Belohnung auf chinesisch

Häftlinge kommen frei

Hunderte von chinesischen Häftlingen sollen als Belohnung für ihre Heldentaten während des Erdbebens im vergangenen Mai früher freigelassen werden. Das berichtete eine staatliche Zeitung. Mehr als 1000 Häftlinge wurden schon „offiziell gelobt“.

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Besuch im Erdbebengebiet

Rice lobt Chinas Umgang mit der Katastrophe

Die amerikanische Außenministerin Rice hat mit einem Besuch im Erdbebengebiet von Sichuan der chinesischen Führung Anerkennung für ihren Umgang mit der Katastrophe ausgesprochen. Seit dem Erdbeben, aber auch seit den Unruhen in Tibet, ist Frau Rice die erste ranghohe Repräsentantin der amerikanischen Regierung, die China besucht.

China und die Trauer

Was zählt der Tod des Einzelnen?

Chinesen glauben, dass Lebende und Tote eng verbunden sind. Sie fühlen sich verpflichtet, den Verstorbenen das Leben im Jenseits zu erleichtern. Der amerikanische Historiker Donald Sutton über alte und neue Trauerrituale in China.

Nach dem Beben in China

Alltag im Ausnahmezustand

Bildergalerie Wie die vom Erdbeben betroffenen Chinesen ihr Leben inmitten der Katastrophe führen, hat der AP-Fotograf Oded Balilty dokumentiert. Die Arbeiten des Pulitzer-Preisträgers zeichnen ein verstörendes Bild vom Alltag im Ausnahmezustand.

Eine F.A.Z.-Fotografin berichtet aus China

Die Katastrophe nach dem Beben

Das chinesische Hanwang ist so groß wie Frankfurt und vollständig zerstört. Von einer Stadt „im Extremzustand“ berichtet F.A.Z.-Fotografin Julia Zimmermann. Auf ihrer Reise ins Erdbebengebiet begleitete sie verzweifelte Überlebende und Helfer.

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China

Nach dem Beben kommt die Flut

Die vom Erdbeben geschundenen Regionen Chinas sind am Wochenende von Unwettern heimgesucht worden. Überschwemmungen und Erdrutsche bedrohen mehr als eine Million Menschen. Für die kommenden Tage erwarten die Behörden weitere Regenfälle.

Steinmeier in China

Zum Dank ein Netz voller Fußbälle

Zum Abschluss seiner Reise besucht Außenminister Steinmeier das Erdbebengebiet. „Respekt und Sympathie“ habe sich China durch den offenen Umgang mit der Katastrophe erworben, sagt er - und klingt erleichtert. Von Wulf Schmiese, Chongqing/Dujiangyan

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Einen Monat nach dem Beben

5000 Helfer im Desinfektions-Einsatz

Noch immer kämpfen die Chinesen mit den Nachwehen des gewaltigen Erdbebens vor einem Monat. Etwa 5000 Helfer sind unterwegs, um Dörfer und Städte zu desinfizieren. Sie arbeiten am Rande ihrer Kräfte.

Nach dem Erdbeben

Chinesen kehren in verwüstete Städte zurück

Die Gefahr eines Dammbruchs am Tangjiashan-See haben die Behörden für gebannt erklärt. Tausende Chinesen machen sich wieder auf den Weg in ihre vom Beben zerstörten Städte. Indes dankt China für die deutsche Katastrophenhilfe.

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China

Kontrollierte Sprengungen in Beichuan

Die chinesischen Behörden haben mit kontrollierten Sprengungen den Abfluss des Wassers aus dem durch das große Erdbeben entstandenen „Stausee“ stark beschleunigt. Die durch die Erdstöße stark zerstörte Stadt Beichuan wurde teilweise überschwemmt.

Nach dem Beben in China

Behördenvertreter wegen Fehlverhaltens entlassen

In Chinas Erdbeben-Provinz Sichuan müssen 15 Beamte wegen schlechten Krisenmanagements ihre Posten abgeben. Unterdessen hat das Militär mit kontrollierten Sprengungen den Wasserabfluss aus einem Stausee beschleunigt, dessen Pegel bedrohlich gestiegen war.

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Hilfe für China

Neues Leben nach dem Beben

Fast einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben bleiben viele Chinesen auf Hilfe angewiesen. Zu den größten Problemen zählt die medizinische Versorgung. Ein mobiles Krankenhaus des Deutschen Roten Kreuzes auf einer stillgelegten Autobahn in Dujiangyan zählt zu den wenigen Plätzen in der Erdbeben-Region, in denen Kinder sicher zur Welt gebracht werden können.

Wettlauf mit der Zeit

Katastrophenregion von Überflutung bedroht

Noch immer kämpfen Soldaten und Rettungskräfte am Tangjiashan-See gegen das Wasser. Die Pegel steigen weiter, die Region wird von Nachbeben erschüttert. Wenn die künstlichen Dämme aus Schutt und Felsen brechen, sind über eine Million Menschen in Gefahr.

Nachbeben in China

Wachsende Sorge vor Überflutung

Sichuan kommt nicht zur Ruhe: In der Katastrophenregion Chinas hat abermals die Erde gebebt. Nun drohen die Dämme eines nach Erdrutschen entstandenen Sees zu brechen. Erste Zeltlager mit Überlebenden werden geräumt.

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