
In welchem eingeschränkten Weltbild ist dieser Minister vd Leyen verhaftet. In einem Deutschland wo der Minster Für Familie, Frauen, Senioren und Kinder heißt und somit für Männer (außer in der Familie) nicht zuständig ist wird plötzlich für die diskriminierten Männer geworben ?
Ich selber führe seit über 3 Jahre Dauergerichtsprozesse weil meine Ex Umgang- und Sorgerecht verweigert. Hinzu kommt das das Jugendamt Düsseldorf, Kasernenstraße Sachbearbeiterin Gabriel mich als Frauenschläger tituliert und dem Gericht mitteilt das Rechte nur für die Mutter in Frage kommt.
Wenn man jetzt noch erwartet das man als Mann noch Vater werden will, der muß noch bekloppert sein als die v d Leyen.
Jürgen Lummerich

Erwachsene Männer brauchen keine Vorbilder. Und schon gar keine Abziehbildchen aus Politik und Medien.
Ich bin doch einigermaßen erstaunt, daß in einem protestantischen Land wie Deutschland soviele Götzen präsentiert werden. Und dann auch noch von einer C-Partei. Schlimm ist nur, daß diese gottlosen Werke nicht nur ertragen werden müssen - was ja mannhaft möglich ist, sondern daß dieser ganze Blödsinn zum Nachteil des Einzelnen und der ganzen Gesellschaft auch noch aus Steuergeldern finanziert wird. Mann bezahlt seine Feinde. Das ist wirklich neu.

Dann müßten nur noch die bornierten und völlig inkompetenten Jugendämter und Familiengerichte in Deutschland nachziehen, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann.

Seltsam, wie sich die Vorbilder beginnen zu gleichen. Er: Schmusepapa und Erfolgstyp an der Arbeit, Sie: liebevolle Mami und durchsetzungsstarke Geschäftsfrau. Lang lebe das androgyne, geschlechtsunspezifische, dafür aber politisch korrekte "Elter"!
Zu keiner Zeit haben sich so viele Männer um ihre Kinder gekümmert, haben so viele Frauen im Geschäftsleben Karriere gemacht. Zu keiner Zeit aber gab es auch so viele Mütter, die an der Arbeit ein schlechtes Gewissen hatten und sich als Rabenmütter fühlten; so viele Männer mit burnout-Syndrom, weil sie was früher zwei Vollzeitbeschäftigungen waren (Kindersorge und Familienbroterwerb) nicht unter einen Hut glauben zu bekommen.
Wer heute aus der traditionellen Rollenverteilung ausbrechen will, kann das tun, leichter als je zuvor, und allen damit verbundenen Glücksverheissungen nachgehen. Wem ein "modernerer" Lebenszuschnitt behagt, der muss auch bereit sein, dafür zu bezahlen: er durch verminderte Karrierechancen wegen Elternschaftsteilzeit, sie mit mehr Stress durch Teilzeitarbeit, und dem Gefühl nicht voll für die Kinder da zu sein.
Es gab und gibt immer etwas zu jammern. Zumindest haben wir heute die Wahl und jammern.

Dumm, wenn man keine Ahnung von Herkunft und Geschichte hat, vor allem der eigenen. Aber das ist ja bei 68ger geschädigten nicht selten, für die beginnt die Schöpfung ja mit der "Befreiung" 45.
Ansonnsten wüßte man, das die Erziehung zu einem großen Teil schon zu Kaisers Zeiten Männer Sache war. Es gab damals sogar Männer die unkten, das die Frau gar nicht fähig zu wertvoller Erziehung wäre ;-)
Ansonnsten wünsch ich aber viel Spass bei weiteren Versuchen Männer geistig zu kastrieren, er wird scheitern.
Und spätestens wenn die Ordnung unserer Zivilisation im gutmenschengemachten Chaos untergeht, wird Frau ihn wieder brauchen, den Mann als Beschützer des eigenen Nachwuchses.
Gruß, cro

