Klimarat

Weltretter unter Feuer

Klimatologen haben dem Weltklimarat vorgeworfen, die Annahme, man könnte den Klimawandel mit den vorgeschlagenen Mitteln noch verhindern, sei falsch und längst überholt gewesen. Was hat der Rat verschleiert? Ihm droht nun ein Imageschaden. Von Joachim Müller-Jung

Lesermeinungen zum Beitrag

14. April 2008 13:57

Wer zahlt, bekommt Recht

Uwe Bussenius (uwebus)

Zitat:
Welcher heutige Wissenschaftler hat wirklich einen Beweis dafür, daß jetzt ausschließlich oder überwiegend der Mensch für den unbestreitbaren Klimawandel verantwortlich ist ?

All diejenigen Wissenschaftler (und auch Politiker), die von der am CO2-Wahn verdienenden Industrie gesponsert werden. Wer zahlt, bekommt Recht, das müßten Sie als Jurist doch wissen.

Das heißt nicht, daß ich nicht gegen einen vernünftigeren Umgang mit Energie wäre. Ich halte es z.B. für überflüssig, wenn Frau Direktor ihre Sprößlinge mit einem 3-Liter-Geländeboliden zur Schule bringt und anschließen bei ALDI vorbeifährt, um 3 Cent bei der Butter zu sparen. Solche Autos gehören so stark besteuert, daß sogar ein Kapitalist darüber nachdenkt, ob es nicht auch eine Nummer kleiner täte.

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11. April 2008 11:34

Global Cooling

Burghard Schmanck (Schmanck)

Bekenne mich auch als "begriffsstutzigen Zyniker". Meine physikalischen Grundkenntnisse, erweitert um einige Lexikon-Informationen reichen aus, um den angeblichen Zusammenhang zwischen CO2 und globaler Klimaerwärmung als groben politischen Schwindel zu erkennen. Seit der Veröffentlichung der Arbeit der beiden Physiker Gerlich&Tscheuschner reagieren die Suchmaschinen im Internet mit einer globalen Fülle von Informationen und Stellungnahmen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die globalen Meßergebnisse für jedermann sichtbar aus dem Global Warming ein Global Cooling seit 1998 machen. Deshalb haben es die Klima-Politiker plötzlich so eilig, ihre Abzock-Gesetze und -Vorschriften noch schnell unters Volk zu bringen. Auch die Energie-Erzeuger reiben sich die Augen, sind doch die Konsumenten bereit, über die Photovoltaik sogar das Zehnfache zu bezahlen. Daß die Erdölpreise sich daran ein Beispiel nehmen, braucht niemanden zu wundern. Die Folgen: Hungern und Frieren für den Klimaschwindel!

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05. April 2008 16:27

Herr Jung, können Sie diesen "begriffsstutzigen Zynismus" nachvollziehen?

Heinz Thieme (HeinzThieme)

Die Atmosphäre ist ein Wärmespeicher. In diesen Speicher werden nur ca. 50% der Wärme durch Absorption von Sonnen- und Wärmestrahlung eingetragen, die restl. 50% durch Konvektion und Wasserkreislauf, unabhängig von den sog. Treibhausgasen. Die gesamte eingetragene Wärme kann ausschließlich durch Strahlung (der sog. Treibhausgase) ins All abgeführt werden. Ohne sog. Treibhausgase in der Atmosphäre gäbe es keine Wärmeabfuhr aus der Atmosphäre. Mit der Folge, daß es dann unerträglich heiß auf der Welt wäre, denn der Wärmeeintrag durch Konvektion und Wasserkreislauf würde weiterhin funktionieren. Folgerung: Die sog. Treibhausgase kühlen die Erdatmosphäre! Die politisch durchgesetzte Auffassung der Erwärmungswirkung von mehr CO2 in der Atmosphäre ist ein Glaubensbekenntnis, nichts anderes! Wäre das Glaubensbekenntnis „wahr“, dann wäre die klimatische Situation auf der Erde extrem instabil. Führten höhere CO2-Gehalte der Luft tatsächlich zu höheren Temperaturen, dann folgte darauf eine stärkere Ausgasung von CO2 aus den Ozeanen (neg. Rückkopplung zw. Wassertemperatur und Löslichkeit des CO2 im Wasser der Ozeane), den größten CO2-Speichern auf unserer Welt, mit noch höheren CO2-Gehalten der Luft. Mit der Folge noch höherer Temperaturen!

