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![]() Kleinkariert! --> sprachlich 13.05.2008, 14:01 ... ein toller Unternehmer mit einem bewundernswerten Ansatz. Ich gehe selbst gerne zur dm, die Annehmlichkeiten bietet, wie erstklassige Produkte zu niedrigen Preisen (Alnatura, Pampers im BigPack immer die günstigsten, etc.), Kreditkartenakzeptanz, Payback, Wasserspender und vor allem Gänge, durch die man(n) einen Kinderwagen bekommt. Was mir am Artikel aber auffiel ist was ganz anderes und betrifft die FAZ als "Hüterin" der deutschen Sprache: " ... versteht schnell, dass er Kundenservice seinen Mitarbeitern nicht aufoktroyieren kann. Deshalb lässt er den Angestellten in den heute rund 1000 Filialen viel Gestaltungsspielraum". Der weiße Schimmel läßt beim "aufoktroyieren" grüßen. Ist es beim weißen Schimmel noch ggf. die bewußte Betonung, so ist "aufoktroyieren" der Nachweis für gewollt und nicht gekonnt, was bei der dm nicht vorkommen wird, weil dort für solche Worte kaum Platz sein wird. Schöne Grüße mit Humor Christian Hofmeister ![]() Hut ab 13.05.2008, 10:20 vor der Lebensleistung dieses Unternehmers! Man vergleiche doch mal sein Wirken beispielsweise mit dem eines Herrn Jürgen Schrempp. Und wieso sucht sich eigentlich die Politik immer wieder Rat bei dubiosen Personen wie Hartz, Pierer usw. (Die Liste der Nullen auf Vorstandsebene ließe sich beliebig fortsetzen)? Aber wie heißt es doch: Gleich und Gleich gesellt sich gern... ![]() Unfassbar, dass ein erfolgreicher Unternehmer... 13.05.2008, 10:13 ... einen derartigen Unsinn verzapfen kann. Mal abgesehen von der Frage der Finanzierbarkeit - ein Totschlagsargument, ich weiß - wüßte ich gern mal, wie Herr Werner und seine Mitstreiter sich zu der Frage stellen, wie wir mit dem ungeheuren Migrationsdruck umgehen sollen, der unweigerlich entsteht, wenn sich In Bukina Faso erst mal rumgesprochen hat, dass es in Deutschland Kohle fürs bloße Dasein gibt. Sollen wir uns vielleicht einmauern?! Außerdem möchte ich mal sehen, wie weit man mit 800 oder selbst 1.500 Euro noch kommt, wenn die Mehrwertsteuer auf "bis Zu 50 Prozent" angehoben wird? Und schließlich das fabelhafte Argument, wir könnten ja unsere komplette Soziabürokratie einsparen, wenn erst mal alle im Grundeinkommens-Paradies leben - fürwahr eine verführerische Aussicht. Aber was machen wir mit der drogensüchtigern Mutter, die sich am zehnten eines Monats meldet und leider ihre drei Kinder nicht mehr ernähren kann, weil sie sich auch deren Grundeinkommen in die Vene gespritzt hat? Fazit, lieber Herr Professor Werner: Der Menschenschlag, den man für dieses "Konzept" bräuchte, muss leider erst noch gezüchtet werden. Und damit teilt der Vorschlag eben doch das Schicksal aller linken Sozialutopien: Dümmer geht´s nimmer! ![]() Klont diesen Mann! 13.05.2008, 09:32 Leider gibt es zu wenige Götz Werner in unserem Land! Dieser Vorzeigeunternehner müsste in den Medien viel mehr Beachtung finden, ebenso wie Wolfgang Grupp. Vorbilder, die die von ihnen selbst auferlegten Werte auch vorleben, wie diese Herren, produzieren erstrebenswerte Nachahme Effekte, die wir so dringend benötigen.
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