Magenschmerzen am Leben - Walser Anfang der 60er Jahre

Martin Walsers Tagebücher

Mein achtzigster Geburtstag

In zwei Wochen, am 24. März, wird Martin Walser achtzig. An seinem Geburtstag herrschte für den Schriftsteller stets Krisenstimmung. Der F.A.Z. gab er Einblicke in sein Tagebuch der vergangenen fünfzig Jahre.

Lesermeinungen zum Beitrag

11. März 2007 16:43

Gluecklicherweise ist Deutsch nicht nur die Sprache der Deutschen

Friederine Teich-Erdmann (Teich-Erdmann)

Deutsch wird vielmehr auch in Oesterreich und der Schweitz gesprochen und geschrieben. Die Schreibweise der Deutschen ist nicht massgeblich. Das haette auch Joachim Fest nicht bezweifelt.


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10. März 2007 14:43

Tagebuch für Kultusminister

Richard Dronskowski (rdrons)

Wenn es nach den "klugen Köpfen" geht, hat Martin Walser also schon vor über 30 Jahren sein Tagebuch in kultusministeriellem ss-Deutsch verfaßt. Merkwürdig, sehr merkwürdig. Auch ein kürzlich im FAZ-Feuilleton erschienenes Gedicht von Robert Gernhardt war auf staatstragende Orthographie getrimmt, schließlich kann sich der verstorbene Dichter nicht mehr dagegen wehren. Soll das seriöser Journalismus sein? Ihnen fehlt ein Joachim Fest, liebe FAZ.

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