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05. April 2008 12:40

Modellbildung

Joerg Sando (ErnstJoergS)

Die Ingenieurmodelle wurden aus zahlreichen Messungen mit einer ausreichenden Genauigkeit empirisch abgeleitet und in Normen dokumentiert.
Allgemeine nichtlineare physikalische Modelle enthalten diese Ingenieurmodelle als Untermenge, wenn ALLE Einflussgrößen EXAKT bekannt sind.

Von dem Klimaforschern wurden (müssen) diese allgemeinen physikalischen Modelle vereinfacht werden, um handhabbar zu sein.
Bei einer zulässigen Vereinfachung müssen die empirischen Ingenieurmodelle mit einer ausreichenden Genauigkeit weiterhin als Untermenge enthalten sein.
Leider ist dies nicht der Fall.

Es darf keinen Widerspruch zwischen den empirischen Ingenieurmodellen (vereinfacht, aber durch Versuche ermittelt) und der Theorie der Klimaforscher (menschliches Gedankenkonstrukt, nachträglich vereinfacht) geben!

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05. April 2008 12:08

Armes Deutschland

Horst Trummler (Vandale6906)

Waldsterben und jetzt der Klimawandel der moeglicherweise durch den Menschen verursacht sein mag, haben in Deutschland eine seltsame, destruktive Religion hervorgebracht.

Letztlich mag die Konsequenz eine Deindustrialisierung sein. D wird dann nicht mehr die Mittel haben um sich optimal an den Klimawandel anzupassen, hoehere Deiche an der Kueste, Staudaemme in den Mittelgebirgen.....

Es wird enorm viel Geld in umweltbelastende Windmuehlen, Sonnenkraftwerke, Guelle und Bioenergie gesteckt... die aufgrund geringer Energiedichte nicht geeignet sind eine Industrienation wettbewerbsfaehig mit Energie zu versorgen. Gleichzeitig werden seltsamerweise die umweltfreundlichen Kernkraftwerke abgeschaltet die CO2 frei und kostenguenstig nahezu beliebige Mengen an Strom erzeugen koennen. Aufgrund der hohen Stompreise gibt es bereits eine bislang schleichende Abwanderung energieintensiver Branchen.

Deutsche Produkte werden - um energiesparend zu sein extrem aufwaendig konstruiert - in vielen anderen Regionen der Welt z.B. in Arabien verliert man dadurch Wettbewerbsfaehigkeit. Ein Saudi stoert ein Benzinverbrauch von 25l/100Km nicht, ein hoher Preis jedoch sehr.

Vandale

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05. April 2008 02:16

Offenkundig sind die deutschen Welt- u. Klimaverbesserer voll auf dem Holzweg !?

Klaus P. Lücke (microplan2002)

Denn: 'Wie ... (die Verhinderung der Klimakatastrophe) zu erreichen sei? Langfristig nur, wenn die Welt über kurz oder lang ... aus der Kohleverbrennung aussteige ...'. Irgendwie komisch ! Denn sollen hier in Deutschland nicht - gerade nach dem Willen der am lautesten schreienden Klimahysteriker - die Atomkraftwerke ab- und dafür neue Kohlekraftwerke angeschaltet werden ??? Auch und gerade diese schräge 'Logik' zeigt, wie Deutschland und die Welt von ideologisierenden Ökogruppen verdummbeutelt wird. Dass auch der Klimarat nicht anders kann als desinformieren, überrascht daher nicht. Denn immerhin geht es um Gelder, Wichtigtuerei und den Nimbus der Heilsbringer. Um diese Statussymbole zu sichern, darf notfalls auch kräftig manipuliert werden.

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04. April 2008 23:33

weltretter unter Feuer

Karsten-Hinrich Festge (Festge)

Ich bin ein klimatologischer Laie-weil nur Jurist im 72.Lebensjahr.In dieser Eigenschaft lernt man freilich logisch zu denken: Ist es so abwegig, zu meinen, der unbestreitbare Klimawandel sei nicht nur "hausgemacht" ?- Jeder Interessierte weiß, daß es auf der Erde schon immer Klimastürze erheblichen Ausmaßes gab.Die waren sicher nicht von Menschen gemacht, weil es sie noch garnicht gab.- Welcher heutige Wissenschaftler hat wirklich einen Beweis dafür, daß jetzt ausschließlich oder überwiegend der Mensch für den unbestreitbaren Klimawandel verantwortlich ist ?- Es kann ja nicht schaden, wenn wir den CO2 -Ausstoß drosseln. Das stärkt zumindest das Umweltbewußtsein.-Ob es dem Weltklima nutzt wage ich zu bezweifeln.

