
Wie schön, dass es auch Ausnahmen gibt.... Angesichts der Wut und Verve, mit der sich China gegen einen simplen Empfang des Dalai Lama wehrte (was übrigens erstaunt, wenn doch Peking - angeblich ganz "ernsthaft" - ebenfalls mit ihm spricht!). Noch vor wenigen Wochen wurde also schon nur der Meinungsaustausch mit dem DL zu einer "Einmischung in innere Angelegenheiten" zu dem niemand ein Recht habe. Umso schöner, wenn man nun sieht, dass es trotzdem Situationen gibt, in welchen es das Land mit den höchsten Dollarreserven (um die 1000 Milliarden) durchaus schätzt, wenn sich der Westen einmischt. Ansonsten hätte man die Führungsriege in Peking ja für richtig verbiestert halten müssen. ;-)