
egal ob 6 m oder 60 m bis zum jahr 2100.
für viele staaten wäre dies in doppelter weise katastrophal.
weniger fruchtbares land und aufgabe von küstenstädten.
die faz-nichtstuer und vorkommentatoren werden dies mit irgendwelchen aktienoptionen absichern und so weitermachen mit dem verschwenden von fossilem kohlenstoff. sie schieben hausgemachte Veränderungen auf natürliche ab.
meteoriteneinschläge oder supervulkanausbrüche haben sicherlich ähnllich abrupt das klima verändert wie der OECD-Mensch. in der verantwortung vor 6 Milliarden menschen sind jetzt massnahmen angebracht den co2 ausstoss um 50% zu verringern. dies erfordert anstrengung und das ende vieler subventionen und privilegien.
subventionierte und steuerbefreite steinkohle, steuerfreies kerosin, duty-free-shops, usw.
energie wird in D im durchschnitt halb so hoch besteuert wie arbeit. arbeitslose gibt es mehr als genug. den co2-ausstoss sollten wir verringern. steuern auf arbeit verringern und auf fossile energie konsistent erhöhen.
ein anfang ist gemacht: durch die welt fliegen nun ohne steuerfreien alk. das ist ja eine neue geschichte.
oder ist duty-free nicht eine versteckte subvention für die luftfahrt und für co2-emission ?

Tim Flannery wird zwar hinsichtlich der beobachteten Veränderungen Recht haben, daß die in Geng gesetzte Erwärmung des Ozean-Atmosphäre-Sestems gestoppt werden muß.
Über die richtigen Maßnahmen, die ökonomisch vertretbar und politisch verkaufbar sind - er bemerkt ja richtig, daß finanzielle Extrabelastungen politisch nicht durchsetzbar sind - sollte er Umweltökonomen befinden lassen.
Mittels Windfarmen kostet die Vermeidung eine Tonne CO2 mindestens zehnmal so viel, als wenn dieselbe Geldmenge in Technikverbesserung (Konversionswirkungsgrad der Kraftwerke von 20% (Rußland, China, Indien) bzw. 37% (Europa, USA) auf die heute technisch machbaren von 48% zu erhöhen.
Die diesbezügliche Studie ist im März 2006 in der Zeitschrift et - Energiewirtschaftliche Tagesfragen - veröffentlicht worden.

In der Titelmeldung "Eiskappe auf Grönland schmilzt stärker" und gleich der vierte Satz in der heutigen FAZ, wenn man oben links zu lesen beginnt:
"Der Rückzug der grönländischen Eisschilde und der Verlust an Meereis in den Polargebieten hält der australische Autor des Buches 'Wir Wettermacher', Tim Flannery,
für eine der folgenschwersten Entwicklungen, die auf die globale Erwärmung zurückzuführen ist."
Der Rückzug und der Verlust hält der Autor (...).
Die globale Erwärmung hat scheinbar auch die Grammatik in diesem Satz geschmolzen.
Andererseits: vier Fälle der Deklination sind ohnehin sehr viele, wer braucht die eigentlich alle? Ein Fall muß reichen, die FAZ muß sparen.
Und die folgenschwersten Entwicklungen werden dann auch gleich zu einer gemacht.
Das ist sprachliche Ökonomie.

Und wenn die Eiszeit über Europa hereinbricht, dann bricht sie eben herein. Dann werden sich die Menschen unmstellen müssen und ihren Denkapparat anwerfen oder erfrieren. Die Vorfahren sind ganz ohne Technik auch nicht erfroren. Eines werden sie aber auf jeden Fall machen: Sie werden den Tag zurücksehnen, als die Vorfahren über die Erwärmung schwadronierten.
Wenn morgen die Erdachse kippt (schon einige Male geschehen) kommt die Sintflut wieder. Und dann wächst auf dem Südpol wieder Wald, wie schon einmal.
Ich habe nicht Angst, daß mir der Himmel auf den Kopf fällt. Das haben nur die kleinen Asterixe, die sich Klimaforscher nennen und die Erdgeschichte ausblenden.

Ich kann solche Beiträge über Klimawandel nicht mehr ertragen! Was wurde hier nur in den Schulen gelernt??
Es gab den Klimawandel schon seit 5 Millarden Jahre! Die Erde hat sich aus Einzeller entwickelt!! Charles Robert Darwin hatte die Theorie eines natürlichen Prinzips der Evolution durch graduelle Variation und natürliche Selektion entwickelt und propagiert! Aber dieser ist wohl bei vielen oder allen (?) Klimaforschern unbekannt! Ich kann nur jeden Klimaforscher raten die Geschichte der erde zu studieren!! Ich bin zwar nur ein einfacher Arbeiter mit etwas Wissen, aber immernoch mehr Wissen als diese Klimaforscher. Wir Menschen sind nicht so MÄCHTIG die Erde zu beherschen nach unserer Vorstellung! Die NATUR ist Egoistischer??? Sie macht nicht das was wir, die Menschen, wollen!!! Wir müßen endlich mit der Natur und allen Erscheinungen leben. Auch ohne Umweltverschmutzung hätte es den Klimawandel gegeben, weil es diesen schon immer (!!!!!!) gab.

Und wenn der Topf aber nun ein Loch hat? Irgendwie habe einige nicht aufgepasst. Arche Noa, warum nur? Wenn sich alles wiederholt im Karma, wieso dann nicht auch die großen Events? Nach mir die Sinnflut, schon nach mir, oder erst Jahre später? Die erste Ankündigung war eine Flut von 6 Metern, hier sind wir schon bei 60 Metern. Und sollte es Italien schon nicht mehr geben, weil die Sedimente des Po-Flusses das Flussbett auf 20 Meter anheben und die Deiche nicht halten? Eher hat sich die Menschheit gegenseitig umgebracht - eine Arche voll Überlebender wird schon übrig bleiben - als das die Welt unter geht. Und schon immer war es die Aufgabe der Menschheit, sich an die sich ständig verändernden Bedingungen anzupassen. Schon jetzt gibt es im Tierreich Arten, die förmlich mutieren und Arten, die auf dem Rückzug sind. Da gibt es von jeden von uns eine Menge zu lernen, aber siehe oben es wird wieder nicht aufgepasst...