Klassiker der Comic-Literatur

Kindertheater der Grausamkeit: Peanuts

Von Patrick Bahners

10. September 2005 Mitten im Präsidentschaftswahlkampf des Jahres 1956 trat Charles M. Schulz in der „Tonight“-Show des Fernsehsenders NBC auf. Einen Tag später erreichte ihn im New Yorker Büro seines Syndikats ein Anruf einer jungen Dame aus der Parteizentrale der Demokraten. Er sei ja „der jüngste Existentialist“, schmeichelte sie dem Dreiunddreißigjährigen, und da er doch bestimmt für Adlai Stevenson sei - könne er der guten Sache wohl mit ein paar Zeichnungen dienen? Schulz bedankte sich höflich und eröffnete der Aktivistin seine Überzeugung, daß Comiczeichner sich nicht in die Politik einmischen sollten. Nachdem er aufgelegt hatte, fragte er den Reporter von der „Saturday Evening Post“, der die Begebenheit überliefert hat: „Was ist ein Existentialist?“

Der Journalist ließ den Namen Sartre fallen. „Ach ja“, sagte Schulz, „von dem habe ich in der ,New York Times' gelesen. Er sagt, daß es sehr schwierig ist, einfach ein Mensch zu sein, und daß man dagegen nur kämpfen kann, indem man ein aktives Leben führt - das ist sehr wahr.“ Als Charles M. Schulz mit siebenundsiebzig Jahren im Jahre 2000 starb, war er der älteste Existentialist. „Die Hölle, das sind die anderen“: Dieser Satz, der in dem Artikel der „New York Times“ nicht gefehlt haben wird, könnte über dem Eingangstor zur Welt der Peanuts stehen. Denn wen stellte Schulz im letzten der vier Bilder des allerersten Streifens dem Leser vor Augen? Einen kleinen Jungen, der bekennt, wie sehr er einen anderen kleinen Jungen haßt.

Guter alter Charlie Brown

Das ist auf den ersten Blick nicht mehr als ein Witz, eine pure Pointe. Man erwartet von der komischen Kurzgeschichte das Unerwartete. Im letzten Bild muß sich ereignen, was sich auf den anderen Bildern nicht angekündigt hat. Beschwingten Schrittes, fast über dem Boden schwebend, kommt ein Knabe daher, den sein breites Lächeln als lustigen Gesellen auszeichnet. Er stellt seine Zufriedenheit nicht zur Schau und auch sonst nichts. Alles Angeberische geht ihm ab, man sieht auch nichts, dessen er sich brüsten könnte. Er trägt ein Sporthemd und kurze Hosen. Man kennt ihn, kennt ihn lang, kennt ihn gut, kennt seinen Namen. Guter alter Charlie Brown! Wer kennt ihn nicht? Guter alter Charlie Brown! Nach drei Bildern kennen wir ihn auch. Guter alter Charlie Brown! Und plötzlich, im letzten Moment, entpuppt sich der liebenswürdige Bursche als Haßobjekt? Das ist eigentlich urkomisch.

Der Haß ist vollkommen unmotiviert. Man kann über ihn, liest man die Geschichte noch einmal vom letzten Bild her, nur sagen, daß er irgendwie in der Luft liegt. Es können, wo zwei auf dem Bordstein sitzen und ein Dritter vorübergeht, in dieser Welt nicht alle drei gleichzeitig und gemeinsam fröhlich sein. In der Figurenkonstellation steckt vor allem Hinzutreten von Dingen, die nur scheinbar, nur sekundär als Konflitauslöser wirken, ein Programm der Entzweiung. Der Neid ist in diesem anthropologischen Tableau zuerst da und sucht sich seine Anlässe. Für die Bosheit, die zum Menschen gehört und keiner schlechten Motive bedarf, die ein besserer Mensch durch gute ersetzen könnte, gibt es einen theologischen Begriff: die Erbsünde.

