Bullig in Form: Der mächtige Audi Q7 V12 TDI geizt nur beim Verbrauch

Neues von Audi

Leistungshunger und Sparzwang

Für Freunde von automobiler Diesel-Kraft und -Leistung präsentiert Audi den Q7 V12 TDI. Mit sparsameren Motoren und äußerlich mit kleineren Retuschen zeigt sich der renovierte A6. Eine noch flottere Alternative ist der RS6. Von Gerd Gregor Feth

Lesermeinungen zum Beitrag

28. September 2008 14:42

@ eysel

Hans Glück (hansglueck)

Och, jetzt kommt wieder das Totschlagargument "Neid"... Für einen 130.000 € Geländewagen würde es bei mir vermutlich nicht reichen, aber irgendwas Umweltzerstörendes könnte ich schon noch bezahlen. Wie wäre es, sich mal wirklich mit der Thematik auseinanderzusetzen? Wer hat hier irgendetwas über Einheitsautos geschrieben? Mann, Mann, Mann, ein bisschen was Konstruktives wäre vielleicht sinnvoller. Aber wenn auf dem Niveau Kommentare abgegeben werden, kann man sich eine Kommentarfunktion eigentlich auch sparen...

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28. September 2008 11:38

Sorry!

Reinhold Eysel (Eysel)

Gemeint sind selbstverständlich Hans im Glück und Occams razor und alle anderen neidzerfressenen Schwafel-Gleichmacher die kurz aufblicken von der Individualisierung ihres Vorgartens um ein solidarisches Statement abzugeben.

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28. September 2008 11:31

All Ingenieure der Welt

Reinhold Eysel (Eysel)

... sollten sich zusammen setzen und gemeinsam ein Einheitsauto bauen aus dessen Tank man Benzin ZAPFEN kann ( oder Bier? ). Dann wird man sich halt mit den Aufklebern seiner Lieblings-Biermarke "individualisieren müssen. Halt! Logischer Fehler. Vielleicht sollte man auch alle Braumeister der Welt zusammen bringen für das Einheitsbier ... wie wärs, Bierström ... ?

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27. September 2008 10:30

@ bierstroem

Hans Glück (hansglueck)

Mag sein, dass sich kaum jemand ein solches Auto kaufen kann (allerdings kenne ich die Statistik nicht, aus der man solche Zahlen herleiten kann). Aber: es setzt einfach vollkommen falsche Zeichen - seht her, ich hab' es geschafft, ich muss mich nicht um Verbrauch und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer scheren, ich fahre mein SUV. Technisch ist es heut zu Tage mit Sicherheit keine große Leistung, ein solches Auto zu bauen, bei diesem Preis. Es muss einfach viel stärker vermittelt werden, dass sich hohe technische Kompetenz in niedrigem Verbrauch äußert. Und zwar nicht relativ, sondern absolut

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26. September 2008 13:43

@ Bierstroem

Occam Razor (Occams_Razor)

Sieht fuer mich aus wie ein typischer Firmenwagen, schoen von der Steuer abgesetzt und privat genutzt. Eigendlich sollte man dieses "Firmenwagen-Prinzip" wie es momentan vorherrscht total umkrempeln. Ich sehe ein, dass ein Unternehmen, wie z.B. Handwerksbetriebe ein Transporter brauchen, der von der Steuer abgesetzt wird und durch seine Groesse mehr kostet. Aber einen Personenkraftwagen, der nur zum Transport von 1 bis zwei Menschen genutzt wird, sollte auch nur mit einem Maximalbetrag von meinetwegen 20 000 EUR abgesetzt werden koennen, so dass man quasi Abschreibungskategorien je nach Nutzungsart definiert. Wenn man bedenkt, dass die Autohersteller 60% ihres Umsatzes durch solche dubiosen Steuersparmodelle macht ist es auch nicht verwunderlich, warum diese keine Produktgruppe fuer die Allgemeinheit zur Verfuegung stellen. Meiner Meinung nach leistet die Politik der Wirtschaft hier einen Baerendienst.

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25. September 2008 21:31

Sicher ist das Auto zeitgemäß.

Björn Bierström (bierstroem)

Als Sündenbock für die mittlerweile üblichen Umweltdiskussionen eignet sich dieses Auto hervorragend. Wirklich relevant sind die Schadstoffbelastungen jedoch nicht. Denn wer kann sich überhaupt ein Auto für 130.000 € leisten?

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25. September 2008 19:14

Na Prima,

Michael Adam (MACHE174)

der Weltmarktführer bei Feinstaubschleudern erweist sich erneut als der PS-Treiber in Deutschland und beglückt uns mit einem Auto, das so gut in unsere Zeit passt, wie eine Warze auf die Nase. Was sich BMW und Mercedes angesichts der drängenden Umweltprobleme bisher verkniffen haben, scheint für Audi überhaupt kein Problem darzustellen, mit dem Ergebnis, dass die Konkurrenten jetzt nachziehen müssen, um dem Audi-Marketing keine offene Flanke zu zeigen. Dass Audi den eigenen Irrweg auch noch durch einen hochgradig unrealistischen Verbrauch von 11,3 l zu kaschieren versucht, passt da perfekt ins Bild, das Audi jetzt schon seit einiger Zeit abgibt.

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