtheiten der vergangenen Jahre bei den Planungen für die Innenstadt hat er sich nun einem Vorhaben verschrieben, das das Gesicht der Innenstadt über viele Jahrzehnte prägen könnte. Von Luise Glaser-Lotz
Hallo, Mainzer, aufwachen! Ja, ihr, dort überall in der Landeshauptstadt auf der anderen Rheinseite, es gibt keinen Grund für Depressionen. Nichts ist unmöglich, oder? Selbst der Aufstieg nach der Pleite gegen Aachen. Von Uwe Martin
256 Euro mehr Verdienst in fünf Jahren - Maßlosigkeit kann man den Parlamentariern im hessischen Landtag nicht vorwerfen. Die Kollegen aus dem Bundestag zeigen sich da derzeit deutlich spendabler mit sich selbst. Von Matthias Alexander
Eine richtige Entscheidung wird auch durch eine falsche Begründung nicht verkehrt. Nicht plausibel ist es, die Lockerung des Rauchverbots mit Umsatzeinbußen von Gastwirten wegen des Rauchverbots zu begründen. Von Werner D’Inka
Im besten Fall bringt das städtische Kostenfiasko beim Deutschen Turnfest drei erfreuliche Ergebnisse. Erfreulich ist etwa, dass eingespartes Geld in Schulen oder Sportplätze investiert werden kann. Von Tobias Rösmann
Die Einigung zwischen Elsaessers Erben, der Stadt und der EZB ist so ausgefallen, dass alle Beteiligten ihr Gesicht wahren. Was an Geld fließt, wird zur Mehrung des Ruhms von Elsaesser verwendet. Auch das ist Baukultur. Von Matthias Alexander
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