In eigener Sache tätig

Die Figuren von Charles M. Schulz zieren unzählige Kaffeetassen und Kopfkissen. Er hat alle Nebengeschäfte seiner Strichtheatertruppe überwacht und darauf geachtet, daß nur eigenhändige Zeichnungen als Vorlagen verwendet wurden. In dem künstlerischen Ehrgeiz, der ihn auf Schablonen und Assistenten verzichten ließ, kommt der persönliche Charakter seiner Schöpfung zum Ausdruck. Daß Schulz, auch wenn er Millionen Lesern aus der Seele sprach, in eigener Sache tätig war, verbot ihm, seine Feder dem Kandidaten Stevenson zu leihen - oder dem Amtsinhaber Eisenhower, dem er am Wahltag 1956 seine Stimme schenkte.

Schulz redet immer von sich, es sind seine Einbildungen und Befangenheiten, die er ins Bild setzt, es ist sein Ressentiment, das jede Spitze stechen läßt. Wir lachen mit ihm über ihn, wenn er in unseren Reihen Unterschlupf sucht, um sein anderes Ich, den guten alten Charlie Brown, dem Gespött auszuliefern. Das Publikum, das sind die anderen.

Heißgetränk in der Hölle

Alles Warme und Weiche geht dieser kleinen Gemeinde ungerührter Beobachter und scharfzüngiger Kommentatoren ab. Daß die Peanuts der Angestelltenweltgesellschaft die putzigen Ornamente geliefert haben, die den häuslichen Alltag im entfremdeten Leben erträglich erscheinen lassen, mag insofern ein Mißverständnis sein. Oder auch nicht. Zu den Nebenerzeugnissen des Comicproduzenten Schulz zählen auch erbauliche Büchlein mit den Geheimregeln des Glücklichseins, und im Spätwerk, als Schulz sich in den Tagesfolgen auf drei Bilder beschränkte und manchmal sogar auf zwei oder nur eines, griff eine heimelige Beschaulichkeit um sich. Aber auch in der Hölle, zumindest der auf Erden, braucht man bisweilen ein Heißgetränk und eine Ruhepause. Kein Prediger malt ununterbrochen das Schlimmste aus, und auch zum existentialistischen Lebensstil gehörte der Kaffee. Aber der schwarze!

So hat der Zeichner Schulz sich Schattierungen versagt. Und so hat der Erzähler mit bezwingender Konsequenz alles aus dem Einfachsten entwickelt. Es ist nur eine leichte Übertreibung, wenn man behauptet, daß sich in den vier viereckigen Bildern der ersten Episode alle Kreise des Infernos abzeichnen. Die beiden Nebendarsteller verschwanden bald in der Versenkung: der namenlose Hasser, später als Shermy vorgestellt, und die anonyme Zuhörerin, in den Annalen als Patty verzeichnet, nicht zu verwechseln mit ihrer Namenscousine Peppermint Patty, mit der die Gegenkultur der Achtundsechziger ihre Vertreterin in der Peanuts-Mannschaft bekam - inklusive der für die Studentenführer konstitutiven Gefolgschaft, in Person der bebrillten Marcie.

Dienstmagd und Herrin

Als „Sir“ wird Peppermint Patty von Marcie tituliert, was die Adressatin der Ehrenbezeigung ganz und gar nicht gerne hört, obwohl die männliche Anrede im Sinne einer Utopie der Geschlechtsneutralität als feministisch korrekt gelten muß. „Hör auf, mich Sir zu nennen!“ Die antiautoritäre Pädagogin weiß sich nur mit einer Zurechtweisung zu helfen und darf sich nicht wundern, daß sie keinen Gehorsam findet. Marcie, der geborene Fan, im übrigen aber der nüchterne Realismus in Person, begabt mit dem Scharfsinn, der allen späteren Brillenträgern zum Ausgleich für die schwachen Augen in die Wiege gelegt sein mag, wirkt erwachsen, ist aber auch nur ein Kind. Und also, das ist das harte Naturgesetz im Universum von Charles M. Schulz, grausam. Ohne eine Miene zu verziehen, gibt sie ihrer verehrten Vorgesetzten zu verstehen, daß zwischen Dienstmagd und Herrin eine Bildungslücke klafft.

