Das Cybook von Bookeen

Kindle, Cybook und Co

Die neue Welt des Lesens

Das Lesen steht vor einer Revolution, die Buchbranche vor bewegten Zeiten. Denn neben Papier finden nun auch Mini-Bildschirme ihren Einsatz. Amazon sorgt in Amerika mit dem Lesegeräte Kindle für Furore. Auch Sony bietet solche Geräte an. Und schon kommt die Idee nach Europa. Von Stephan Finsterbusch

Lesermeinungen zum Beitrag

14. Oktober 2008 23:42

Ich kenne einen Finterbush,er wohnt im Weissen Haus.Aber er liest nicht.

Daniel Kleiner (Kleinermann1)

Er dikiert nur.Keine Buecher,sondern seine Politik.Und das der ganzen Welt.Zumindest versucht er es immer noch...Aber da hat er nicht mehr viel Zeit. Bald wird er ausdiktiert haben. (Einer der diktiert heisst doch Diktator,oder ? Und wer ausdiktiert hat?)

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14. Oktober 2008 21:17

Sind die eBook-Reader auch für Fachbücher geeignet?

Bernhard Schmitz (DerKetzer)

Für Romane und Comics brauche ich keine Suchfunktion. Bei Fachbüchern wäre eine Suchfunktion aber durchaus hilfreich, um schnell die richtigen Stellen zu finden. Eine absolut notwendige Funktion ist, Stellen zu markieren oder Anmerkungen hinzuzufügen, die ebenfalls mit der Suchfunktion entdeckt werden können. Erst dann wäre ein eBook-Reader (zumindest für mich) interessanter als die Bücher.

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14. Oktober 2008 17:56

Der Börsenverein sollte sich nichts vormachen

Carsten Probst (CProbst)

Die Musik- und Spieleindustrie hat in den letzten fünfzehn Jahren den schlagenden Beweis dafür geliefert, dass Kopierschutz bei elektronisch gespeicherten Inhalten auf mobilen Datenträgern nichts taugt und darüber hinaus systemschädigend sein kann. Bei E-Books wird der Kopierschutz nicht viel schwerer zu umgehen sein. Die Frage der Buchpreisbindung wird man m.E. daher in diesem Bereich getrost als symbolisch vernachlässigen können. Eine andere Frage ist, was die Leser/innen in Europa heute dazu veranlassen sollte, eine Technik, die sie vor wenigen Jahren noch aus meist nostalgischen Gründen abgelehnt haben, heute zu konsumieren? Nachdrücklichere Werbung? Kleinere und leichtere Geräte? Eine plötzlich Vorliebe für die Allgegenwart von Bildschirmen wie in USA/Japan? Oder eher die Speicherkapazität, die Möglichkeit der vielfach vernetzbaren Texte? Letztere hängt freilich sehr an der Vielfalt und Tiefe des Textangebotes und ist auch dann als Lesetechnik am ehesten wohl für Akademiker/innen, Autor/inn/en, Journalist/inn/en von Belang. Oder täuscht der Eindruck?

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14. Oktober 2008 17:30

Das größte Problem...

Chan Fei Yung (smileface)

... mit solchen Medien ist nicht der Verkauf der Geräte an sich, sondern immer die Späße mit Kompatibilität von Dateiformaten wie .pdf, .lit oder auch .txt. Wenn nur hauseigene Formate unterstützt werden, wird es nur wieder ein erneutes BlueRay vs HD-DVD im Büchermarkt geben... Zudem muss wieder abgewogen werden zwischen Kopierschutz von eBooks um Piraterie vorzubeugen und radikalen Sicherungssystemen, die so benutzerUNfreundlich sind, dass sie Kunden vergraulen. Viele Chancen durchaus, aber auch genausoviele Probleme...

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