Gerhard Steinhaus von Dt. Wetterdienst scheint auf der Klimaspesenrittertagung einer der wenigen (der einzige?) gewesen zu sein, der einfach empirische Daten präsentiert hat und daraus nicht den doppelten Weltuntergang ableitet. Es spottet jeder Beschreibung, wie das sozialdemokratische DWI aus bloßen Mutmaßungen, die vor allem der Forschungsgeldereinwerbung dienen, quadrierte Mutmaßungen "errechnet" werden. Wurde denn gar nicht über den letzten Winter gesprochen?: "
- Rekordkälte im Januar ... Vielen anderen Regionen der Erde bescherte dieser Monat jedoch eine Rekordkälte. Global betrachtet fiel die Temperatur auf den Landflächen erstmals seit 1982 sogar wieder unter den Mittelwert des gesamten 20. Jahrhunderts. Dies ergaben übereinstimmend die Daten der weltweit vier wichtigsten Klimaforschungszentren, darunter das US National Climate Data Center sowie das Hadley-Klimaforschungszentrum im britischen Exeter. ..." focus online . Und auch hierzulande war der Winter deutlich kälter, und damit viel teurer, als der letzte.
Und wie war der Winter 2005/6? Lang und streng, ein Rekordwinter, sagt Steiner von K+S; der hat's in der G+V.
Die Klimaforscher könnten von den Wärmeenergiebilanzberechnungen eines kleinen Treibhauses sehr viel lernen.
Dazu ist das Studium von:
- DIN 1351 Abs. 5
- EN ISO 6946 Abs. 5.2
- EN ISO 10077-1 Tabelle C1 und C2
sehr zu empfehlen.
Diese Normen sind im DIN-Taschenbuch 158 veröffentlich, das in jeder Buchhandlung erhältlich ist.
Etwas praktische Erfahrung bei der Berechnung von Wärmeenergiebilanzen und damit das Herausfinden möglicher "Stellschrauben" ist natürlich von großem Vorteil.
70% der Erdoberfläche sind Ozeane, da hat man die letzten hundert(e) Jahre exakt gemessen ? Heute kann man es mit Satelliten tun, nur passen die tatsächlichen Werte nicht zum Katastrophenszenario, da werden sie eben ignoriert (von manchen).
Die Relevanz einer erfundenen "Weltdurchschnittstemperatur" ist zu hinterfragen: Wenn eine Fläche an einer Stelle minus 50°C hat und an anderem Ort +50°C, dann hat diese "Herdplatte" eine durchschnittliche Temperatur von 0°C.
Zur "Tatsache" des 6,3 K T-Anstieg in den nächsten wenigen Jahrzehnten:
das sagt nicht einmal der IPCC und solchen Politikern kann man schon einiges zutrauen.
Vielleicht sollte man mal unter mal für viele Orte vom Südpol bis zum Nordpol die Temperaturen der letzten 100 Jahre anschauen. Das sind die Tatsachen.
Klimamodellrechnungen sind das eben nicht. Die Hockey-stick-Kurve lässt grüssen. Wenn übrigens bei gekoppelten nicht-linearen (ich füge hinzu : bei weitem nicht verstandenen) chaotischen Systemen die Berechnungen immer schlimmere T-Anstiege zeigen, und niemals umgekehrt, dann weiss man, was das bedeutet.
Leider stellt man immer wieder fest, dass einige die Augen vor Tatsachen verschließen.
In den letzten 10 Jahren kamen mehrere Rekordjahre seit Wetteraufzeichnung hintereinander. Und jede weitere Rekordmeldung jagt die andere. Auch wenn dies mit Sensationsmeldungen verwechselbar ist, sind dies die Tatsachen bzw. HARTE gemessene Daten.
Doch diejenige irren sich, die glauben, mit einigem Halbwissen die komplexen Vorgänge der Klimaänderung verstehen zu können. Denn sogar die Klimamodele sind nur Annahmen und jede Simulation hat so einige Tücken.
Zusammengefasst:
Das Ende ist mehr oder weniger offen - sowohl in negative als auch positive Richtung. Nicht desto trotz ist die Menschheit verpflichten, alles mögliche dagegen zu unternehmen.