Shermy und Patty die Ältere hatten nichts Besonderes vorzuweisen im Kampf ums Dasein auf dem Zeitungspapier; Schulz sortierte sie aus, grausam wie ein Junge, der die Population eines Froschteiches dezimiert. Man kann kaum umhin, die erste Peanuts-Folge im Lichte ihrer Folgen zu betrachten: Kein Wunder, daß Shermy dem guten alten Charlie Brown seinen Haß nachwarf, denn Charlie Brown ging, ohne sich umzudrehen, einfach weiter, dem Weltruhm entgegen, während es Shermy wohl auf keine einzige Tasse geschafft hat und höchstens auf die Unterseite eines Kissens.

Das moralische Zentrum

Peppermint Patty ist nach einer Süßigkeit benannt, hebt sich aber mit Sommersprossen und Sandalen von den Mädchen der fünfziger Jahre ab, bei denen die zuckersüße Schale einen bitteren Kern verbarg. Auch die Frau des Sokrates hieß ja nur Xanthippe und war gar keine. Aus dem Club der schmollmündigen Schwestern ist die zungenfertigste Zänkerin übriggeblieben. Sie ist das geheime moralische Zentrum des Peanuts-Kosmos: Lucy van Pelt.

Einer der Jahresbände mit gesammelten Peanuts-Streifen hat als Titel die Spruchweisheit „The Way of the Fussbudget Is Not Easy“. Lucy macht „a fuss“ bei allem, was ihr vor Augen oder zu Ohren kommt. Sie mischt sich ein, drängt sich auf und ist nie um ein vernichtendes Wort verlegen. Der Gerechte muß viel leiden, weiß der Psalmist. Charles M. Schulz, der dem Klageliederschatz Seufzermotive wie „Good Grief!“ hinzufügte, wußte Tieferes: Der Ungerechte muß erst recht viel leiden.

Ein Ort ohne Zeit

Was ist die Hölle? Die Definition eines theologischen Existentialismus könnte lauten: ein Ort ohne Zeit. In fünfzig Jahren sind die Peanuts um keinen Tag älter geworden. Das eine oder andere Baby erweiterte das Personal, war aber rasch und für immer im Grundschulalter. Die weltfrommen Sprüche der amerikanischen Volksreligion, des Glaubens an die Selbsterlösung, müßten wie Hohn wirken auf die Geschöpfe des Sonntagsschullehrers Schulz, der zeitweise eine zweite Comicserie über die spirituellen Sorgen Heranwachsender gestaltete.

Die Peanuts wachsen nicht. Sie können ihr Leben nicht in die Hand nehmen, nicht aus eigener Kraft ihr Schicksal meistern, bleiben eingesperrt in ihre kleine Welt von Vorgarten, Sportplatz und Klassenzimmer, ausgesetzt den Blicken der Gleichkleinen, die grausam sind, wenn sie stehenbleiben und hinschauen und wenn sie weggucken und weitergehen. Schröder, der kleine Mann am Klavier ohne schwarze Tasten, ist taub für soziale Zwischentöne. Sally, Charlie Browns Schwester, begrüßt ihn bei seiner Rückkehr aus dem Ferienlager nicht, weil sie nicht bemerkt hat, das er weggewesen ist. Solche Grausamkeit entsteht aus Gedankenlosigkeit. Selbst Charlie Browns guter Geist ist nicht in allen Lebenslagen anwesend. Er bemerkt nicht, daß Peppermint Patty so unglücklich in ihn verliebt ist wie Lucy in Schröder, Sally in Linus und er selbst in das kleine rothaarige Mädchen.

