Mein Weg

Ich über mich: Oliver Rohrbeck

02. November 2007 

Ein guter Arbeitstag beginnt mit . . .

. . . einer guten Nachricht und viel Energie, damit man auch die restlichen Aufgaben des Tages gut bewältigen kann.

Die Zeit vergesse ich, wenn . . .

. . . ich mich richtig in einen Stoff hineinversenke. Dann heißt es immer: Du musst eigentlich schon längst woanders sein.

Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der . . .

. . . braucht Talent, Persönlichkeit und Leidenschaft. Es gibt zu viele Mitläufer.

Erfolge feiere ich . . .

. . . gerne.

Es bringt mich auf die Palme, wenn . . .

Zum Thema

. . . mich die Technik im Stich lässt und mein Computer streikt. Dann könnte ich platzen, weil ich abhängig davon bin.

Mit 18 Jahren wollte ich . . .

. . . mal in Amerika drehen.

Im Rückblick würde ich nicht noch einmal . . .

. . . die Schule schmeißen, schon um meinen eigenen Töchtern ein gutes Vorbild zu sein.

Rat suche ich . . .

. . . häufig bei meiner Familie und Kollegen – niemals nur bei einer Person.

Familie und Beruf sind . . .

. . . zwei verschiedene Dinge, und die Kunst besteht darin, beides harmonisch miteinander zu verbinden.

Den Kindern rate ich . . .

. . . ein Ziel zu verfolgen und zu erkennen, dass man für sich selbst lernt und nicht für andere.

Mein Weg führt mich . . .

. . . in immer neue Gebiete. Sobald ich etwas aufgebaut habe, fange ich immer etwas Neues an.

Text: F.A.Z.

© Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2010.
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