Bei Arcor wird noch umgebaut

Netzanbieter (6): Arcor

„Ich wünsche Ihnen trotzdem einen schönen Tag“

Ob man weiß, wo es hakt in der DSL-Leitung? Bei Arcor ist das anscheinend unerheblich. Erst einmal wird eine Liste mit 17 unnötigen Pflichtfragen abgehandelt. Das Problem wird eher schleppend gelöst. Marco Dettweiler kennt den einzigen Trick, der wirklich hilft. Von Marco Dettweiler

Lesermeinungen zum Beitrag

26. Juli 2007 14:43

@NICO der Mitleid mit Arcor& Co hat  

Ya Guza (yaguza)

Deine Rechnung wirkt nicht für jeden plausibel, weil Du wesentliche Faktoren vergisst zu erwähnen.
1.)
Kostenpflichtige Hotline die unter anderem für Webezwecke oder notwendiger Gefahrenhinweise benutzt werden. Kunde zahlt

2.)
Vertragslaufzeit 24 Monate. Die Preise gehen bekanntlich mit dem Service immer weiter runter. Wahnsinn die Laufzeit!

3.)
Zusatzleistungen mit Werbeeinnahmen. Google lebt nur davon. United Internet, GMX, WEB , Freenet (biegt sogar deine DNS/REg um damit du der Startseite zu Traffic verhilfst, das sie deine Adressen haben. Schon mal registriert das Du eine viel Werbung von Kreditkartenfirmen etc bekommst. Die verkaufen dich und deine Adresse! Wieder eine Einnahme.

4.) Es gibt poweruser die 24h am saugen sind. Für die meisten die die Poweruser bezahlen, ist die FLAT Unsinn.


Also wenn ich dich so jammern höre, kommst mir das vor, als wenn du direkt vom Lehrgang Öffentlichkeitsarbeit mit dem Thema "Arcor for ever" kommst.

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26. Juli 2007 11:55

TK-Dienstleistungen  

Niko Akathari (NikoA)

Zunächst einmal: Ich bin zufriedener Arcor Kunde, keine Probleme, alles läuft.
Man sollte sich aber auch im klaren sein, daß es eine 100 % Verfügbarkeit nicht gibt. Ein ehemaliger CEO von IBM hat mal gesagt: Wer 100% Lieferfähig ist, ist auch 100% pleite. Unter Berücksichtigung des Pareto-Effektes wird gerade jedes letzte bißchen mehr an Verfügbarkeit ungleich teurer als vorher - und soviel verdienen die TK-Anbieter ja nun nicht. Auch berücksichtigen sollte man, wie der Wettbewerb die Angebote massiv verbessert und die Preise gesenkt hat. Es hat sich ein Fortschritt entwickelt, der zu Monopolzeiten nicht einmal denkbar war.
Zur Kostenseite: Bei einem Komplettangebot von z.B. 35,- Euro monatlich, gehen erst einmal 5,50 Euro für die Mehrwertsteuer runter, dann gut 10 Euro für die Anschlußleitung z.B. an die Telekom, dann muß ein subventioniertes Betriebsgerät (Modem/Router) runtergerechnet werden, so daß nicht einmal 19,- Euro für alles andere (Verrechnungsentgelte, eigene Leistungen, Traffic-Gebühren, Vermittlungstechnik, Leitungen, Anschluß- Einrichtung, Abrechnung, Rechnungslegung, Service und Support, Wartung etc. verbleiben. Wo bitteschön bekommt man noch soviel Leistung für sowenig Geld?

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26. Juli 2007 11:20

Warum spricht man eigentlich nicht mal mit einem Mann?  

Harald Langner (HaraldLangner)

"Wieder schaute die Frau .. warum spricht man eigentlich nicht mal mit einem Mann?.."
Nun, wenn ich für meine Freundin derartige Dinge erledige spreche ich immer mit netten jungen Männern.. ;)

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25. Juli 2007 19:09

Arcor und Co  

Carpathian Wolf (c-wolf)

Vor einigen Jahren hätte ich Arcor als inkompetent erklaert. Inzwischen fällt es mir auf, dass alle an Service sparen und dabei das o.g. Problem entsteht. Ich habe auch mit dem ServiceCenter eines grossen Computerherstellers telefoniert das in der Slowakei war.
Ich frage mich wie lange es dauert bis die Unternehmern endlich die Kundenzufriedenheit vor dem eigenen Aktienkurs stellen.
VoiceRobotern zur Kostenreduzierung im Personalbereich, Outsource-ing etc. als gängige Methoden usw. ist m.E. nichts für qualitative und dauerhafte Kundenbindung. Aber wo das Management an dem Jahresumsatz gemessen wird ist ja egal wieviele Kunden kommen und gehen... oder?
Der einzige Provider bei dem ich mit dem Service immer zufrieden war (auch wenn die Damen meist keine Ahnung von Technik hatten) war KabelBW.