Erwachen aus den Lebenslügen

Von dieser sozusagen gemeinen Gemeinheit unterscheidet sich Lucys Bosheit als Gestalt des Selbstbewußtseins. Lucy durchschaut ihre Existenz, über die sie freilich ebenso wenig hinauswachsen kann wie ihre schimmerlosen Freunde. Sie spielt die Rolle der Erwachsenen und bewältigt das Unglück, das sie nicht ändern kann, wenigstens theoretisch: als Psychotherapeutin, die am Straßenrand eine Bude aufschlägt. Die Wahrheit ist für die Aufklärerin ein Wert an sich, daher sagt sie allen ins Gesicht, was sie von ihnen hält. Das Erwachen aus den Lebenslügen ist einem Leben weit weg im Traumland vorzuziehen.

Das kleine rothaarige Mädchen weiß nicht, daß Charlie Brown existiert. Linus, Lucys nicht weniger theoretisch veranlagter Bruder, wüßte vielleicht theologischen Trost zu spenden. Wer weiß überhaupt, daß ein anderer existiert? Der Solipsismus ist die erkenntnistheoretische Konsequenz der Erbsünde. Aber es ist Lucy, die des Weges kommt, während Charlie Brown sich vor dem Haus des kleinen rothaarigen Mädchens hinter einem Baum verbirgt. „Hey, Kindchen“, ruft Lucy, „dein Liebhaber steht hier draußen!“

Kein Gleichgewicht der Kräfte

Der kleine Bruder kann sich Lucys autoritärer Pädagogik nicht entziehen. Die Eltern oder Großeltern sind immer außerhalb des Bildes, Maschinengötter, auf deren Eingreifen der in religionskritischer Literatur beschlagene Linus nicht mehr hofft. Die Szenen, wenn vor dem Fernseher beraten wird, wer das Programm auswählen darf und wer die Butterbrote schmieren muß, ergeben ein Zimmertheater der Grausamkeit. Lucy liebt es, Linus die Instrumente zu zeigen und Einblick zu geben in ihre machiavellistische Zwergstaatsräson. Der Bruder soll sich nicht einbilden, es gebe in der Zweipersonengesellschaft ein Gleichgewicht der Kräfte. Sie demonstriert ihm, daß ihre fünf Finger, ohnmächtig je für sich, eine schreckliche Waffe sind, sobald sie zur Faust geballt werden. Linus versucht nicht, das Kunststück nachzumachen, sondern begnügt sich beim versonnenen Betrachten seiner Finger mit der Frage: „Warum könnt ihr euch nicht so zusammenraufen?“

Es fehlt die Steuerung durch das gute Gewissen. Der Zeichner Schulz, der seine Figuren zunächst auf ein paar Striche und Punkte reduziert, um dann jede Linie und jeden Fleck sanft erzittern zu lassen, feiert seine schönsten Triumphe, wenn er die Formeln für Lucys unerschütterliche Selbstgewißheit variiert, die stechenden Augen, das Lächeln der Siegerin. Mit ihrer tintenschwarzen Seele ist sie die glaubwürdigste und die unglaubwürdigste Figur in einem, vollständiges Individuum und perfektes Monster.

Hoffentlich wird gestern besser

Der Rhythmus der täglichen und wöchentlichen Wiederkehr, wie er das Format eines Comic-Strips ausmacht, wird bei Schulz zum Raster eines Lebens ohne alle Entwicklungschancen. Jörn Rüsen, der Geschichtstheoretiker, zitiert gerne das Diktum von Charlie Brown, er hoffe immer noch, daß gestern besser werde. Wie furchtbar und wie furchtbar komisch dieser Satz ist, versteht man erst richtig, wenn man bedenkt, daß bei den Peanuts nicht einmal die Hoffnung besteht, daß morgen besser wird.

