Mittels Sprengstoff versuchten Soldaten das Abflussloch von angestautem Unrat zu befreien

Wettlauf mit der Zeit

Katastrophenregion von Überflutung bedroht

Noch immer kämpfen Soldaten und Rettungskräfte am Tangjiashan-See gegen das Wasser. Die Pegel steigen weiter, die Region wird von Nachbeben erschüttert. Wenn die künstlichen Dämme aus Schutt und Felsen brechen, sind über eine Million Menschen in Gefahr.

Lesermeinungen zum Beitrag

12. Juni 2008 14:49

Was soll die KP verhalten?

Luhua Dai (FRA-Dai)

@Josef Bujtor (Mramorak) Ihrer Meinung nach, was soll die Regierung sich verhalten, damit sie nicht unter der sogenannt "Propaganda" Verdacht steht? Gar nichts machen, die Menschen sterben lassen?

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10. Juni 2008 07:34

Das Leid der Menschen wird ausgenutzt durch die KPC

Josef Bujtor (Mramorak)

Es gibt sehr vieles, das in China nicht gut gemacht wurde. Denken wir nur an den grossen Sprung nach vorne. Auch danach wurde vieles nur halbe Sache. Jetzt aber versucht die chinesische KP durch eine riesige Propaganda, daheim und in der Welt, zu zeigen, wie sehr sie für ihre Bürger sorgt. Uns werden Filme gezeigt, wie aktiv und willig die zahlenmässig größte Armee arbeitet. Und ohne es zu filtern, über nehmen das die meisten europäschen und auch ein grosser Teil der amerikanischne Medien.

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