Menschenrechte

Peking an den Pranger?

Verfolgung, Hausarrest, Folter - noch immer werden Menschenrechte in China systematisch verletzt. Beteuerungen der Regierung, die Situation werde sich vor den Olympischen Spielen bessern, haben das kaum geändert. Westlichen Politikern stellt sich die Frage, ob sie das Verhalten der chinesischen Regierung öffentlich anprangern sollen.

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05. Juni 2008 10:44

Was vor allem erschreckt, ist die Unfähigkeit mit den Folgen zu rechnen

Gabor von Zoltan (Putinras)

Die Fackelträgerin im Rollstuhl, die in Paris als Heldin gefeiert wurde, ist bereits in Ungnade gefallen und wird aufs Heftigste gemobbt. Erstaunlich? - Bestimmt nicht erstaunlicher als die Hatz und die Verleumdungen, denen alle Chinesen ausgesetzt sind, die es wagen - öffentlich! - schon nur für Mässigung einzutreten. Wie etwa auch der Dokumentarfilmer Tang Danhong (erdreistete sich, seine Landsleute auf die Möglichkeit eines weniger konfrontativen "Dritten Weges" hinzuweisen) oder Grace Wang (versuchte zwischen Pro-Tibet-Demonstranten und nationalistischen Chinesen zu vermitteln. - Ihr Vater sah sich Zuhause in Qingdao inzwischen genötigt, sich von der Tochter loszusagen). Die "Jubelperser" in diesem Forum scheinen sich nicht bewusst zu sein, dass sie die Glaubwürdigkeit dieser Berichte durch die Energie, die sie hier an den Tag legen, nur unterstreichen. Und - schlimmer noch! - dass sie sich nicht im Klaren zu sein scheinen, dass es sie selber ebenso träfe, wenn sie dem Regime schon nur aus einem Zufall heraus unter die Räder kämen. Willkür trifft nie nur die Anderen! Ah... Zurück zum "Engel von Paris": Jin Jing hat sich einfach nur gegen einen Boykott von Carrefour ausgesprochen - Aufgrund der vielen chinesischen Arbeitnehmer!

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05. Juni 2008 10:15

Wie mag wohl ein reflektierender Chinese darüber denken?

Gabor von Zoltan (Putinras)

Darüber werden wir in diesem Forum nie Aufschluss erhalten. Denn hier scheinen sich nur diejenigen zu finden, die in den "Hach-ist-das-alles-so-schön-dank-der-KP"-Singsang mit einstimmen. Die Mutigen dagegen werden einfach mundtot gemacht. Die "Jubelperser", die hier ihre Energie verschwenden, scheinen diese ja auf keinen Fall nutzen zu wollen, um einmal Fragen ans Regime zu stellen - das im Gegensatz zum Ausland tatsächlich den Alltag bestimmt! Selbst wenn man Menschenrechte relativieren möchte (was ich keinesfalls tue), so hat der Vorkommentator doch absolut Recht, wenn er darauf hinweist, dass Peking ja nicht einmal eigenen Versprechen und Gesetze zu halten versucht! Was soll ich also von "Bürgern" halten, denen das einfach Wurscht ist? Die ernsthaft schreiben, Schuld seien nur die Medien (womit sie sich ausgerechnet in die lange ungute Tradition stellen, die von Metternich über Goebbels bis Cheney reicht), während Bürgerrechtler hinter Gittern verschwinden und sogar noch ihre Familienmitglieder schikaniert werden? Was mag wohl ein Chinese darüber denken, der einfach nur gefragt hat, warum Verträge und Versprechen in China nicht eingehalten werden müssen? Was würde Li Guohong darüber denken?

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05. Juni 2008 08:38

Wer wir sind?!

Marcel Delhougne (Black-Bull)

Wir sind ein Volk das glücklicherweise schon von unserem diktatorischen Regime befreit wurde. Hätten sie auch gesagt, die Alliierten hätten sich nicht in die "innerstaatlichen Angelegenheiten" des 3.Reiches einmischen sollen? Ich frage mich wirklich, wie man (selbst als Kulturrelativist) die Allgemein-Gültigkeit von Menschenrechten in Frage stellen kann. Natürlich ist es die richtige Lebensweise, jedem Menschen z.B. das Recht darauf, nicht gefoltert zu werden, zuzsprechen! Es ist doch wirklich lächerlich, das in Frage zu stellen! Außerdem wurde in dem Artikel ja auch festgestellt, dass es nur darum geht, das chinesische Regime an seinen eigenen Versprechen und Verträgen zu messen! Wenn man auf der Strasse sieht, dass Jemand gefoltert wird, würde doch auch Jeder (zumindest sagen dass man) eingreifen (soll), warum sollte es einem Menschen in staatlicher Position dann erlaubt sein, jemanden zu foltern, ohne dass jemand etwas dagegen tut?!

