Nobelpreis unter anderem für den “Steppenwolf“: Hermann Hesse

Hesses „Steppenwolf“

Heulen, bis der Arzt kommt

Thomas Mann fand das Buch experimentell gewagt, Generationen junger Menschen haben es verschlungen. Dabei erinnert Hermann Hesses „Steppenwolf“ an eine langatmige Therapiesitzung - und zählt zu den humorlosesten Büchern der Literaturgeschichte. Von Julia Encke

Lesermeinungen zum Beitrag

12. März 2009 16:31

klug

Swantje Lichtenstein (swali)

dank julia encke nehme ich meine these zurück, es gäbe keine klugen literaturkritikerInnen mehr: eine gibt es noch! herzliche grüße, swl

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08. März 2009 14:59

hässliche frau

ulrich wessinger (wessinger)

was macht diese Frau so hassend hässlich? Woher dieser Hass? Das erinnert doch fast an die chinesische Kulturrevolution als die Denkmäler zertrümmert wurden, Kirchen geplündert, Bücher verbrannt....Hesse geht es um die Grundfragen der menschlichen Existenz, um Seele, Liebe, Gott, Sinn des Lebens. Rührt daher der Hass?

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