Angekommen im digitalen Zeitalter: Charles Darwin

Internet

Darwin online

Wer sich für das Werk Charles Darwins interessiert, sollte sich „Darwin Online“ ansehen. Das vor zwei Jahren begonnene Projekt der Cambridge University bietet mittlerweile fast 150 000 digitalisierte Seiten: Von Werken, Entwürfen und Briefen Darwins bis zu zeitgenössischen Sekundärquellen. Von Matthias Glaubrecht

Übung zur Verbesserung der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit: Suchen Sie...

F.A.Z.-Serie: Gehirntraining

Auch Blinde träumen in schönen Bildern

Auf einen Schlag kann unser Gehirn gezwungen sein, sich neu zu verschalten. Das schafft es oft ohne weiteres. Bilder werden anders konstruiert, der Verlust der Sprache kompensiert. Doch wir müssen auch stets mit Überraschungen rechnen. Von Ernst Pöppel

Erwarten wir eine Belohnung, werden Dopaminneuronen im Mittelhirn freigesetzt

Psychologie

Keine Qual bei der Wahl

Optimismus pur: Dopamin ist bei der Entscheidungsfindung immer mit im Spiel. Die Fähigkeit, auf neue Reize prinzipiell positiv zu reagieren, stellt offenbar einen Antrieb dar, die Umwelt zu erkunden. Von Martina Lenzen-Schulte

Albtraum für Klaustrophobiker: Enge, dunkle Tunnel

Klaustrophobie

Die Panik des Jägers im Tunnel

Klaustrophobikern fällt es schwer einen Fahrstuhl zu betreten oder mit der U-Bahn zu fahren. Doch warum fürchten wir uns vor Enge und Dunkelheit, aber nicht vor Steckdosen? Klaustrophobie lässt sich nur schwer erklären. Aber dafür leicht behandeln. Von Jörg Albrecht

Die Totenmaske Friedrich Schillers diente einst der Identifizierung seines Sc...

Weimar

DNA-Analyse: Kein Schädel von Friedrich Schiller in Fürstengruft

180 Jahre lang galt er als echt: Doch der Schädel im Friedrich-Schiller-Sarkophag in der Weimarer Fürstengruft ist nicht der Totenschädel des Dichters. Er war zunächst in einem Massengrab bestattet und später umgebettet worden. Dabei kam es offenbar zu der Verwechslung.

Immer mehr Menschen sind von Alzheimer betroffen

Demenz

Alzheimer-Hemmstoff mit größerer Wirkung

Forscher des Max-Planck-Instituts in Dresden nähren die Hoffnung auf eine wirksame Therapie gegen Alzheimer. Sie haben ein Verfahren entwickelt, das Enzyme, die die Krankheit fördern, hemmt.

Die weißen Blutzellen des Alligators attackieren Krankeitserreger sofort mit ...

Wirkstoffe

Potentes Antibiotikum im Blut von Alligatoren

Mit Proteinen im Blut des amerikanischen Alligators lässt sich ein weites Spektrum von Viren, Bakterien und Pilzen vernichten. Doch inwieweit sich die Stoffe zur Bekämpfung von Infektionen beim Menschen eignet, müssen Forscher erst noch untersuchen.

Wie viele einzelne Dreiecke sind in dieser Figur versteckt? Kleiner Tipp: Hör...

Hirnforschung

Das Abenteuer unseres Bewusstseins

Bringt Meditation wirklich etwas? Und wenn ja, ist das gut für uns? Seit meinem Treffen mit dem Buddhisten Matthieu Ricard ist mir klar: Wir können Affekte und gute Gefühle kultivieren lernen - allerdings zahlen wir dafür einen Preis. Von Wolf Singer

Regale voller Müsli: Der Stoff, aus dem Jungen gemacht werden

Junge oder Mädchen?

Der Müsli-Mann

Wozu da noch Gentechnik? Wer das Geschlecht des eigenen Nachwuchs selber bestimmen will, muss nicht mit Samen und Eizellen hantieren. Entscheidend ist gezielte Ernährung: Magerkost ergibt Mädchen, Müsli schafft Jungs. Von Joachim Müller-Jung

Video in voller Größe

Stammzellen

Herz in der Schale

Aus embryonalen Stammzellen des Menschen haben Forscher gleichzeitig drei für Aufbau und Funktion eines Herzens wichtige Zellarten hergestellt. In der Perischale beginnen ausdifferenzierte Herzmuskelzellen zu schlagen.

Lecker, lecker: Wer dran denkt, reduziert seinen Appetit. Angeblich

Neurowissenschaft

Hungergefühl lässt sich wegdenken

Wem beim Gedanken an ein leckeres Essen schon einmal das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, mag das kaum glauben: Allein der Gedanke an die letzte Mahlzeit mindert die Lust an Süßigkeiten. Das behaupten britische Forscher.

F.A.Z.-Serie: Gehirntraining

Der Tanz der Phantome

Wieso nimmt ein Rebell, in die Chefposition aufgerückt, plötzlich dieselben Verhaltensweisen an, die er früher bekämpfte? Wieso wird eine Ehefrau genau so, wie ihre Mutter einst war? Es liegt an den Spiegelneuronen, die beim Zuschauen aktiv werden. Aus unserer Serie über Gehirntraining. Von Vera F. Birkenbihl

Staphylokokken, die dem Angriff weißer Blutzellen entkommen

Kongress in Barcelona

Seuchengefahr durch Bakterien

Resistente Erreger und machtlose Ärzte: Auf dem europäischen Kongress in Barcelona herrscht Alarmstimmung unter den klinischen Mikrobiologen. Nicht mehr nur Randgruppen sind betroffen. Wir alle müssten unsere Hygiene verbessern. Von Joachim Müller-Jung

Hohe Stimmlage, kehliger Ton: der Neandertaler

Rekonstruktion

Neandertaler geben laut

Es nicht viel mehr als ein piepsender Laut, doch er gibt einen Eindruck davon, wie die Stimme der Neandertaler geklungen haben könnte. Anhand von Kehlkopfüberresten haben Forscher Laute des Steinzeitmenschen mühevoll rekonstruiert.

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