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04. Juni 2008 20:38

Wer sind wir, den Finger auf andere zu richten?!

Johannes Vocke (JohnnyV)

Gerade wir Deutschen sollten uns bei einer Geschichte wie der unseren 3 Mal überlegen, ob wir die Menschenrechtslage in einem Schwellenland anmahnen! So alt ist die Demokratie in unserem Land auch nicht. Oder ist es gar die Maxime der westlichen Kulturwelt, ihre eigenes Verständnis von menschlichem Zusammenleben auf andere Kulturkreise projezieren zu wollen? Vll ist unser Lebensstil ja gar nicht der richtige, who knows! Was wir wissen sollten ist aber, China als Souverän zu akzeptieren und uns nicht in irgendeiner Weise in innerstaatliche Angelegenheiten einzumischen. Das Prinzip der Staatprinzip wurde aber leider von der Praxis der "humanitären Intervention" de facto verworfen... schade!

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04. Juni 2008 18:39

Eltern verhaftet?

Hu Wen (huwen38)

Ich habe mein tiefstes Beileid fuer die Eltern, die ihr meistens einziges Kind verloren haben. Ich unterstuetze voll und ganz, dass der Druck auf Regierung erhoeht wird, damit eine Untersuchung nach Wahrheit bei der Qualitaet der Schulhaeuser eingeleitet wird. Es wuerde mich nicht sehr ueberraschen, wenn einige Korruptionsfaelle spaeter ins Licht kommen. Aber ich habe meinen Zweifel an der Behauptung, dass die Eltern auf dem "Tian-An-Men Platz" verhaftet wurden. Zwischen Sichun und Peking ist eine Distanz von ca. 2000 KM. Die Eltern koennten kaum schaffen, zum jetzigen Zeitpunkt so schnell nach Peking zu kommen. Ich habe bei NZZ gelesen, dass es eine Auseinandersetzung zwischen Eltern und Polizei im Erdbebengebiete Dujiangyan gegeben hat. Das ist erst wohl moeglich. Ausserdem hat Herr von Zoltan immer Angst, dass das Erdbeben in Sichuan sein Lieblingsthema Tibet und Panchen ueberdecken koennte. Das sind 2 Themen. Und das Thema Tibet wird bald wieder aktuell sein. Ich bitte um Geduld...

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04. Juni 2008 18:16

Gegen die offensichtliche Tatsachenverdrehung von Herrn M. :

Timo Ganz (lach_doch_mal)

Vielleicht werfen Sie einmal einen Blick in den Artikel von Georg Blume "Das wahre China" in der "Zeit" (auch online verfügbar), dann gehen Ihnen eventuell die Augen über Ihre Vorurteile auf. Oder gehen Sie auf die Seite der Zeitung China Daily (englisch) dort findeen sich zahlreiche Berichte über ausländische Hilfe (u.a. auch über das deutsche Feldkrankenhaus) und das in einem chinesischen Propapagandablatt. Diffamierung aller Herr M.s entgegengesetzten Argumenten und Tatsachen als bezahlte Propagandaleistung im Auftrag der chinesischen Kp ist einfach nur billig. Ich bin tatsächlich Deutscher, habe aber viel Kontakt zu chinesischen Mitkommililtonen und war jetzt erst in Peking. Ich weiß nicht wo Sie Ihre Meinung herhaben und ob Sie überhaupt mal mit einem Chinesen gesprochen haben. Anders lässt sich Ihr Weltbild kaum erklären.

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04. Juni 2008 10:09

Ich kann mit Ihnen zusammen hier diskutieren!

Hu Wen (huwen38)

Das wäre im Jahr 1989 unvorstellbar, als ich als ein junge Student mit tausenden anderen auf die Strasse ging und gegen Korruption und für die politische Reform demonstierte. Damals konnten wir nur durch das stark gestörte Signal von "Voice of American" aus einem SM-Radios mitbekommen, was überhaupt in Peking abging. Das selbe haben vielleicht viele Deutsche in DDR auch erlebt. Heute kann ich aus China fast live mit Ihnen diskutieren dank der technischen Revolution: Internet. Durch die Globalisierung der Wirtschaft ist China nicht mehr isoliert. Das Volk weiß auch langsam, was das Menschenrecht bedeutet, und erhebt den eigenen Anspruch auf mehr Menschenrecht. Wenn der Druck von außen zu groß wäre, macht die Regierung die Tür wieder schnell zu. Der Zugang zu diesem Forum würde mir auch gesperrt. Dann geht die Situation des Menschenrechtes in China tatsächlich rückgängig!

