
"Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes."
Charles Darwin (1809-1895)
Englischer Biologe, Begründer der Evolutionstheorie
Gerade weil sich Darwin mit der so sinnvollen Weiterentwicklung und Anpassung des Lebens auf der Erde befasste, kam er nicht umhin, an eine höhere Intelligenz zu glauben, aber er war sicherlich kein großer Kirchgänger.. Das hat er mit vielen bedeutenden Naturwissenschaftlern gemeinsam.

Der Umstand, dass Darwins Frau ihrem Mann regelmäßig aus der Bibel vorgelesen hatte, könnte bedeuten, dass Darwins eifrige Nachfolger auf die Idee kommen könnten, sich ebenfalls eine Bibel zuzulegen, um sich von ihren jeweiligen Partnern daraus immer wieder vorlesen zu lassen oder gar selbst einmal darin zu blättern.
Schaden würde das Darwins Jüngern jedenfalls nicht.

es ist völlig unerheblich, ob Darwin an Gott glaubte. Allein entscheidend ist, dass Gott an Darwin glaubt.