Sollten die Modellrechnungen stimmen, die eine Temperaturerhöhung von 3 Grad vorhersagen? Ja liebe FAZ, warum sollten sie? Jeder, der sich mit der Materie auch nur ein bißchen auskennt, weiß, daß "Klimamodelle" von Tausenden von Einzelparametern abhängen, die zum überwiegenden Teil gar nicht experimentell ausgemessen werden konnten, sondern zum Teil frei geschätzt, willkürlich festgeschrieben oder in anderen Simulationen mit den gleichen Schwächen "hingerechnet" worden waren.
Beispiel: wir wissen, daß die Wolkenabdeckung über den Ozeanen im weltweiten Schnitt bei etwa 65% liegt, über Land aber nur bei 52%, was zu einem globalen Mittel von 62% führt. Diese Werte lassen sich aber erst seit wenigen Jahren durch Satelliten messen. Kein Mensch weiß, wie die Bewölkung sich um 1940 (besonders warm) oder in der "Kleinen Eiszeit" verhielt. Stellt man im Klimamodell die Bewölkung um 1-2 Prozentpunkte hoch, gibt es Eiszeit - und nicht Erderwärmung! Wie also kommt es zur Steigerung um 3 Grad in den "offiziellen" Klimamodellen? Nun, das ist einfach der Wert, der politisch gewünscht und bestellt ist: 3 Grad wecken Besorgnis, klingen aber doch seriös. Öko-Gruppen und Politiker machen daraus "7 Grad" - und bieten dann Rettung gegen Cash.
Zitat aus Artikel:
"Im Durchschnitt wurde es dabei wahrscheinlich nur innerhalb eines Jahrzehnts um 15 Grad kühler als heute, die Jahresmitteltemperatur in England betrug minus fünf Grad"
Und all das vollkommen ohne Einfluss des bösen Homo Sapiens. Erfüllt das eigentlich schon den Tatbestand der "Klimaleugnung" ;-)
