
Die "Reiseromane" schrieb der niemals Gereiste nach Informationen, die er in seiner Gefängnisbibliothek fand.
Mit dem Sex dürfte es nicht anders gewesen sein --zölibatär wie seine Romangestalten. Dennoch besaß dieser Mann die Gabe, seine Fantasie wie GoogleEarth frei draußen in der weiten Welt herumschweifen zu lassen, sowie das unnachahmliche Talent, seine "virtuellen" Erlebnisse derart faszinierend zu schildern, dass er nach 100 Jahren immer noch der meistgelesene Autor Deutschlands ist.

es gibt nicht s erbaulicheres als das buch " weihnachten "
der artikelschreiber möge einmal die wüsten bände richtig lesen nichts ist schöner als genug phantasie oder sind die beni arab geschichten der freundschaft nicht grund genug sie unter den romanen zu loben oder den " blau-roten-methusakem "
darüber hibaus könnte man auch den anderen may sehen :
wie man es nämlich nicht oder nicht richtig macht
jedenfalls habe ich die arabergeschichten ganz besonders ins herz geschlossen , denn die sind mays glanzstück , im gegensatz zu den indianergeschichten .
eines vergisst der verfasser des artikels
mays gedichte " lichte höhen " - steht schon in der bibel
und gott machte auch im bordell eine leuchte mit und durch licht nach rezept - das steht da aber nur , wenn man latein kann
arhat