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04. April 2008 20:13

Alles eine Verschwörung...

Simon Pein (shampaign)

Die sogenannten kritiker aus den eigenen Reihen bestätigen und schüren die Angst vor der sogenannten klimakatastrophe, und die beschlossenen Massnahmen werden forciert und schneller auf den markt gebracht werden, in der Hoffnung doch noch etwas abwenden zu können.

Das sich genau durch diese Massnahmen die Taschen von Energiekonzernen und grossen Unternehmen mit Geld füllen, Entwicklungsländer dafuer zahlen bleibt völlig aussen vor in all diesen artikeln ueber den klimawandel.

follow the money...

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04. April 2008 19:35

Wir sind ja so kurz vor der Wand und fahren immer noch Vollgas ...

Max Bankowski (maxanna)

und dennoch sind Stimmen der "Verzweifelten Zyniker" zu hören, die Klimaerwärmung anzweifeln. "Minderheitsmeinung" ist schön und gut, denn jeder hat das Recht auf eigene Meinung. Und die Diskussionen hier im Forum haben auch eigene Berechtigung.
Doch was mir wirklich Angst mach, dass deswegen konkreten Entscheidungen und Maßnahmen gegen Klimaerwärmung nicht zur Stande kommen.
Angefangen von der Kippung der Verordnung zu Biokraftstoff - nach dem Motto - es ist zu "Teuer", zu wenig "CO2-Einsparung" und ALTE-Autos (2% bis 3%) vertragen es nicht.
Bis hin zur kleinen Entscheidungen Öl-Heizung anstatt der Pellets/Solar anzubauen.
Denn JETZT zählt nicht nur jede Tonne - es zählt jeder Kilo CO2.
Gruß an alle Denkende
von ebenfalls Ingenieur

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04. April 2008 19:26

@ von Lavante

Joerg Sando (ErnstJoergS)

Zitat: "Die lächerlichen DIN-Normen decken gar nicht die unterschiedlichen Luft-Zusammensetzungen, Temperaturen wie auch Drücke ab."
Die "lächerlichen" DIN-Normen stimmen deswegen so gut mit der in zahllosen Versuchen gemessenen Realität überein, da diese aus Experimenten empirisch abgeleitet wurden.
Eine Theorie mit zahlreichen nichtlinearen Einflussfaktoren kann dies nicht leisten. Versuchen Sie einmal widerspruchsfrei und eindeutig zu errechnen, warum es unter der dicken Winterdecke wärmer als unter der dünnen Sommerdecke ist!!!

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04. April 2008 16:28

Die Antwort: 42

A. Lucas (AKLucas)

Zum Klimawandel hat jeder seine Meinung, die mehr auf Ideologie als Fakten basiert - selbst der kleine Prozentsatz der wissenschaftlich Gebildeten. Logischerweise.
Dies ist der erste massiv erforschte/erforschbare globale Wetterwandel der Menschheitsgeschichte. Die Vergangenheit ist wissenschaftlich messbar, die Zukunft ist technisch noch auf Prophezeiungen angewiesen. Also bitte Geduld mit unseren Eierköpfen und Statistikern. In den nächsten 50 Jahren wird sich soviel verbessern, dass vielleicht bessere Wettervorhersagen dabei herauskommen.
Doch um Einstellungen zu ändern braucht man mehr als die reine Wahrheit, deshalb die Debatte um die angebliche "Glaubwürdigkeitskrise" - ganz so wie bei Tarifverhandlungen. Um zum motivieren, braucht man Hoffnung oder Verzweiflung - da scheiden sich die Geister.
Dem Klimawandel ist derweil egal, wer ihn verursacht. Der Mensch wird sich anpassen und über die neue arktische Schiffspassage freuen (sobald man sich irgendwie über die Territorialansprüche geeinigt hat). Wer nasse Füße, Dürre, Hurricans oder Überschwemmungen bekommt, wird sich als Verlierer betrachten. Die Frage lautet: Wir oder die anderen?

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04. April 2008 16:08

ein erster Schrittt zur Erkenntnis

Volker Kulessa (solelite)

Da in den letzten 420 000 Jahren CO2 noch NIE Ursache für die Erderwärmung war1), es aber immer mal wieder deutlich wärmer war als heute oder als vom IPPC vorhergesagt, auch ohne CO2, (Grönland=Grünland), muß jedem langsam dämmern, daß die heutige Erderwärmung(sofern sie denn mal eindeutig nachgewiesen wird) völlig unabhängig von CO2 erfolgt. Und der (überhebliche) Mensch daran nichts ändern wird.
1) Petit et.al, Nature, Vol399,3, 1999

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04. April 2008 15:46

Unverschämtheit !