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04. Juni 2008 09:25

Nur eine Nebenbemerkung

Michael Menzel (Galenos)

Die Verleugnung ausländischer Hilfe wurde von "YouYou Lin" ausgesprochen und darauf hatte ich geantwortet. "Wer hat uns geholfen? Die KP und die Regierung, oder die westlichen Politiker?" Nur damit die nachfolgenden Schreiber nicht meinen ich hätte diese Undankbarkeit erfunden. Es steht zu befürchten, daß "YouYou Lin" tatsächlich die offizielle Sprachregelung der KP vertritt. Abgesehen davon ist es tatsächlich peinlich, mit welchem Eifer hier etliche Schreiber mit deutschem Pseudonamen versuchen, sich hier für ihr Land und ihre Partei zu profilieren. Es dürften allerdings bereits eine gewisse Elite sein, da sich deren Deutsch teilweise auf recht hohem Niveau befindet. Gratuliere dazu, aber jetzt fehlt noch ein wenig Menschlichkeit und es fehlen authentische individuelle Äußerungen anstatt das regimefreundliche, sich anbiedernde Nachplappern von Partei-Ideologie.

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04. Juni 2008 03:24

Michael Menzel & Co.

Hu Wen (huwen38)

Der Kommentar von M.Menzel hat mich sehr entsetzt. Es hat mich sogar erstaut, dass FAZ solchen Kommentar freigegeben hat. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Meinungsfreiheit doch Doppelmoral hat. Wenn man von Menschenrecht spricht, muss man zuerst das wichtigste Menschenrecht, nämlich das Recht zum Leben, respektieren. Ein verheerendes Erdbeben hat mehr als 80.000 unschuldigen Menschen darunter viele Kinder in den Tod gerissen. Anstatt Mitgefühl sehe ich bei Michael Menzel & Co. nur den menschenverachtenden und kaltbultigen Kommentar, der Politik immer über Menschrecht setzt. Aber diese Naturkatastroph hat NULL mit Politik zu tun! Der Kommentar von Menzel & Co. hat sich leider zu einem Gegenbeispiel vom Begriff "Menscherecht" entwickelt, auf dem Sie alle immer stolz waren!

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04. Juni 2008 00:27

Herr Menzel: sein liebster Feind und seine liebsten Opfer

Michael Vorwerk (aureliano)

Die Expektorationen von Herrn Menzel in seinem Beitrag "Die Praxis findet am Tian'anmen-Platz statt!" (Rechtschreibung unverändert übernommen) haben in ihrer Schamlosigkeit, ihrer hochmögenden und eifernden Selbstgerechtigkeit etwas ebenso feiges wie unappetitliches.

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03. Juni 2008 23:20

Und warum sind denn wohl die Eltern grad verhaftet worden???

Gabor von Zoltan (Putinras)

Es ist lachhaft und berührt mich zugleich äusserst unangenehm, hier lesen zu müssen, wie frei und schön alles sei in China; wie liebenswert und harmonisch die KP, wenn grad vor ein paar Stunden noch Eltern von Kinder, die in den völlig unzureichend gebauten Gebäuden umgekommen sind, verhaftet wurden, bloss weil sie auf dem Platz des himmlischen Friedens demonstrierten (warum wohl? - wo sie doch angeblich auf allen Kanälen so frank und frei darüber debattieren könnten?). WAS IST DENN NUN MIT DEN EINGESPERRTEN, während hier plump behauptet wird, in China würde über alles ganz offen diskutiert? Das ist doch offensichtlich nicht wahr und mündet einzig ins Ceausescu-Syndrom. Hier hanebüchene Vergleiche anzustellen (sogar die Entwicklungshilfe wird noch reingemixt... beschämend!) bringt den Chinesen gar nichts, aber der KP Rechtfertigung. Immer wieder gerne gegeben: Zu behaupten es wäre ein gewaltsamer Kulturexport des Westens, wenn einzelne Mutige die Probleme offen anzugehen versuchen, ist einfach nur perfid: Sind am Schluss gar wir schuld, dass Menschen wie Hu Jia oder Li Guohong (wie auch der damals 6jährige Panchen Lama) hinter Gitter verschwinden?! Hier fallen Masken (so heissen im Westen Gesichter, die man verlieren kann).

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03. Juni 2008 19:02

Menschenverachtende Kommentare @Menzel

Timo Ganz (lach_doch_mal)

