
Man muss ja nicht die Meinungen von Roth und Müller vertreten, und selbstverständlich sind sie streitbar.
Aber liebe FAZ, geht die Buchkritik noch etwas platter? Ich denke jeder Buchautor hat es verdient, dass man sich mit Anstand mit seinen Ansichten sachlich auseinandersetzt.
Hat die FAZ eigentlich keine Angst um ihren journalistischen Stil? Ist die FAZ schon so stark in "neoliberales" wirtschaftsideologisches Fahrwasser geraten, dass man sich über andere Ansichten lustig macht.
Wie gesagt, diese Schriften sind höchst streitbar. Deshalb sollte man aber nicht die wichtigste Eigenschaft einer Zeitung über Bord werfen: ihre journalistische Sachlichkeit.