Christian Erkelenz (Christian_030)

Zitat : "Und es sind diesmal nicht die begriffsstutzigen Zyniker, die den Klimawandel für ein böses Gerücht oder eine Verschwörung halten"

Das ist schlicht eine Ungheuerlichkeit bei einem derart komplexen Thema Kritiker und Vertreter von Minderheitenmeinungen in einer serriösen Zeitung derart zu beschimpfen. Selbst das IPPC spricht nur von "Wahrscheinlichkeiten". In den 1970'er Jahren sollte CO2 für eine neue Eiszeit verantwortlich sein, das war herrschende Lehrmeinung.

Es gibt unzählige Beispiele, bei denen uns schon von Mainstramwissenschaftlern das Ende der Welt prohezeit wurde und es ist bis dato immer noch ausgeblieben. Genannt sei nur das "Waldsterben", was außer in einigen Extremregionen nie flächendeckend existierte. Ebenso hiess es in den 1980'er Jahren, daß das Ozonloch auch bei aller Anstrengung erst in hunderten von Jahren wieder verschwinden würde. Und heute? Niemand spricht noch über dieses Phänomen.

Wer ideologisch an Thesen festhält und die Antithesen pauschal verdammt macht sich unglaubwürdig. Und zwar auf der ganzen Linie.

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04. April 2008 15:19

So so, Herr Müller-Jung

Elisabeth Müller (liemue)

Begriffsstutzige Zyniker nennt man nun also die wenigen in Deutschland verbliebenen Menschen, die sich kritisch mit dieser neuen Pseudo-Religion namens "Klimakatastrophe/Klimawandel" auseinandersetzen.

Nur so viel sei gesagt. Erstens sind längst nicht ALLE Wissenschaftler der Meinung des IPCC wie fälschlicherweise immer NOCH und immer wieder in den Medien berichtet wird und zum zweiten sollten die eingesetzten Klimamodelle samt der immer noch unzulänglichen Hard- und Software die Menschen nicht zu der vermessenen Aussage verleiten das Klima der nächsten 100 Jahre vorhersagen zu können.

Dem Autor dieses unsäglichen Artikels empfehle ich wegen dringenden Nachholbedarfs in Sachen Information zum Klima im allgemeinen und besonderen folgende Lektüren:
- Klimafakten. Der Rückblick - Ein Schlüssel für die Zukunft
- Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends
- Cool it! Warum wir trotz Klimawandels einen kühlen Kopf bewahren sollten

Um nur drei Bücher zu nennen, die sich kritisch mit dem aktuellen Klimahype auseinandersetzen.

Grüße von einer "begriffsstutzigen Zynikerin"
LM

PS: das gefährliche Waldsterben der 1980er habe ich übrigens auch schon überlebt. Die damals ausgelöste Hysterie war vergleichbar kopflos.

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04. April 2008 15:05

Es zählt jede Tonne CO2: Alles zu spät

Roland Gerls (kestrel)

Nun wird es klar: Wir sind bereits auf dem Weg in die Klimakatastrophe und diese ist nicht mehr aufzuhalten. Nicht nur Kraftfahrzeuge, mit den denen sich die Polilitik beschäftigt, ohne viel Erfolg.
Sondern jede Menge neuer Kohlekraftwerke allein in Deutschland, und völlig aus der Sicht sind die Emissionen der Verkehrsluftfahrt, jedes Jahr um 4% und mehr anstiegend mit einer dreifachen Auswirkung der Jet-Emmissionen am Himmel gegenüber dem Boden:
Dies sind nur wenige einzelne Gründe weshalb die Klimakatastrophe nicht aufzuhalten ist.
Und weil in unserem Land die Wirtschaft "mitregiert", Spezialisten der Wirtschaft (von der Wirtschaft bezahlt) sitzen in den Ministerien und arbeiten mit an den Gesetzen, von den unzähligen Lobbyisten ganz zu schweigen, wird sich daran nichts ändern.

Und über die Bundesrepublik hinaus ist ähnliches bei der EU in Brüssel.

Dipl.-Ing. Roland Gerls
Meerholz, Vogelsbergstr.4
63571 Gelnhausen
T 06051 969018

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