
Literatur öffentlich durchzusetzen. Das ist unvermeidbar, um so mehr, als diese traurigen Damen einen solchen Rummel um das Buch veranstaltet haben, daß jetzt sogar der letzte Literaturignorant wissen will, wie sich derartiges Verhalten denn wohl erklären mag.

Nicht wenige Romane geben Aufschluss über persönliche Dinge. Man ist sich aber als Leser bewusst, das das reale Leben nie so spannend ist, wie durch die Feder des Autors. Wie können die Richter einen Roman als Kochrezept verstehen?
Die Folge des Urteils werden höhere Verkaufszahlen sein und eine Leserschaft, die das Werk einzig als Enthüllungsbuch versteht. Das reale Vorbild wird davon nur noch mehr Schaden nehmen.
(Bitte tauschen Sie den alten Beitrag aus, da sich dort zwei Rechtschrebfehler eingeschlichen haben. Danke)

da das Buch verboten ist und somit nicht verkauft werden darf. Das stand auch eindeutig in dem Beitrag.