Herzlichen Glückwunsch an Peter Handke und an die Düsseldorfer.
Erstaunlich und schön, daß dies so möglich ist.
Da sind wir aber gespannt, welcher der noch lebenden
früheren Heine-Preisträger sich mit dem neuen, dem sonst ach so Stifter-sanftmütigen Chlorophyllwisperer und seinem "poetischen Blick" auf die Massengräber von Srebrenica einverstanden erklärt . Von Heine hört man, er wolle doch lieber nicht aus Düsseldorf stammen...
Mit freundlichen Grüßen,
Guido Kohlbecher