Mein Weg

Ich über mich: Reinhard Selten

01. Februar 2008 

Ein guter Arbeitstag beginnt mit . . .

… der Zeitungslektüre beim Frühstück.

Die Zeit vergesse ich, wenn . . .

… ich mich mit meinen wissenschaftlichen Problemen befasse.

Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der . . .

… muss von der Wissenschaft wie von einer Droge abhängig sein.

Erfolge feiere ich . . .

… normalerweise gar nicht.

Es bringt mich auf die Palme, wenn . . .

… – ich weiß nicht; vielleicht wenn ich solche merkwürdigen Fragen beantworten muss.

Mit 18 Jahren wollte ich . . .

. . . viele Dinge, an die ich mich nicht mehr gut erinnern kann.

Im Rückblick würde ich nicht noch mal . . .

... – also ich weiß eigentlich nicht, was ich nicht noch einmal tun würde.

Geld macht mich . . .

… wie die Volksweisheit sagt: nicht glücklich, aber es beruhigt.

Rat suche ich . . .

... bei keinem Bestimmten.

Familie und Beruf sind . . .

... beide wichtig.

Den Kindern rate ich . . .

... gar nichts, denn ich habe keine.

Mein Weg führt mich . . .

... am Ende des Lebens zum Tod, aber was bis dahin noch passiert, weiß ich nicht. Ich verfolge noch viele Probleme; wie viele ich davon lösen kann, weiß ich nicht.

Text: F.A.Z.

© Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2009.
Alle Rechte vorbehalten.
Vervielfältigungs- und Nutzungsrechte erwerben
Verlagsinformation

Nutzen Sie den Jobmessenger von FAZjob.NETals persönlichen Suchassistenten und finden Sie den Job der wirklich zu Ihnen passt. Jetzt kostenlos registrieren!