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Polen

Auschwitz-Schriftzug wiedergefunden

Knapp drei Tage nach dem Diebstahl des stählernen Schriftzugs „Arbeit macht frei“ vom Eingangstor der KZ-Gedenkstätte in Auschwitz sind die Diebe gefasst und die Aufschrift wiedergefunden worden. Fünf Verdächtige wurden festgenommen. Das in drei Teile zerlegte Schriftzug wurde in einem Wald in Czernikowo zwischen Thorn und Wloclawek im Norden Polens entdeckt. Der Schriftzug „Arbeit macht frei“, der über den Einfahrten zahlreicher Konzentrationslager angebracht wurde, gilt als zynisches Symbol für die Gräueltaten der Nazis, die Millionen von Menschen ermordeten.

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Russland

Putin zeigt seine Judo-Künste

Wladimir Putin hat die russische Nation mit seinen Judo-Künsten beeindruckt. Beim Besuch einer Schule in seiner Heimatstadt St. Petersburg trainierte der Regierungschef am vergangenen Freitag gemeinsam mit einigen Jugendlichen - und bot seine Dienste danach den russischen Judo-Profis für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London an. „Wenn unmittelbare Hilfe nötig ist, können Sie mich in die Nationalmannschaft aufnehmen“, sagte Putin.

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Weg nach Vancouver

Fünf Männer und ein Viererbob

Karl Angerer und seine Crew wollen bei den Olympischen Spielen in Vancouver auf dem Treppchen stehen. Diesem Ziel ordnen die vielseitigen Jungs in dieser Saison alles unter. Das Bobteam Angerer im Video-Porträt.

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Vereinigte Staaten

Schauspielerin Brittany Murphy gestorben

Die 32-jährige Schauspielerin starb am Sonntag in Los Angeles an Herzstillstand.

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Großbritannien

Eurostar-Züge stehen weiter still

Passagiere der Eurostar-Züge müssen sich weiter in Geduld üben: Auch am Montag ruht auf der Zugverbindung durch den Eurotunnel zwischen Großbritannien und Frankreich der Verkehr.

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Nach Jahren der Not

Weihnachtslaune in Zimbabwe

Nach fast einem Jahrzehnt ohne Feierstimmung verspricht Weihnachten für viele Menschen in Zimbabwe wieder ein freudiges Ereignis zu werden: Seit Oppositionsführer Morgan Tsvangirai mit Präsident Robert Mugabe eine Einheitsregierung gebildet hat, hat sich die Situation für viele Menschen verbessert. Die Bewohner der Hauptstadt Harare kaufen Geschenke für ihre Liebsten - und auch die Straßen werden wieder festlich beleuchtet.

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Kopenhagen

Umweltschützer kritisieren Gipfelabkommen

Der Klimagipfel von Kopenhagen ist mit einem Minimal-Kompromiss zu Ende gegangen. In fast allen Kernpunkten scheiterte der Gipfel jedoch. Umweltorganisationen werteten ihn denn auch als Desaster. Der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland, Olaf Tschimpke, sprach am Samstag von einem Komplettversagen der Vereinigte Staaten und Chinas, aber auch Europas und Deutschlands. „Der Klimawandel lässt sich nicht vertagen“, mahnte er. Auch die Umweltstiftung WWF bezeichnete das Gipfelergebnis als herbe Enttäuschung.

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Wissenschaft

Der Klimawandel aus der Langzeitperspektive

Die Weltgemeinschaft ringt um den Klimaschutz - Wissenschaftler betrachten die Folgen von Klimaveränderungen im Maßstab von Millionen Jahren. Die Forscher im Pariser Museum für Naturgeschichte haben bereits eine umfangreiche Sammlung ausgestorbener Arten. Und sie erwarten, dass diese Sammlung noch wächst.

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Klimagipfel

Nachsitzen für die Staatschefs

Beim Klimagipfel in Kopenhagen hat es bis zum Ablauf der ursprünglichen Frist keine Einigung gegeben. Die Appelle des amerikanischen Präsidenten Obama und seines französischen Kollegen Sarkozy verhallten zunächst ungehört. Obama verabredete sich zu einem neuerlichen Gespräch mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Jiabao.

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Wachstumsbeschleunigungsgesetz

Bundesrat stimmt Steuerpaket zu

Das Wort alleine ist eine Zumutung, und auch inhaltlich hat es für erheblichen Streit gesorgt: Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Dennoch hat der Bundesrat dem umstrittenen Milliarden Euro teuren Steuerpaket zugestimmt.

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Auschwitz

Keine normalen Metalldiebe

Unbekannte haben aus Auschwitz das berüchtigte Schild mit den Worten „Arbeit macht frei“ entwendet. Holocaust-Überlebende reagieren mit Empörung.

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Architektur

Oscar Niemeyer ist 102

Auch im stolzen Alter von 102 Jahren geht Brasiliens Star-Architekt Oscar Niemeyer jeden Tag zur Arbeit. In seinem Büro an der Copacabana in Rio de Janeiro arbeitet der weltberühmte Baukünstler an der Renovierung seines Sambodroms.

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Fahrtbericht Toyota Verso

Es ist doch nicht alles möglich

Mit dem Verso will Toyota gegen andere Minivans wie den VW Touran, den Opel Zafira oder den Renault Scénic bestehen, doch das gelingt nicht in jeder Hinsicht. Denn in Kurven und bei unebener Fahrbahn zeigt er sich von seiner schlechten Seite. Von Boris Schmidt

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Unternehmer

Ex-Wunderkind Windhorst vor Gericht

Mit der Verlesung der Anklageschrift hat am Freitag vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen den einstigen Top-Manager Lars Windhorst begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem in London lebenden Unternehmer Betrug, Insolvenzverschleppung und Untreue vor. Der gebürtige Westfale soll als Geschäftsführer zweier Firmen die Zahlungsunfähigkeit nicht angezeigt und Bilanzen teilweise nicht eingereicht haben. Außerdem soll der 33-Jährige rund 800.000 Euro von Geschäftskonten auf sein Privatkonto verschoben haben. Schließlich soll er ein Darlehen in Höhe von rund zehn Millionen Euro durch Täuschung erschwindelt haben. Windhorst legte ein Geständnis ab.

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