Hier scheint ein Weltverbesserer unterwegs zu sein, "am Deutschen Wesen soll die Welt genesen" kennen wir das nicht irgendwo her? Seit wann sind den Kinder bei uns wichtig Herr Menzel? und was hinter unserer Fassade steckt, möchte man nicht unbedingt wissen. Ihr Beitrag verdreht sämtliche Tatsachen und ist zudem äußerst beleidigend gegenüber den Opfern des Erdbebens! Zufällig war ich bis vor 2 Wochen in Peking und habe das Erdbeben und die Folgen live mitbekommen. Von Verleugnung ausländischer Hilfe kann gar keine Rede sein, westliche Hilfslieferungen und Geldspenden kamen groß im TV und in den Zeitungen. Dominiert hat hier aber die unerwartet große Solidarität der Chinesen untereinander, binnen einer Woche wurden von Privatpersonen und Firmen über 900 Millionen Euro gespendet, eine gigantische Summe. Viele Angestellten arbeiteten freiwillig einen Tag für die Erdbebenopfer, Blutspendezentralen waren vollkommen überrannt. Auch wurde die teilweise zum Einsturz von Schulgebäuden führenden Baumängel aufgrund von Korruption klar in den Medien thematisiert. Ausländische Helfer im Katastrophengebiet wurden im TV gezeigt. Vergleichen Sie diese Situtation mit der in Birma oder auch mit der Situation nach dem Wirbelsturm in New Orleans!

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03. Juni 2008 19:01

verhuellte Gesichter sind der Fortschritt!

Hu Wen (huwen38)

weil die Polizisten bei einer demonstraiven Verhaftung, die eigentlich nicht auf Menschenrechte achtet, schon auf minimalen Menschenrechten achteten. Das ist keine Selbstverstaendlichkeit in China! Vor 20 Jahren (bis heute noch in manchen kleinen Staedten) in China wurden die Verbrecher im grossen Stadion vor Augen von zehntausenden Zuschauern vorgefuehrt und verhaftet oder verurteilt. Die zum Tod verurteilten Verbrecher wurden vor ihrer Hinrichtung mit einem EKW durch ganze Stadt gefahren und "feierlich" verabschiedet. Nun wird es in der Oeffentlichkeit ueber die Abschaffung der Todestrafe ernshaft und auch emotional diskutiert, obwohl die ueberweigende Mehrheit der Bevoelkerung immer fuer die Todesstrafe ist. Die Angeklagten bekommen waehrend des Prozesses die Verteidigung der Anwaelte, die nicht mehr wie eine Maionette im Gericht umsitzen. Das Bild in diesem Artikel zeigt vermutlich eine oeffentliche Verhaftung in Shenzhen, sog. "Hinterhof von Hong Kong", die als Abschreckung der Kriminalitaet dienen sollt. Aber diese Veranstaltung war danach in den Medien und Oeffentlichkeit sehr umstritten, wegen der Verachtung der Menschenrechte. Es bewegt sich etwas, auch wenn es langsam ist.

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03. Juni 2008 18:32

Noch ein paar kurze Kommentare zu einem Vorreder:

Haoming Wang (haoming)

1) man sollte endlich mal lernen, einfache Leute von der Regierungsverhalten zu unterscheiden,; 2) es gibt Spekulationen ueber Baumaengel von ein paar eingesturzten Schulen, die Regierung hat Ermittlungen aufgenommen. 3) Wir chinesen sind faehig, frei zu denken, frei zu leben und auch frei auszusprechen. Das wir mit der Regierung noch zufrieden sind und das Land noch lieben und das Leben mit der Zeit besser geniesst, hat es nicht zu bedeuten, dass wir nicht frei denken kann. Oder heiist es erst „frei denken“, wenn man einfache Leute nicht von Regierungsverhalten untescheiden kann. 4) Spenden und Hilfe von aller Welt (incl. Westlichen Laendeern) und sogar einzelnen Unternehmen und prominenten sind berichtet worden (nicht verleugnet wie du sagest). 5) Chinesen sind dankbar fuer die Entwicklungshilfe von vielen westlichen Laendern incl. Deutschland. Ich mag dich aber auch zu errinnern, wieviel die westliche Laender in Kolonialzeit China beraubt haben.

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03. Juni 2008 18:13

Wichtig ist, man sollte China nicht verteufeln. Das hilft Allen.

Haoming Wang (haoming)

Chinesische Regierung sieht ihre grosste Fortschritte in Sache Menschrecht ist Leute aus Armut zu befreien und der Lebensstandard der Bevoelkerung incl. Bildung, medizinische Versorgung zu verbessern. Nicht zu verleugnen, in diesem Punkt hat sie grossen Erfolg gehabt. Politisch bleibt China noch Ein-Partei-Land, es fehlt Gegengewicht und effektive Kontrolle. Es kommt vor, und auch nicht selten, dass Gesetz beugt sich vor Parteiwillen und Korruption. Verfolgung und Hausarrest von einzelnen "Trouble Maker" sind auch zu hoeren, falls die regierende Partei ihre Regierung oder Stabilitaet der Gesellschaft gefaehrdet sieht. Druck von aussen wird bestimmt helfen und Geduld mit Hilfe auch. Vielleicht ein Mix von den Beiden. Wichtig und auch zu wuenschen ist, man sollte China nicht verteufeln. Das hilft Allen, China und den richtigen echten Helfern.

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