Klima

21,3 Grad in den Alpen

Laß die Sonne rein! Der Herbst treibt StilblütenIm heißen Herbst wird es den Wissenschaftlern mulmigTautropfen im Kreis Offenbach

Bildergalerie Siehe, der Herbst war sehr groß. Sind Radfahrer im T-Shirt und bevölkerte Straßencafés im November ein Indiz für den Klimawandel? Metereologen und Klimaforscher sehen dafür deutliche Anzeichen, andere warnen vor Hysterie. Dabei können die Folgen auch für Deutschland dramatisch sein.

Lesermeinungen zum Beitrag

06. Dezember 2006 11:24

Meteorologie ist...

Michael Menzel (Galenos)

die nutzloseste Pseudowissenschaft die es gibt. Sricht man mit einem Vetreter dieser Spezies (Meteorologen) dann windet er/sie sich wie ein Wurm. Spricht man von Wetter, sagt er, er meint Klima, spricht man von Klima, sagt er, er meint Statistik, spricht man von kalt oder warm, sagt er, daß sei relativ.

Die einzige Kunst, die Meteorologen perfekt beherrschen ist, zu erklären, warum ihre Vorhersage vom Vortag nicht eintreffen konnte (falls sie darüber sprechen)

In diesem Zusammenhang leugnen diese Kaffeesatzleser nicht einmal, daß sie das Wetter von heute grundsätzlich als fortschreibbar für morgen ansetzen
bzw. "voraussagen".
Eine plötzliche, absolut nicht vorhergesagte Änderung wird als sensationelles Ereignis präsentiert, von man immer schon gesagt habe, es könne jederzeit eintreten.

Wir wissen also endgültig, daß diese Wetterheinis - oder Liesels, NICHTS wissen, und Omas arthrotisches Knie ist dagegen in der Lage, einen Wetterumschwung mit einer geradezu phänomenalen Präzision zutreffend vorherzusagen. Auch die Existenz der Bauern ist vom Wetter abhängig. Sie blicken auf den Himmel und die Tiere und wissen meist was wirklich kommt.

Schlimm, daß Meteorologen niemals Verantwortung für ihre falsche Prognosen tragen!

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03. Dezember 2006 12:58

warm oder kalt

Julia Richter (Fantasio)

Es wird wohl auch weniger global wärmer als global extrem. Ich nehme an, wir werden einen sehr kalten Januar, Februar, März, April erleben. Hoffentlich haben wir nächstes Jahr nicht 30° im Schatten zu Weihnachten.

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02. Dezember 2006 22:48

Globale Erwärmung sieht anders aus

Jens Hornbruch (jhgeo)

Wenn wir in Deutschland den wärmsten Herbst seit hundert Jahren haben und in Westkanada gleichzeitig den kältesten Winter, macht das im globalen Mitttel nach mathematischer Rechnung ein Nullsummenspiel. Natürlich bedeutet dies möglicherweise auch eine Klimaänderung, aber eben nicht wg. einer "globalen Erwärmung". Vielleicht führen gerade die enormen Emissionen in Westkanada, in Verbindung mit unserer Luftverbesserung, zu dieser regionalen Verschiebung? Allerdings ist diese These wohl genauso unsinnig wie eine Klimaprognose aufgrund geologisch gesehen sehr kurzfristiger Messdaten.

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01. Dezember 2006 20:40

Na toll...

Falk Stade (canadian_freak)

im letzten winter hat keiner von erderwaermung gesprochen. da war es uns allen zu kalt und zu viel schnee. da wurde immer nur gejamert. und jetzt ist es mal waermer da reden wir gleich wieder von erderwaermung.

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