
Sehr geehrter Herr Reents,
danke für den sehr schönen Artikel, der deshalb gut ist, weil er über Kempowski redet und zugleich übermehr; diese Sätze sinds:
- unsere Arbeit tun [Goethe nannte das die Forderung des Tages sehen und erfüllen]
- - Was wir brauchen, ist eine Entideologisierung, eine Entpathetisierung unseres Denkens, Redens und Schreibens, und zwar in jeder Hinsicht.
- Wenn sie das ganze Wochenende Bücher lesen würden, wäre es mir recht. Was machen sie bloß mit ihrer Freizeit?
Ja, Kempowski lesen.
Wie gründen übrigens an diesem Freitag, um 17.00, hier in Gießen die Walter Kempowski Gesellschaft. Wollen Sie nicht kommen? Sie sind herzlich eingeladen!
EL
erwin.h.leibfried@germanistik.uni-giessen.de