Auch wenn ich es seiner Zeit nicht wusste, kann ich die These für meine 3 Jung´s bestätigen.
Sollte es tatsächlich so sein, dass das Frühstück der Frau massgeblich das Geschlecht des Kindes beeinflusst, dann müsste es ja irgendeinen Mechanismus in den weiblichen Geschlechtsorganen geben, den gezielt best. Eizellen aussondiert.
Hätten die 'Wissenschaftler' dies gezeigt, keine Frage, dann währe der Zusammenhang deutlich, Leider ist ja wohl bekannt, das ein empirischer Beweis kein ausreichendes Mittel der Beweisführung ist. Ich als Mathematiker, kann ja den Beweis, dass eine Formel richtig ist auch nicht einfach so ein 3-5 oder vlt 500 Zahlen belegen, sondern muss zeigen, dass die Formel für alle x im Definitionsbereich korrekt ist. Man kann doch nicht einfach so anhand, von ein paar Frauen ausprobieren ob die These haltbar ist.
Dass die FAZ diesen Artikel einfach so in ihr Online Portal stellt, erstaunt mich.
... oder wird das Geschlecht bei der Zeugung nicht immer noch vom Mann bestimmt? Ich könnte noch ansatzweise Verständnis aufbringen, wenn es um die Ernährung der Männer gehen würde, aber die Ernährung der Frauen, die sowieso nur ein X-Chromosom zur Verfügung stellen könnte? Oder sollte die Ernährung Einfluss haben auf die Zusammensetzung der Oberfläche des Eis, so dass gezielter das eine oder andere Spermium durchgelassen wird? Falls dem so ist, sollte das auch im Artikel erwähnt werden, ansonsten hat die Mitteilung Springer-Niveau.
Gruß
Axel Luxenburger