01. Februar 2008
Ein guter Arbeitstag beginnt mit . . .
… der Zeitungslektüre beim Frühstück.
Die Zeit vergesse ich, wenn . . .
… ich mich mit meinen wissenschaftlichen Problemen befasse.
Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der . . .
… muss von der Wissenschaft wie von einer Droge abhängig sein.
Erfolge feiere ich . . .
… normalerweise gar nicht.
Es bringt mich auf die Palme, wenn . . .
… – ich weiß nicht; vielleicht wenn ich solche merkwürdigen Fragen beantworten muss.
Mit 18 Jahren wollte ich . . .
. . . viele Dinge, an die ich mich nicht mehr gut erinnern kann.
Im Rückblick würde ich nicht noch mal . . .
... – also ich weiß eigentlich nicht, was ich nicht noch einmal tun würde.
Geld macht mich . . .
… wie die Volksweisheit sagt: nicht glücklich, aber es beruhigt.
Rat suche ich . . .
... bei keinem Bestimmten.
Familie und Beruf sind . . .
... beide wichtig.
Den Kindern rate ich . . .
... gar nichts, denn ich habe keine.
Mein Weg führt mich . . .
... am Ende des Lebens zum Tod, aber was bis dahin noch passiert, weiß ich nicht. Ich verfolge noch viele Probleme; wie viele ich davon lösen kann, weiß ich nicht.
Text: F.A.Z.