Taubenknochen auf einer Darwin-Handschrift in Down House

F.A.Z.-Serie

Down House: Darwins Reichtum

Er bezeichnete sich selbst als einen „Millionär von seltsamen und wunderlichen kleinen Tatsachen“ und bezog sich dabei auf den immensen Beobachtungsschatz, den er über Jahrzehnte hinweg zusammengespart hatte. Wir wollen Darwins Tresor in einer neuen Serie knacken. Von Julia Voss

Zeitleiste

Darwins Lebenswerk in 22 Bildern

Ein Arztsohn aus Shrewsbury schickt sich an, mit seinen auf einer Expeditionsreise gesammelten Beobachtungen die Welt der Natur- und Geisteswissenschaften zu verändern - und kommt fast zu spät. In einer Bildreportage skizzieren wir die wichtigsten Stationen von Darwins Lebenswerk. Von Julia Voss

Wider den Mythos: nicht Finken, sondern Spottdrosseln waren Darwins hauptsächliches Forschungsobjekt

Darwins Weg zur Evolutionstheorie

Das Wissenschaftswunder

Über Darwins Weg bis zur Publikation seines Buchs „Die Entstehung der Arten“ sind etliche Mythen im Umlauf. Warum dauerte die Niederschrift so lange, welche Rolle spielte der Darwin-Fink, welche die Schiffsreise auf der „Beagle“? Was aber brachte ihn wirklich auf die Spur der Evolution? Von Matthias Glaubrecht

Skelette schauen dich an

Charles Darwin

Der Geist in der Maschine

Von heute an laufen die Besuchermassen durch Charles Darwins Arbeitszimmer: Eine Ausstellung im Natural History Museum in London zeigt den Begründer der Evolutionstheorie von einer ganz anderen Seite. Von Julia Voss

Diese Fotografie von Julia Margaret Cameron aus dem Jahr 1868 verschickte Darwin gerne an Korrespondenten.

Darwins Briefe

In England galt die deutsche Universität als Vorbild

In diesen Tagen erscheint ein neuer Band mit Briefen Charles Darwins aus dem Jahr 1868. Sie zeigen unter anderem, welchen Anteil deutsche Forscher an der Geschichte der Evolutionstheorie hatten. Ein Gespräch mit Paul White vom „Darwin Corrspondence Project“ in Cambridge.

Angekommen im digitalen Zeitalter: Charles Darwin

Internet

Darwin online

Wer sich für das Werk Charles Darwins interessiert, sollte sich „Darwin Online“ ansehen. Das vor zwei Jahren begonnene Projekt der Cambridge University bietet mittlerweile fast 150.000 digitalisierte Seiten: Von Werken, Entwürfen und Briefen Darwins bis zu zeitgenössischen Sekundärquellen. Von Matthias Glaubrecht

Darwin - ein Bibelleser?

Evolutionstheorie

Darwins Bibel

Charles Darwin, der Begründer der modernen Evolutionstheorie, galt bislang als nicht religiös. Nun ist in seinem Nachlass eine Bibel aufgetaucht, die seiner Familie gehörte. Was hat das zu bedeuten?

Harriet und Gäste an ihrem 175. Geburtstag

Schildkröte „Harriet“

Ein hinreißendes altes Mädchen

Die älteste Schildkrötendame der Welt hatte eine Geschichte, auf die wohl viele neidisch sind. „Harriet“ war so etwas wie die „Muse“ Charles Darwins. Nun ist sie im Alter von 176 Jahren gestorben.