
Ich schliesse mich meinem Vorschreiber an. Wie soll SEAT mit einem solchen Schmalspurspektrum von Autos auf die Beine kommen. Allein von dem von VW zugeordneten "Cuore sportivo", das SEAT ausmachen soll, kann eine Marke nicht leben. Der Arosa wurde an der unteren Grenze gestrichen und die Modelle Altea, Leon und der missglückte Toledo werden es nicht richten.
Hinzu kommt, dass die Marke vielfach bei VW und Audi so mitläuft - mehr schlecht als recht. Und bei den verkauften Volumen ist ein Vollhändler bei seinem Umsatz nicht in der Lage bei Rabattgaben mitzuhalten, wo ihm VW die Geschäfte mit Sondermodellen kaputt macht. Und die preisliche Positionierung stimmt auch nicht - besonders, wenn die VW-Vorgabe an Sonderausstattung zu Rate gezogen wird.
Weiters beklage ich den dürftigen Support in der Werkstatt. Die Probleme meines DSG-Getriebes im Altea gehen jetzt an die dritte Werkstatt. SEAT selbst antwortet nicht mehr - hat offensichtlich keine Lösung oder kein Interesse. So bleibt der Kunde sicher nicht der Marke gewogen.

Also ich kann natuerlich nur aus meinem Bekanntenkreis sprechen, aber das "neue" Design von Seat faellt allen sofort auf, nur eben nicht positiv.
Das neue Seat-Design wird sich so nie durchsetzen. Da kann Seat noch soviele Studien haben und durchfuehren. Ich gebe ihnen diese Aussage mit Quittung fuer weit weniger Kosten.
Gruesse.

da ich schon das zweifelfhafte vergnügen hatte einen seat leon (mit audimotor und auditechnik) zu fahren und leider merken mußte wie schlecht die qualität ist, kann ich über diesen artikel nur schmunzeln und ihn nicht ernst nehmen.

Wer die Pannenstatistiken des ADAC und die TÜV-Jahresberichte liest, der weiss, dass SEAT in der Qualität deutlich hinter Audi zurückliegt. Und die SEAT Neuwagen Preise sind auch nicht gerade furchtbar niedrig. Der Wiederverkaufswert liegt unter Audi und VW.
Da bleibt für Erich Schmitt noch viel Arbeit zu tun, bis sich die Aussagen und die Wirklichkeit einigermassen decken.