Mit Ökogruß
an alle Denkende
Wenn jemand als Politiker behauptet oder als Journalist schreibt, "die Wissenschaftler" seien sich über irgendein behauptetes Phänomen in Sachen "Klimawandel" einig, dann ist das ein Ausdruck grober Inkompetenz.
Für mich war die FAZ vor vielen Jahren das Leitbild einer der Freiheit und intellektuellen Sauberkeit verpflichteten Presse, und ich habe die gedruckte Zeitung jahrzehntelang abonniert. Aber heute hat die FAZ ein gravierendes Qualitätsproblem. Aussagen wie die oben genannten dürften in dieser Zeitung einfach nicht mehr auftauchen!
Tatsache ist, daß ein kleines Team der Universität Mainz unter Leitung von Professor Kepplinger vor kurzem untersucht hat, wie einig sich die deutschen "Klimaforscher" wirklich sind. Dabei kam zum Vorschein, daß z.B. 80% der zu Aussagen bereiten Wissenschaftler kaum oder gar kein Vertrauen in computergestützte Klimamodelle haben! Aussagen wie die oben zu den angeblich heißen Konsens-Sommern sollten in der FAZ nie wieder abgedruckt werden!
Zur Zeit hat sich die Weltdurchschnittstemperatur (nördl.Hemisphäre) gegenüber
1901 um 0,9 Grad Celsius erhöht. Das ist keine Behauptung, sondern das Ergebnis
exakter weltweiter Messungen. Verglichen wird derzeit mit 1901 die Durchschnitts-
temperatur aus den Jahren 1971-2000. Der nächste Durchschnittswert (1981-2010) wird aber belegen, dass die Temperaturerhöhung gegenüber 1901 bereits
auf ca. 1,2 Grad Celsius gestiegen ist, weil in diesen Durchschnittswert die
besonders warmen Jahre seit 2000 eingehen und das kühlere Jahrzehnt 1971-1980 wegfällt, in dem die Entschwefelungsgesetze für Kraftwerke und Autoverkehr
noch nicht voll umgesetzt waren.
Die energiebediongten (ausschließlich vom Menschen verursachten) CO2-Emissionen haben sich seit Mitte des 18. Jh. bis 2007 von 0,3 auf 30 Mrd. Tonnen
erhöht und werden bis 2012 weiter auf ca. 35 Mrd. Tonnen ansteigen. Diese
Emissionen haben aber nun einmal Auswirkungen auf die Temperatur und wenn
die Erhöhung bei max. 2 Grad C. gestoppt werden soll (was erklärtes Ziel der
Bundesregierung und der EU ist), dann wird ab 2012 von den Privathaushalten und der Wirtschaft viel Geld in die Hand genommen werden müssen - in Deutschland
pro Jahr 8-12 Mrd. EURO.
dass die Polkappen abschmelzen würden (so ähnlich schreibt es Schönwiese in einem seiner Bücher) und ebenso füge ich hinzu, noch nie hat ein seriöser Klimaforscher behauptet, in wenigen Jahrzehnten käme es zu einem T-Anstieg um 6,3 °C, vielleicht sind es, grob geschätzt, auch ca. 6,3000781074°C. Dass es trotzdem manche behaupten, steht dazu nicht in Widerspruch, man muss dann halt das Attribut weglassen.
Pergande schreibt in diesem Artikel reichlich viel Unsinn. Es gibt tausende Wissenschaftler, darunter viele Nobelpreisträger, die ganz anderer Ansicht sind, weil sie schon von Physik und Hauptsätzen gehört haben. Es reichte aber auch, sich einmal die Temperaturen der letzten 100 Jahre an verschiedensten Erdorten einmal anzusehen und aufzuhören, von globaler Durchschnittstemperatur zu faseln.Wie unsicher die Klimamodellrechnungen sind schrieb einmal selbst der IPPC:"In climate research and modeling, we should recognise that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible"(IPCC-TAR,p.774). Wirtschaftprofessoren aber, die am Montag nicht mal wissen, dass am Dienstag die Börse crasht, sind da als Klimaexperten weitaus kompetenter.
Sie fragen, wer sich noch an richtige Frosttage erinnern könne: So gut wie jeder, der zwei Jahre zurückblicken kann. Da gab es dauerhaft minus zehn Grad, im Osten auch minus zwanzig. Mitte der achtziger Jahre hatten wir zwei, drei eiskalte Winter hintereinander.