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25. Juli 2007 17:33

Bodenlos  

Jörg Freienstein (freienstein)

Ich kann den Beitrag nur bestätigen. Bin seit 6 Wochen Arcorkunde. Davon hatte ich für 2 Wochen einen Anschluß (zahlen durfte ich natürlich für 6). Es dauert Tage, bis irgendwo in einem Kasten rumgeschraubt wird. Unglaublich.

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25. Juli 2007 16:29

1&1 bislang ok, aber....  

Hein Fietenbrink (HeinFiete)

...der DSL-Anschluß könnte stabiler sein. 2-3 Ausfälle pro Jahr die erst behoben werden wnn ich mich melde (in den beiden Jahren die ich jetzt DSL habe) sind mir ehrlich gesagt zu viel.

Der Fehler wurde bislang aber immer innerhalb von 24h behoben - meist innerhalb etwa 12 Std.

Nur einmal war es etwas aufwendiger als die Fritz-box einen Fehler hatte. Nochmal zweites Ferndiagnose-Gespräch nach 24h mit einem Technisch versierten Mitarbeiter, Austauschgerät am nächsten Tag da. Mußte allerdings selbst installiert werden - und da nicht dieselbe Gerätegeneration mußte die komplette Konfiguration erneut zu Fuß erfolgen... was'n Spaß!
Ich frag' mich was passiert wäre wenn ich gesagt hätte ich hab' keine Ahnung vom Anschluß der Büchse - ob dann jemand für lau gekommen wäre, und wie schnell? Und hätte der die komplette Konfig wieder geduldig übertragen?

Unterm Strich hab' ich es nicht bereut, aber begeistert bin ich auch nicht. Wobei die Fehlerursache einmal der Gerätehersteller, und bei den anderen Störungen womöglich zumindest Teilweise die gute alte T-com war. Also nicht unbedingt mein Provider...

Was war der analog-Anschluß alleine doch noch so schön Zuverlässig!

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25. Juli 2007 12:05

statt email-papierkorb der telekom  

M. Krcmar (absolvent2)

Da ich für einen Neuanschluss gezwungenermaßen Telekomkunde werden musste, damit der Techniker überhaupt mal kommt (theoretisch ein Delikt nach §3iVm4Nr10UWG, aber wo kein Richter..), habe ich noch ein Sammelsurium an mehrversprechenden Adressen:
kundenservice-sonderteam-vs@t-online.de (T-online)
rene.obermann@telekom.de (T-com)
Beachten Sie weiterhin, dass T-Com und T-Online nichts, rein GAR NICHTS miteinander zu tun haben. Sämtliche Vorgänge sollten Sie zweimal erledigen.
Viel Erfolg!

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25. Juli 2007 11:02

Telekom  

Klaus Heubisch (KlausHeubisch)

Ich habe heute eine Online-Rechnung der Telekom für den Zeitraum für Überlassung Call & Surf
Comfort Plus/T-ISDN
Berechnung für die Zeit 13.6.2006 bis 31.8.2007 bekommen.
Ich habe das zwar am 15.5.2007 bestellt, es liegt aber am Anschlußort weder eine Leitung noch gibt es dort eine Anschlußdose.
Aus irgendeinem Grunde hat wohl jemand in den Systemen der Telekom eingetragen, es würde seit 13.6.2007 einen Anschluss geben, aber der Techniker, der damals kommen sollte, kam ohne Absage nicht.
Ich habe zwar die Situation in vielen Mails an den Telekom-Papierkorb "info@t-com.de" beschrieben, unzählige Male die "Hotline" angerufen und Faxe an die Telekom geschrieben, es hilft aber nichts.
Eigentlich wollte ich, als ich im Februar nach München umgezogen bin, den bestehenden Telekom-Anschluss trotz früherer schlechter Erfahrungen aus reiner Bequemlichkeit behalten und nach München umziehen lassen.
Das einzige, was bisher funktiioniert hat, war die Zusendung von Rechnungen der Telekom, in denen Leistungen berechnet wurden, die die Telekom nicht erbracht hat.
Ein Telefonat oder eine Internetverbindung über Telekomleitungen konnte ich seit meinem Umzug im Februar nicht mehr führen.

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25. Juli 2007 00:19

Hansenet ist einfach traurig  

Friederine Teich-Erdmann (Teich-Erdmann)

schreibt Herr Petrov. Ja, so ist es. Und woran liegt es? An zu viel Marketing. Kunden sind im Zweifel bloed und laestig. Sie werden nicht ernstgenommen, sondern erstmal abgewimmelt. Der Vergleich mit den 10 Euro im Gesundheitswesen draengt sich auf. Es mag ja gestoerte Zeitgenossen geben, die nur zum Spass die Hotline anrufen so wie es Omas geben mag, die nur des lieben Doktors wegen in die Praxis kommen. Das sollte man aber nicht als den Normalfall zugrundelegen.

