Vorher/nachher: Das Wasser ist aus den Straßen New Orleans' gewichen - die Pr...

Ein Jahr nach „Katrina“

New Orleans' Zukunft schmeckt bitter

Mit Beginn der neuen Hurrikan-Saison wird die Erinnerung an „Katrina“ wach. Viele der einstigen Bewohner haben sich und das vor einem Jahr verwüstete New Orleans aufgegeben. Die Zurückgebliebenen hoffen jetzt auf den Tourismus zum 'Katastrophenidyll'.

 
Hurrikan „Ernesto“: Erste Opfer, Nasa sagte Shuttle-Start ab
New Orleans im August 2005

Hurrikan „Katrina“

New Orleans - Land unter

Das Mississippi-Delta senkt sich wie ein Torfmoor, selbst die Flutwellen eines schwächeren Hurrikans hätten zu einer Überflutung geführt. Warum „Katrina“ in New Orleans so dramatisch wüten konnte - neue Einsichten.

Unwetter

Zyklon „Larry“ hinterläßt Schneise der Zerstörung

Zyklon “Larry“ hinterließ eine Spur der VerwüstungNach dem Sturm kommt der RegenAuf der Suche nach Benzin, nur wenige Pumpen laufen

Bildergalerie Eine „langsame und langwierige Erholung“ der Katastrophenregion erwarten die Australier nach dem Durchzug des Wirbelsturms „Larry“. Besonders schwer verwüstet wurde die Gegenden um die Kleinstadt Innisfail.

 
Katastrophenforschung: Städte am falschen OrtZyklon „Larry“ fegt über Australien hinweg

New Orleans

„The Big Easy“ sucht die Gelassenheit

Streit in New Orleans: Sind Schwarze noch willkommen?„Ich gehe hier nicht weg”Beeindruckt von den Fortschritten: Präsident BushSo soll es wieder werden: Bourbon Street während des Mardi Gras, 1997

Bildergalerie Hurrikan „Katrina“ hat viel mehr zerstört als nur Stadtteile von New Orleans. Die große Gelassenheit hat „The Big Easy“ vorerst verloren. Immerhin: Die Universität ist wieder eröffnet, Mardi Gras soll stattfinden. Vielen Betroffenen aber steht der Sinn nicht nach Karneval.

Trotz “schwacher“ Katrina: Überflutetes New Orleans

Hurrikane

„Katrina“ hatte nur Stärke 3

Hurrikan „Katrina“, der New Orleans zeitweise ins Chaos gestürzt hat, war nach neuen Erkenntnissen deutlich schwächer als bisher angenommen. Dies verstärkt die Frage: Warum hielten die Deiche nicht stand?

Gesprächsbedarf: Deutsche Touristen sind zurück aus Mexiko

Hurrikan „Wilma“

Urlaub - vom Sturm hinweggefegt

Das Erlebte muß erzählt werden: Die ersten deutschen Touristen, die Hurrikan „Wilma“ auf Yucatán miterlebt haben, sind zurück in Deutschland. Der Schock ist ihnen anzumerken - und das Bedauern für die Einheimischen, die alles verloren haben.

Im Ninth Ward: Retten, was noch zu retten ist

Hurrikan „Katrina“

New Orleans: Sie stehen noch

Sechs Wochen nach „Katrina“ sind auch die ärmsten Einwohner von New Orleans zu ihren Häusern zurück. Aber im Lower Ninth Ward ist nichts mehr, wie es war. Und die, die wenig hatten, haben nun oft gar nichts mehr.

Globale Erwärmung: Das arktische Meereis schmilzt

Klima

Klimaforscher zweifeln nicht mehr an Erderwärmung

Neue Forschungsergebnisse lassen praktisch keinen Zweifel mehr an einer globalen Erwärmung zu. Bis zum Jahr 2100 wird es voraussichtlich so warm werden, daß die Arktis im Sommer eisfrei sein könnte.

Optimist Bush: In jeder Schwierigkeit die Gelegenheit erkennen

Vereinigte Staaten

Neocons und Hurricons

Der Hurrikan „Rita“ hatte das Werk „Katrinas“ noch nicht vollendet, da begann in Washington schon der Kampf um die ideologische Katastrophenhilfe. Für die Neokonservativen ist über die zweite Amtszeit von Bush längst noch nicht der Herbst eingebrochen.

 
Hurrikan: Polizeichef von New Orleans tritt zurückBürgermeister gestattet Rückkehr nach New Orleans
„Herr A et al.”

Hurrikan-Schäden

Im Wettlauf mit tödlichen Winden

Die nächsten Wirbelstürme an der Ostküste der Vereinigten Staaten haben schon ihre Namen und kommen ganz sicher. Warum zieht es dennoch immer mehr Menschen in die gefährdete Region? Eine Antwort aus der Ökonomie.

Amerikas Kraft zu Selbsterneuerung bleibt

Hurrikan

Die Schockwelle

Die beiden Hurrikans konfrontieren Amerika direkt und gnadenlos mit sich selbst und seinen Mängeln. Nichts aber wirkt derzeit lächerlicher als die Regieanweisungen aus dem alten Drehbuch der Washingtoner Politik.

Eine von “Katrina“ beschädigte Ölbohrplattform im Golf von Mexiko

Ölindustrie

Förderpumpen stoppen

Pumpen abschalten, Personal evakuieren. Zieht ein Hurrikan auf, können die Ölförderanlagen im Golf von Mexiko ohne große Schwierigkeiten angehalten werden. Wie man eine Bohrplattform vor starken Stürmen schützen kann.

Ölindustrie

Texanische Raffinerien schließen wegen Hurrikan „Rita“

Die Mineralölkonzerne bereiten sich auf den herannahenden Wirbelsturm vor. Allein 40.000 Mitarbeiter wurden von den Bohrinseln im Golf von Mexiko evakuiert. Auch Bayer und BASF setzen ihre Chemieproduktion in der Region aus.

Einsatz der Streitkräfte im Inneren erlauben - Senator John Warner

Vereinigte Staaten

Der „Große Staat“ erscheint

Schnelle Hilfsaktionen scheiterten am Kompetenzgewirr der Behörden. Ausgerechnet unter dem Republikaner Bush werden jetzt Rufe nach „mehr Staat“ laut. Welche Lehren die Politiker aus dem Hurrikan „Katrina“ ziehen.

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