Frau Krüger weiß, wie schwer wir Väter es haben. Erst überlegen wir uns, ob wir ein Kind möchten; bejahen wir´s, suchen wir die passende Partnerin, mit der wir dann überlegen, wie wir die Elternschaft angehen. Wollen wir ein Vollzeitvater sein, zu Hause mit dem Kind bleiben und falls bejaht, wann sollten wir das Kind zeitweise in fremde Betreuung geben, ab dem Kindergartenalter oder schon früher oder auch gar nicht? Vielleicht wollen wir aber auch schon bald Teilzeit arbeiten, um nicht nur mit dem Kind beschäftigt zu sein und dem eindimensionalen Denken zu verfallen. Denkbar wäre auch die Zeit der beruflichen Unterbrechnung so kurz wie möglich zu halten. Dann gilt es den geeigneten Hort zu finden oder wäre eine Tagesmutter nicht eine bessere Alternative?
Wohl dem Vater, der eine Partnerin hat, der diesen Entscheidungsprozeß mit der gebotenen Verantwortung
unterstützt, zum Wohle der kleinen Familie, der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik. Bei allen Erörterungen bleibt die Frage: "Wo ist der Notausgang?"

Ich kenne viele Väter, die mit zwei Jobs, also Arbeit am Wochenende etc., ihre Familie kaum ernähren können. Von diesen zu verlangen, mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen, ist einfach unverschämt.
Recht hat die Frau Ministerin natürlich damit, dass Männer die für ihr Geld arbeiten, es immer schwerer haben werden, noch Frauen zu finden...
Mit ihren Äußerungen beweist von der Leyen wieder einmal eindrucksvoll, dass sie nicht nur die inkompetenteste der Bundesminister ist, sondern auch keinerlei Verständnis dafür hat, dass nicht jeder mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wird!

Mann ist je nach Intention irgendwas zwischen liebenswerter Trottel und Kinderschänder.
Heute also der Trottel.
Der ganze Artikel ein solcher Stuss, dass es zuviel Ehre wäre sich damit auseinanderzusetzen.
Was aber bewegt ist die Frage, warum die FAZ Krüger ein Portal zum Verbreiten dieser Hetze gibt.
Will die FAZ etwa EMMA die Leserschaft abspenstig machen?

Also das grenzt ja schon an Spott. Wenn ich in meinem Jahrgang in der Uni rumfrage mangelt es nicht an Vätern. Es mangelt an Müttern!!!! circa 50% der Frauen in meinem Jahrgang wollen KEIN King, ich studiere wohlgemerkt gymnasial Lehramt (und wir sollten schon alle von Haus aus kinderlieb sein). Es liegt nicht daran, dass die Männer sich nicht kümmern würden. Ich kenne genug potentielle Väter die liebend gerne Kinder haben würden, nur fehlen ihnen dazu die Frauen!
So siehts aus und nicht anders. Da es für eine Frau/Mann immer noch nicht möglich ist mit Kind eine echte Kariere zu starten. Es müssen unterbrechungen in der Karriere möglich gemacht werden. Jedes Elternteil 1 1/2 Jahre Kinderpause OHNE Nachteile beim Beruf. Das muss doch wohl möglich sein!

dass es tausende von Vätern gibt, die ganz selbstverständlich mit dem Kind umgehen und auch bei der Erziehung und im Haushalt "ihren Mann" stehen, wird natürlich nicht erwähnt.
Dass auch Frauen ihren Aufgaben zuweilen nicht gewachsen sind, wird ebenfalls in der öffentlichen Diskussion verschwiegen, gerade wieder in Fürth aber zu beobachten.
Was soll dieses Verbreiten eines komplett falschen und ideologisierten Weltbildes durch FAZ Autoren?
Wer ein wenig unter jungen Eltern sich umschaut, der wird feststellen, dass es nicht so ist, wie geschildet wird, aber das anzusprechen ist nicht opportun in Zeiten, in denen Männer im Fernsehen nur als Weicheier und selbstzweifelnde Looser dargestellt werden, niemand aber das Leben der Männer zeigt, die Karriere und Haushalt verbinden können.
Wurde eigentlich schon mal eine Dokumenation über alleinerziehende Väter gezeigt? Warum nicht?