
Nun, es war schon immer so! Zumindest in den letzten 30 Jahren. Mit dem Wechsel auf dem Stuhl des Vorstandsvorsitzenden wurden auch sogleich anderer Bereiche von ihren Vorständen befreit. Das hatte immer wenig mit Kompetenz zu tun, sondern mit Vitamin B. Als Insider kann ich nur den Kopf schütteln über diesen Wechsel. Dohle verläßt einen Posten, auf dem er dringend gebraucht würde, um die von ihm selbst inszenierten, speziellen Unternehmungen auch zu Ende, und ggf. auch zum Erfolg zu führen. Aber nein, es könnte ja schief gehen. Also muß er vorher von seinem Ziehvater nach oben weggelobt werden, um sich keiner Verantwortung stellen zu müssen!!! - Und in Amerika ein Deutscher (und kein Jude) auf dem Posten des Chefs eines Buchverlages?!? Na, dann bitte: Vordermann, Seitenrichtung!!!