Daß die Wiederholung der sadistischen Rituale im Hause van Pelt weder langweilig noch abstoßend gerät, bezeichnet den Rang des Humoristen wie des Moralisten Schulz. Wie alle Gewaltmenschen kann Lucy sentimental werden, aber es zählt zu den erstaunlichen Momenten der Selbsterkenntnis, die die „Peanuts“-Lektüre bereithält, daß man sich beim Mitleid mit ihr ertappt. Einmal steht sie vor einer Hügelkette neben ihrem Bruder und vertraut ihm ein Geheimnis an, eine fixe Idee. Sie stelle sich vor, hinter den Hügeln liege ein Land, in dem es keinen Streit und keinen Zank gebe und alle Menschen glücklich seien. Linus fragt sie, ob ihr denn noch nie der Gedanke gekommen sei, daß auf der anderen Seite der Hügel ein kleines Mädchen stehe, das sich ein gelobtes Land im jenseitigen Tal vorstelle. Lucy überlegt. Dann brüllt sie aus vollem Halse: „Vergiß es, Kind!“

Für das „New York Times Magazine“ hat Schulz 1967 eine Charakteristik seiner Hauptfiguren verfaßt. Lucy: „Kleine Mädchen dieses Alters sind schlauer als kleine Jungen, und sie weiß das besser als die meisten kleinen Mädchen. Aber sie ist nicht so schlau wie sie glaubt. Unter der Oberfläche ist etwas Zartes. Doch wenn man tiefer kratzte, fände man vielleicht heraus, daß sie noch schlimmer ist als sie scheint.“ Der Aufruf, alle eschatologische Hoffnung fahren zu lassen, ist Lucys gute Tat und aus ihrem schwarzen Munde, in ihrem schrillen Ton doch ein Akt der Grausamkeit.

Charles M. Schulz: Geboren am 26. November 1922, gestorben am 12. Februar 2000, einen Tag, bevor die letzte Folge seiner Serie „Peanuts“, die er fast fünfzig Jahre lang gezeichnet hatte, in den amerikanischen Tageszeitungen erschien. Schulz hatte angesichts einer schweren Erkrankung wenige Wochen zuvor bekanntgegeben, daß er die „Peanuts“, die niemand anders zeichnen durfte, aufgeben werde; seine letzte Folge, in die er einen Abschiedsbrief an seine Leser einbaute, hatte er schon mehrere Wochen vor seinem Tod fertiggestellt. Doch die Beliebtheit der „Peanuts“ sorgte dafür, daß seitdem ältere Folgen wiederabgedruckt werden, so daß sie auch heute noch eine der meistverbreiteten Comic-Serien der Welt ist.

Peanuts: Die erste Folge der Serie erschien am 2. Oktober 1950 und stellte drei Charaktere vor, von denen aber nur einer über die nächsten fünfzig Jahre hinweg wichtig bleiben sollte: Charlie Brown. Die anderen beiden Debütanten, Patty und Shermy, wurden im Laufe der fünfziger Jahre durch andere Figuren ersetzt, die aus kleinen Anfängen in der Welt von Schulz zu großer Form auflaufen sollte: die unleidliche Lucy van Pelt und ihr Bruder Linus mit seiner Schmusedecke, der Beethoven-Verehrer Schröder, Peppermint Patty und ihre treue Gefährtin Marcie. Besonderer Beliebtheit aber erfreut sich Charlie Browns Hund Snoopy, der ebenfalls fast von Anfang an dabei war - und eigentlich sogar schon länger, denn vor den „Peanuts“ hatte Schulz eine Serie namens „Li'l Folks“ (Kleine Leute) gezeichnet, in denen etliche seiner späteren Protagonisten bereits angelegt waren. Den Titel „Li'l Folks“ hätte er gerne beibehalten, doch bei dem Syndikat, das den Vertrieb übernahm, wurde entschieden, es müsse ein gängigerer Name her, und kurzerhand fiel die Wahl auf „Peanuts“ - ein Entschluß, den Schulz zeit seines Lebens bedauert hat.



Text: F.A.Z., 10.09.2005, Nr. 211 / Seite 40
Bildmaterial: AP, United Features Sindicate

 
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