Ein Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki

Es war viel leichter, als ich mir das vorgestellt hatte

Marcel Reich-Ranicki am 30. Mai 2008 in seinem Frankfurter BüroDie fünfzig Jahre in Deutschland “kommen mir wahnsinnig kurz vor““Die wichtigste Sorge war: Wovon werde ich leben?“Der Kritiker als junger Mann

Bildergalerie In diesem Sommer ist es fünfzig Jahre her, dass der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki nach Deutschland übersiedelte. Wie kam er in dem Land zurecht, das ihn einst hatte umbringen wollen; wie begegnete man ihm hier? Und wie wurde er zu dem, als den wir ihn heute kennen? Von Frank Schirrmacher

Lesermeinungen zum Beitrag

06. Juni 2008 09:24

Ein Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki

Daniela Lange (primavara)

Spannend und Faszinierend! Wann gibt es die Fortsetzung?

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04. Juni 2008 16:21

"Jubiläum" ohne Neuigkeiten

Lotte Müller (lomue)

Dank der Autobiografie "Mein Leben" ist selbiges von Marcel Reich-Ranicki dem interessiertem Leser hinreichend bekannt. Schade, dass anlässlich der fünfzig Jahre nach der Übersiedelung mal wieder nur die gängigen Fragen gestellt wurden. Natürlich ist der Background dieses Kritikers extrem wichtig, aber mich hätte auch der heutige "Literaturpapst" interessiert. Till Diesing kann ich übrigens die Lektüre von "Lauter schwierige Patienten" empfehlen, denn darin spricht Marcel Reich-Ranicki mit Peter Voß über Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.

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