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24. Juli 2007 23:55

Es ist bei Netcologne nicht anders  

Friederine Teich-Erdmann (Teich-Erdmann)

In der Leistungsbeschreibung wird eine 98,5 prozentige Verfuegbarkeit garantiert. Mehr wird Netcologne auch von der Telekom, die die Leitung vermietet hat, nicht zugesichert. 4 Tage pro Jahr ungefaehr darf die Leitung also kaputt sein. Angeblich, Garantie hin, Garantie her, was kuemmert mich soweit eine Garantie, muss man dann trotz eines Ausfalles des Netzes auch fuer jene 4 Tage zahlen. Wenn es bei Netcologne einmal brennt ist aber wohl ein anderer Fall. Ob es bei T-Online anders ist? Gleichwohl ist es doch schon sehr erstaunlich, wie sich das Internet vom Experiment der Universitaeten zum Massengeschaeft entwickelt hat und das auch in Deutschland.

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24. Juli 2007 22:42

So schlecht ist die Telekom gar nicht  

Michael Stops (Michael.Stops)

...ich hatte ähnliche Erlebnisse bei 1&1. Der Wechsel von der Telekom zu 1&1 war ausschließlich aus Preisgründen motiviert. Auch mein DSL-Anschluss hatte ein Problem, das 1&1 nicht lösen konnte. Der Fehler wurde aus Kulanz von einem Mitarbeiter der Telekom beseitigt, obwohl ich 1&1 Kunde war. Heute bin ich wieder zufriedener Telekom-Kunde. Der etwas höhere Preis ist es mit wert.....

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24. Juli 2007 16:14

Bessere Lösung:  

Udo Blankenburger (UdoBlankenburger)

AGB durchlesen, und falls möglich sofort Frist setzen. Richtig per Einschreiben.

Etwas aufwendiger, aber man erspart sich die Erniedrigung und läuft nicht Gefahr, auf die lange Bank geschoben zu werden.

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24. Juli 2007 15:44

Zum Glück sind die anderen genauso schlecht Zitat Rene Obermann  

Ya Guza (yaguza)

Dieser Satz ist nicht von mir, sondern von Rene Obermann. Und der muss es wissen, er hat sich die eigene Hotline genau angeschaut. Der Kostendruck zwingt zu Hotlinern die anstatt 12€ noch 4-5€ pro Stunde bezahlt. Das Niveau passst sich mit etwas zeitverzögerung an.
Ich habe es in den letzten Jahren x-mal für Kunden versucht Probleme zu regeln und kann zu dieser Serie nur gratulieren. Zwar haben renomierte Magazine wie Heise CT Magazin die Problematik schon einige Zeit im Fokus, aber richtig verbessert hat sich an der Sitation noch nichts.

Was bei den Providern alles schief läuft ist an dieser Stelle nicht beschreibbar.

Allen die glauben das ihr Provider sei so unglaublich toll, denen kann man ebenfalls gratulieren, denn die Servicequalität kann man erst dann erkennen.
Persönlich würde ich genauso wie Rene Obermann keinem eine gute Note ausstellen.

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24. Juli 2007 15:41

@Madness2004  

Axel Julius (EscobarManuel)

3 Tage ohne Verbindung sind OK für sie??? Wo steht ihr Rechner denn, im tibetanischen Hochland? Dann allerdings könnte es angemessen sein.

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24. Juli 2007 14:33

Hansenet ist auch nicht besser....  

Maxim Petrov (maxim.petrov)

Das ganze kommt mir sehr bekannt vor.
Hatte letzte woche eine störung, weil ebenfalls meine DSL leitung den geist aufgegeben hatte. Der grund war jedoch ein etwas anderer! Das ADSL lämpchen am DSL Modem leuchtete vor sich hin, doch gab der Rechner die Fehler-Meldung 691 (Benutzername und Kennwort nicht akzeptiert) aus. Beim ersten Anruf bei der Hotline, hat man mir gar nicht erst zugehört und mir auch nicht glauben wollen, dass dieses Problem von Hansenet selbst verursacht wurde, auch als ich dort bekannt gab, dass dieses auch mein Beruf sei, und ich mich damit mehr als nur oberflächlich auskenne. Prompt hiess es, ich solle meinen Router abklemmen und das ganze ohne probieren, und natürlich blieb auch diese Maßnahme ohne erfolg. Nach dem nächsten Anruf bei der Hotline, wurde schon mal meine leitung durchgemessen und trotzdem kein Fehler festgestellt, wie sollte es auch passieren, der Fehler lag offensichtlich wo anders.ich bekam auch eine Nachricht, dass mir neue Hardware zugesendet werden würde, mit welcher es funktionieren müsste. Ebenfalls vergeblich. Erst nach 4 Tagen, hatte ich das Glück einen fähigen und höflichen Techniker zu sprechen, der mir innerhalb von 5 min. meine zurückgesetzten zugangsdaten nannte. einfach traurig

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