Daß wir jetzt zwei milde Winter hintereinander erleben, ist auch nicht so ungewöhnlich; das hat es in Deutschland immer schon gegeben.
Im übrigen stimme ich dem ersten Kommentator zu: Mir ist es in Deutschland auch seit jeher zu kalt. Und wenn der Klimawandel dem Westen Deutschlands, wie Sie schreiben, keineswegs Wärme beschert, sondern es im Gegenteil kälter wird, erscheint das Auswandern verlockend.
Des weiteren hat ein milder Winter nur Vorteile: weniger Heizkosten, weniger Verkehrsunfälle, höhere Lebensdauer von Wind und Wetter ausgesetzten Geräten usw. usf.
Was mich allerdings immer auf's neue wundert, ist die Selbstverständlichkeit, mit der die Klimaforscher den Menschen als Ausweg aus der Misere sehen: Er ist zwar schuld daran, daß sich die Erde erwärmt, aber auch das beste Mittel dagegen, daß sie es tut.
von Katastrophenszenarien sind die Forscher immer sehr fleissig! Kommt ja auch (finanziell) entgegen für sie! Zum Thema: Die Beweise für eine Erwärmung durch den Menschen sind zweifelhaft! Die Erde selbst hat gewisse Zyklen die durch mehrere Faktoren mitbeeinflusst werden (z.B. die Sonnenaktivität).Von daher ist all dieses Klimawandelgeschwätz ein Konstrukt auf gläserne Füsse.Einem Schutz der Erde durch Klimafreundliche Energiequellen strebt niemand dagegen.Aber das ist eine Sache.Die andere (verwerfliche) ist das der Staat (also auch ich) sogennante Klimaforscher mit Milliarden Euro Steuergelder subventioniert um irgendwelche Unsinnige Vorhersagen über das zukünftige Klima zu machen.Da sage ich eindeutig NEIN!
ausfällt, was ja auch dem sog."Solidaritätszuschlag" die Grundlage entziehen würde, dann müssen ja auf jeden Fall andere Gründe her, die den Subventionsfluss am Leben erhalten.
Es scheint doch so zu sein, dass Frau Kemfert und andere da schon heute fleissig dran stricken. Was würde sich da besser eignen als die ominöse Erderwärmung?
Die Frau Kemfert kenne ich doch schon woher. Das letzte mal hat sie sich doch mit einer 100 Jahre Wirtschaftsprognose lächerlich gemacht. Diesmal geht die Prognose nur über die nächsten 50 Jahre, dadurch sind ihre Aussagen natürlich nichtmehr lächerlich...
Natürlich trifft der Klimawandel die armen Länder am härtesten. Das stimmt zwar nicht, aber man kann ja einfach umrechnen und sagen, es träfe die armen Länder stärker, weil sie ärmer sind und schon ist wieder alles politisch korrekt.
Hinzu kommt noch die interessante Art und Weise wie sie Klimaschäden berechnet: Die Kosten durch die Schäden eines ungezügelten Klimawandels PLUS die Kosten für Maßnahmen, um den Klimawandel zu verhindern. Es wird auch als realistisch angenommen, dass in Deutschland die Kosten für die zusätzliche Gebäudekühlung stärker ansteigen, als die Einspaarungen durch geringere Heizungskosten.
Die alljährliche Katastrophe namens "Schnee und Eis" ist so normal, dass sie garnicht mehr als Katstrophe wahrgenommen wird, obwohl ihr dutzendfach mehr Menschen zum Opfer fallen und sie mehr Kosten verursacht als jede andere Naturkatastrophe in Deutschland.
[i]»Darin sind sich alle Klima- und Wetterforscher einig: Die Sommer werden im Durchschnitt immer heißer, die Winter immer milder. Einig sind sie sich auch darin, dass der Mensch einen großen Anteil am Klimawandel hat.«[/i]
Dies, Herr Pergande, malen Sie zu schwarz. Es gibt ja durchaus Klimaforscher, die nicht auf diesen Zug aufspringen und den Mut zu einer eigenen Meinung haben.
Mir ist dieses Land ja von jeher zu kalt, aber ich befürchte, daß aus der Erwärmung, die uns zu versprechen unsere Politiker seit einigen Jahren nicht müde werden, genausowenig wird wie aus anderen Wahlversprechen.